Die bislang größte Studie zum Benefit von gezieltem körperlichem Training bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion wurde jetzt in "Nature Medicine" publiziert. Die Studie zeigt, dass die Patienten mit Blick auf Belastbarkeit und Lebensqualität profitieren.
Herzinsuffizienz (HI) ist eine der häufigsten und schwerwiegendsten chronischen Erkrankungen weltweit und betrifft Millionen von Menschen. Die Alterung der Bevölkerung sowie eine steigende Prävalenz von kardiovaskulären Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Diabetes haben zu einem dramatischen Anstieg von HI-Fällen geführt [1]. Trotz moderner Therapieoptionen bleibt die Prognose der Betroffenen oft ungünstig und ist weiterhin mit hoher Morbidität und Mortalität verbunden. So ist beispielsweise die Zahl der herzinsuffizienzbedingten Todesfälle in Deutschland und den USA in den letzten Jahren wieder angestiegen [2, 3].
Der Einsatz eines linksventrikulären Herzunterstützungssystems fördert bei Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz die Regeneration von Herzmuskelzellen. Das zeigt eine Studie, die am Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen durchgeführt wurde.
Das „Herzpflaster“ besteht aus Herzmuskelzellen, die im Labor aus Stammzellen gezüchtet wurden. Es wird bereits in einer klinischen Studie bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz erprobt. Jetzt wurden die Erfinder dieses innovativen und weltweit einmaligen Therapieansatzes mit dem Preis der Deutschen Hochschulmedizin ausgezeichnet.
Nach einem Herzinfarkt kann durch eine Bypass-Operation die verbliebene Pumpleistung des Herzens erhalten, jedoch nicht verbessert werden. Ärzten der Klinik für Herzchirurgie an der Medizinischen Universität Innsbruck ist es nach jahrelanger Forschungsarbeit gelungen, mittels Stoßwellentherapie inaktive Herzmuskelzellen dauerhaft wiederzubeleben und neue Blutgefäße entstehen zu lassen. In einer klinischen Studie konnte nun die signifikante Verbesserung der Pumpleistung und dadurch auch der Lebensqualität belegt werden. Ein medizinischer Meilenstein.
Die bislang größte Studie zum Benefit von gezieltem körperlichem Training bei Herzinsuffizienz mit erhaltener Auswurffraktion wurde jetzt in "Nature Medicine" publiziert. Die Studie zeigt, dass die Patienten mit Blick auf Belastbarkeit und Lebensqualität profitieren.
Herzinsuffizienz (HI) ist eine der häufigsten und schwerwiegendsten chronischen Erkrankungen weltweit und betrifft Millionen von Menschen. Die Alterung der Bevölkerung sowie eine steigende Prävalenz von kardiovaskulären Risikofaktoren wie Bluthochdruck und Diabetes haben zu einem dramatischen Anstieg von HI-Fällen geführt [1]. Trotz moderner Therapieoptionen bleibt die Prognose der Betroffenen oft ungünstig und ist weiterhin mit hoher Morbidität und Mortalität verbunden. So ist beispielsweise die Zahl der herzinsuffizienzbedingten Todesfälle in Deutschland und den USA in den letzten Jahren wieder angestiegen [2, 3].
Der Einsatz eines linksventrikulären Herzunterstützungssystems fördert bei Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz die Regeneration von Herzmuskelzellen. Das zeigt eine Studie, die am Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen durchgeführt wurde.
Das „Herzpflaster“ besteht aus Herzmuskelzellen, die im Labor aus Stammzellen gezüchtet wurden. Es wird bereits in einer klinischen Studie bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz erprobt. Jetzt wurden die Erfinder dieses innovativen und weltweit einmaligen Therapieansatzes mit dem Preis der Deutschen Hochschulmedizin ausgezeichnet.
Nach einem Herzinfarkt kann durch eine Bypass-Operation die verbliebene Pumpleistung des Herzens erhalten, jedoch nicht verbessert werden. Ärzten der Klinik für Herzchirurgie an der Medizinischen Universität Innsbruck ist es nach jahrelanger Forschungsarbeit gelungen, mittels Stoßwellentherapie inaktive Herzmuskelzellen dauerhaft wiederzubeleben und neue Blutgefäße entstehen zu lassen. In einer klinischen Studie konnte nun die signifikante Verbesserung der Pumpleistung und dadurch auch der Lebensqualität belegt werden. Ein medizinischer Meilenstein.
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