Karte Deutschlands mit einer roten EKG-Linie zur Darstellung der Herzgesundheit.

Deutscher Herzbericht 2026: Sterblichkeit sinkt, Versorgungsbedarf steigt

Aktuelles

Die Sterblichkeit durch koronare Herzkrankheit ist in Deutschland rückläufig. Gleichzeitig nehmen herzbedingte Krankenhausaufenthalte zu – insbesondere bei älteren Menschen. Der Deutsche Herzbericht sieht deshalb weiterhin großen Handlungsbedarf bei Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Vier Mitglieder des ärztlichen OP-Teams stehen in grüner OP-Kleidung nebeneinander.

Neuartiges Verfahren zur Therapie von Vorhofflimmern

Aktuelles

Das Herzzentrum der Zentralklinik Bad Berka hat nach eigenen Angaben als erstes Zentrum in Thüringen ein minimalinvasives chirurgisches Verfahren gegen anhaltendes Vorhofflimmern eingeführt. Drei Patientinnen und Patienten mit vergrößertem linken Vorhof wurden bereits behandelt – ohne Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Kardiologie-Team des Klinikums Hanau unter Leitung von PD Dr. Christof Weinbrenner feiert ersten erfolgreichen Eingriff mit der weltweit dünnsten Defibrillationselektrode OmniaSecure von Medtronic

Weltpremiere in Hanau: Dünnste Defibrillationselektrode erstmals implantiert

Aktuelles

Das Klinikum Hanau hat als erstes Haus die weltweit schlankste Defibrillationselektrode implantiert – ein Durchmesser von nur 1,6 Millimetern eröffnet neue Möglichkeiten in der Behandlung gefährlicher Herzrhythmusstörungen.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Zwei Kardiologen im Katheterlabor des Klinikums Wolfsburg bei der Pulsed-Field-Ablation zur Behandlung von Vorhofflimmern

Vorhofflimmern: Klinikum Wolfsburg setzt auf neue Pulsed-Field-Ablation

Aktuelles

Das Klinikum Wolfsburg gehört zu den wenigen Krankenhäusern in Deutschland, die eine neue Katheter-Technologie zur Behandlung von Vorhofflimmern einsetzen. Das Verfahren ist schonender als bisherige Methoden – und verkürzt den Eingriff auf rund 20 Minuten.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Medizinische Illustration eines Gehirns mit hervorgehobenen Hirnstrukturen und EKG-Linie zur Darstellung des Schlaganfallrisikos bei Vorhofflimmern.

GLP-1-Therapie bei Vorhofflimmern mit geringerem Schlaganfallrisiko assoziiert

Kongress

Eine dänische Registerstudie zeigt, dass GLP-1-Rezeptoragonisten bei Menschen mit Vorhofflimmern und Diabetes mit einem geringeren Risiko für ischämische Schlaganfälle und Tod verbunden waren. Da es sich um eine retrospektive Beobachtungsstudie handelt, lässt sich daraus jedoch kein kausaler Therapieeffekt ableiten.

Kardiologie

Diabetes, Herzrhythmusstörungen

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EKG-Kurve zur Darstellung von Herzrhythmusstörungen bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion

WCD schützt HFrEF-Patienten in der Hochrisikophase

Aus der Industrie

Neue Daten vom EHRA-Kongress 2026 belegen ein bislang unterschätztes Frühphasenrisiko für den plötzlichen Herztod bei Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion. Die tragbare Defibrillatorweste LifeVest® ermöglicht Schutz und evidenzbasierte Therapieentscheidungen ... Weiterlesen ...

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Ärzteteam im Herzkatheterlabor bei einer Katheterablation gegen Vorhofflimmern – Monitore zeigen EKG und Katheter-Bildgebung in Echtzeit

Neuer 360-Grad-Katheter gegen Vorhofflimmern: Frankfurt setzt Maßstäbe

Aktuelles

Die Universitätsmedizin Frankfurt gehört zu den ersten Zentren in Deutschland, die den innovativen Sphere-360™-Katheter im klinischen Einsatz nutzen. Die Technologie vereint erstmals Diagnose, Behandlung und Erfolgskontrolle in einem einzigen Instrument.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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EV-ICD: Neuartiger Defibrillator erstmals in Ulm implantiert

Aktuelles

Am Universitären Herzzentrum Ulm wurde erstmals ein extravaskulärer implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (EV-ICD) eingesetzt – eine neue Option für Patientinnen und Patienten mit lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Dr. Christof Lenz, Dr. Aiste Liutkute und Prof. Dr. Niels Voigt (v.l.n.r.) im Labor der Universitätsmedizin Göttingen – Forschungsteam der Vorhofflimmern-Studie

Vorhofflimmern: Beide Herzvorhöfe stärker betroffen als bisher gedacht

Aktuelles

Neue Studienergebnisse der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) stellen ein bisheriges Grundverständnis der häufigsten Herzrhythmusstörung infrage: Bei anhaltendem Vorhofflimmern sind nicht nur der linke, sondern auch der rechte Herzvorhof tiefgreifend verändert. Die Erkenntnisse könnten die Behandlung der Erkrankung künftig beeinflussen.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

Beitrag lesen
Dr. Ibrahim El-Battrawy, Arbeitsgruppenleiter für zelluläre und translationale Physiologie an der Ruhr-Universität Bochum, erforscht erbliche Herzrhythmusstörungen wie das Short-QT-Syndrom

Short-QT-Syndrom: Wie Genmutationen den Herzrhythmus gefährden

Aktuelles

Mutationen im Gen SLC4A3 verändern den pH-Wert in Herzmuskelzellen und stören den Ionenfluss – mit potenziell tödlichen Folgen. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Ruhr-Universität Bochum hat den Mechanismus erstmals aufgeklärt.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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