Digitales, leuchtendes Herz mit EKG-Linie vor blauem Hintergrund

Defibrillatorweste schützt in der frühen Phase einer Herzinsuffizienz

Pharmaservice

Bei neu diagnostizierter Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion (≤ 35 %) besteht in der frühen Phase ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod. Während die medikamentöse Therapie Zeit zur Wirkung braucht, kann eine Defibrillatorweste (z. B. LifeVest®) in dieser vulnerablen Phase wirksamen Schutz bieten.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

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Medizinische Illustration des menschlichen Herz-Lunge-Systems mit hervorgehobenem Herz und Lunge

Therapie der Herzinsuffizienz mit invasiver und nicht-invasiver Telekardiologie

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Telemonitoring reduziert Hospitalisierungen und Sterblichkeit bei Herzinsuffizienz und verbessert die Lebensqualität. KI und digitale Biomarker optimieren die Früherkennung und ermöglichen eine individuellere Versorgung.

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Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

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Illustration einer Person mit Adipositas, im Brustbereich leuchtendes Herz und EKG-Linie als Hinweis auf Herzgesundheit

EMA empfiehlt höhere Wegovy®-Dosierung bei Adipositas

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Die EMA empfiehlt die Zulassung einer höheren Dosierung von Wegovy® (7,2 mg Semaglutid) zur Behandlung von Adipositas. Grundlage ist die STEP UP-Studie, die eine durchschnittliche Gewichtsabnahme von etwa 21 % sowie Vorteile für Muskelfunktion und Herz-Kreislauf-Risiken zeigte. Die höhere Dosierung bietet eine noch effektivere Gewichtsreduktion für Betroffene.

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Adipositas

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Digitale Herzmedizin: Arzt analysiert Herzdiagnose auf Laptop, digitale Diagnose und kardiologische Daten

Telekardiologie in Deutschland

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Moderne Telemonitoring-Lösungen und Wearables verbessern die Früherkennung und Behandlung von Herzinsuffizienz und Rhythmusstörungen. Der Artikel beleuchtet aktuelle Entwicklungen, Studien und Versorgungsmodelle in Deutschland sowie Chancen und Herausforderungen für Ärzte und Patienten.

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Herzrhythmusstörungen

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Hand hält Lupe über stilisierten DNA-Strang, Symbol für DNA Analyse und genetische Forschung

Der ASS-100-Gentest: Personalisierte Kardioprotektion

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Die Effektivität und Sicherheit der Acetylsalicylsäure in der kardiovaskulären Prävention wird wesentlich durch genetische Faktoren, insbesondere durch den Polymorphismus im GUCY1A3-Gen, bestimmt. Der ASS-100-Gentest erlaubt eine differenzierte Risikostratifizierung und optimiert die Therapieentscheidung in der Prävention.

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Prof. Dr. Jan-Thorsten Gräsner im Porträt, Projektleiter und Direktor des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin

Zurück ins Leben: Neues Nachsorgeprogramm hilft Überlebenden nach Herzstillstand

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Das Projekt „CAROL“ am UKSH erhält 5,9 Millionen Euro Förderung für ein bundesweites Nachsorgeprogramm nach Herz-Kreislauf-Stillstand, das medizinische, psychologische, soziale und genetische Aspekte verbindet.

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Impfen als vierte Säule der kardiovaskulären Prävention

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Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie bezeichnet Impfungen gegen verschiedene Atemwegsinfekte in einem aktuellen Konsensuspapier als wichtige Säule der kardiovaskulären Prävention. Insbesondere an ältere Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen richten sich die Impfappelle, die jedoch derzeit unzureichend nur umgesetzt werden. Die Nationale Herz-Allianz hat eine verstärkte Aufklärung auf ihre Agenda gesetzt.

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Genetik als Motor der Präzisionsmedizin

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Hypertonie-Leitlinien: Zu umfangreich und schwer umsetzbar im Praxisalltag

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