🔒 Therapieoptionen bei Typ-2-Diabetikern mit hohem Risiko

Pharmaservice

Die medikamentöse Therapie des Typ 2 Diabetes (T2D) gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) folgt einem individuellen, stufenweisen Ansatz. Dabei gewinnt die Reduktion Diabetes assoziierter Folgeerkrankungen zunehmend an Bedeutung.

Kardiologie

Diabetes

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🔒 ESC/EAS-Leitlinien 2025: Bempedoinsäure erreicht höchste Empfehlungsstufe bei Dyslipidämie

Pharmaservice

Bempedoinsäure wird mit einer Klasse- I-Empfehlung (Evidenzlevel B) für Patient*innen, die keine Statine vertragen oder ablehnen. Bei Hochrisikopatient*innen, die trotz maximaler Statintherapie und Ezetimib ihre LDL-C-Zielwerte nicht erreichen, kann Bempedoinsäure als Add-on-Therapie (Klasse IIa) sinnvoll sein.

Kardiologie

Dyslipidämien

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🔒 Verbesserung des Therapieerfolgs bei Herzinsuffizienz

Pharmaservice

Moderne Medikamente mit neuen pharmakologischen Targets können bei Patient*innen mit Herz- und/oder Niereninsuffizienz den Therapieerfolg verbessern und das Fortschreiben der Erkrankung bremsen. Das gilt vor allem auch für die Kardiale Amyloidose. Am Rande des European Society of Cardiology (ESC) Kardiologenkongresses resümierten Forscher und Kliniker die auf dem Kongress vorgetragenen Ergebnisse.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

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Parenterale Lipidtherapie bei hohem kardiovaskulärem Risiko

Pharmaservice

Patient*innen mit Lipidstoffwechselstörungen und einem hohen kardiovaskulären Risiko sollten – falls die Behandlung mit Statinen nicht zu einer ausreichenden LDL-C-Senkung führt – in einer weiteren Eskalationsstufe parenteral versorgt werden. Geeignet sind Hemmstoffe der PCSK9-Synthese wie Inclisiran (Lequio®) von Novartis.

Kardiologie

Dyslipidämien

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🔒 Neue Therapieoption bei ATTR-CM

Pharmaservice

Der Einsatz von RNAi-Therapeutika bei Patient*innen mit Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) war Thema eines Symposiums von Alnylam Pharmaceuticals auf dem ESC-Kongress in Madrid.

Kardiologie

Amyloidose

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Die Therapie der Endokarditis aus herzchirurgischer Sicht: Warum so und nicht anders?

Fachartikel

Mit einer geschätzten Inzidenz von weltweit 13,8 Fällen pro 100.000 Personen im Jahr 2019 nimmt die Häufigkeit der infektiösen Endokarditis (IE) zu. Zusätzlich geht die Erkrankung mit einer hohen Mortalität von bis zu 25 % der Betroffenen einher [1, 2].

Kardiologie

Endokarditis

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🔒 STEER-Studie: Semaglutid 2,4 mg senkt kardiovaskuläres Risiko

Pharmaservice

Aktuelle US-amerikanische Real-World-Daten der retrospektiven STEER-Studie zeigen, dass Semaglutid 2,4 mg im Vergleich zu Tirzepatid bei adipösen Patient:innen mit kardiovaskulären Vorerkrankungen und ohne Diabetes eine signifikant stärkere Reduktion des relativen Risikos für schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse (MACE) bewirken kann.

Kardiologie

Adipositas

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Dekompensierte Herzinsuffizienz: SGLT2-Hemmer schon in der Klinik?

News

Beim ESC Congress 2025 präsentierte Studiendaten sprechen dafür, bei Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz noch in der Klinik eine Therapie mit dem SGLT2-Hemmer Dapagliflozin einzuleiten.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

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Kann Pseudoepinephrin einen Herzinfarkt provozieren?

News

Der Wirkstoff Pseudoepinephrin, der in vielen freiverkäuflichen Erkältungsmitteln enthalten ist, steht im Verdacht, in seltenen Fällen Herzinfarkte und andere vaskuläre Ereignisse auslösen zu können.

Kardiologie

Akute kardiologische Notfälle

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Frauenquote in klinischen Studien zu niedrig

News

Frauen sind in klinischen Studien zu kardiovaskulären Erkrankungen nach wie vor unterrepräsentiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Metaanalyse von mehr als 1.000 Studien.

Kardiologie

Sonstiges

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🔒 Therapieoptionen bei Typ-2-Diabetikern mit hohem Risiko

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Adipositas

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