Symbolbild für Herzgesundheit: Hände halten ein rotes Herz mit Herzschlaglinie vor einer modernen Stadt

Saubere Umwelt schützt Gesundheit – DGIM fordert, Umweltgefahren ernst zu nehmen

Aktuelles

Weltweit sterben jährlich rund 20 Millionen Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen – oft durch Umweltverschmutzung verursacht. Die DGIM fordert, Umweltfaktoren wie Luftverschmutzung und Lärm stärker in Prävention und Versorgung zu berücksichtigen.

Kardiologie

Prävention und Rehabilitation

Beitrag lesen
Bench-to-Bedside Team aus Endokrinologie und Nuklearmedizin des UKW in weißer Arbeitskleidung vor Wanddeko

Made in Würzburg: Neuer Radiotracer für Nebennierenbildgebung

Aktuelles

Die Arbeitsgruppe am Uniklinikum Würzburg setzt neue Maßstäbe in der Nebennierenbildgebung. Während die ersten Tracer-Generationen vorrangig bei seltenen Nebennierentumoren eingesetzt wurden, liegt der neue Fokus auf Primärem Hyperaldosteronismus. Der vierte, von Prof. Stefanie Hahner und PD Dr. Andreas Schirbel entwickelte Tracer wurde erfolgreich in die klinische Anwendung überführt und zur Patentanmeldung eingereicht.

Kardiologie

Hypertonie

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Illustration zum National Wear Red Day mit rotem Herz und Frauen-Silhouette zur Förderung der Herzgesundheit

Frauenherzen schlagen anders

Aktuelles

Herzinfarkte zeigen sich bei Frauen oft anders und Präventionsmaßnahmen wirken besonders gut – trotzdem bleibt viel Wissen ungenutzt. Mit der #GoRed-Initiative und dem bundesweiten Aktionstag am 6. Februar soll das Bewusstsein für frauenspezifische Herz-Kreislauf-Gesundheit in der Öffentlichkeit und Politik gestärkt werden.

Kardiologie

Prävention und Rehabilitation

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Hände halten digitale medizinische Symbole – digitale Gesundheit und Medizin Netzwerk für bessere Patientenversorgung

Neues Präventionsnetzwerk für Erwachsene mit angeborenem Herzfehler

Aktuelles

Mit EMAH-plus startet in München ein deutschlandweites, translational ausgerichtetes Netzwerk, das die Versorgung und Lebensqualität von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler durch innovative Präventions- und Rehabilitationsangebote nachhaltig verbessern will.

Kardiologie

Herzklappen- und strukturelle Erkankungen

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Symbolgrafik zu Typ-2-Diabetes mit medizinischen Icons und einer Person im Hintergrund

T2D: Langzeitstudie SURPASS-CVOT belegt kardiovaskulären Nutzen von Mounjaro®

Aus der Industrie

Eine aktuelle Studie mit über 13.000 Patientinnen und Patienten belegt, dass Mounjaro® (Tirzepatid) für Menschen mit Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht nur das Herz schützt, sondern darüber hinaus weitere gesundheitliche Vorteile bietet.

Kardiologie

Diabetes

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Packung Nevolat 6 mg/ml Fertigpen mit Injektionslösung von Zentiva

Das erste Liraglutid-Generikum bei Adipositas jetzt verfügbar

Aus der Industrie

Nevolat® von Zentiva ist das erste Liraglutid-Generikum zur Adipositas-Behandlung in Deutschland und ab 1. Januar 2026 erhältlich. Der Fertigpen bietet eine kostengünstige GLP-1-Therapie für Erwachsene mit BMI ab 30 bzw. ab 27 mit Begleiterkrankungen. Erhältlich sind Packungen zu 3x 3 ml und 5x 3 ml ab 79 Euro, die Anwendung entspricht dem Originalprodukt.

Kardiologie

Adipositas

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Smartwatch zeigt medizinische Gesundheitsdaten und Körperanalyse als Hologramm an, Wearable-Technologie für Gesundheitsüberwachung.

Devices und Wearables bei Herzrhythmusstörungen – Hot Topics aus der EHRA

Fachbeitrag

Telemonitoring und Wearables ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Herzrhythmusstörungen und eröffnen neue Möglichkeiten in der Diagnostik und Patientenversorgung.

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

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Zwei moderne Herzschrittmacher und ein Stethoskop auf weißem Hintergrund, medizinische Geräte

Telemonitoring mit aktiven kardialen Implantaten

Fachbeitrag

Telemonitoring mit Herzschrittmachern, ICDs und CRT-Systemen senkt durch kontinuierliche Datenerfassung und schnelle Reaktion die Sterblichkeit und Komplikationen bei Herzinsuffizienz.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

Beitrag lesen
Digitales, leuchtendes Herz mit EKG-Linie vor blauem Hintergrund

Defibrillatorweste schützt in der frühen Phase einer Herzinsuffizienz

Aus der Industrie

Bei neu diagnostizierter Herzinsuffizienz mit reduzierter Pumpfunktion (≤ 35 %) besteht in der frühen Phase ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod. Während die medikamentöse Therapie Zeit zur Wirkung braucht, kann eine Defibrillatorweste (z. B. LifeVest®) in dieser vulnerablen Phase wirksamen Schutz bieten.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

Beitrag lesen
Medizinische Illustration des menschlichen Herz-Lunge-Systems mit hervorgehobenem Herz und Lunge

Therapie der Herzinsuffizienz mit invasiver und nicht-invasiver Telekardiologie

Fachbeitrag

Telemonitoring reduziert Hospitalisierungen und Sterblichkeit bei Herzinsuffizienz und verbessert die Lebensqualität. KI und digitale Biomarker optimieren die Früherkennung und ermöglichen eine individuellere Versorgung.

Kardiologie

Herzmuskelerkrankungen und Herzinsuffizienz

Beitrag lesen

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