Arzt im Kittel haelt ueberlagerte maennliche und weibliche Gendersymbole als Symbol fuer geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Therapie des Harnblasenkarzinoms

Geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Therapie des Harnblasenkarzinoms

Fachbeitrag

Beim Harnblasenkarzinom erkranken Frauen seltener, werden aber oft später diagnostiziert – mit fortgeschritteneren Stadien und schlechteren Überlebensraten. Die Übersichtsarbeit betont: Für Präzisionsmedizin fehlen häufig geschlechtsspezifische Daten zu Outcomes, Komplikationen und Lebensqualität. Nötig sind konsequentere Analysen und bessere Studien.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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Urologe haelt eine Prostatabiopsie Nadel in der Hand als Symbol fuer die von der Rudolf Becker Stiftung mit 900000 Euro gefoerderte Prostatakarzinom Forschung

Rudolf-Becker-Stiftung fördert Prostatakarzinom-Forschung mit 900.000 €

Aktuelles

Die Rudolf-Becker-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. schreibt Forschungsgelder in Höhe von bis zu 900.000 € aus. Gefördert werden zwei Projekte mit jeweils maximal 150.000 € pro Jahr und einer maximalen Förderdauer von drei Jahren. Die maximale Antragshöhe pro Projekt beträgt 450.000 €.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Von Sonne aufgeheiztes Krankenhauszimmer mit leerem Bett als Symbol dafuer, dass die DKG Investitionen in gekuehlte Krankenzimmer fordert

DKG: Krankenhäuser fordern Investitionen in gekühlte Krankenzimmer

Berufspolitik

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) fordert angesichts der alarmierenden Zahlen zur hitzebedingten Übersterblichkeit aus dem Robert-Koch-Institut und dem Statistischen Bundesamt entschiedene Schritte, um Krankenhäuser an den Klimawandel und zunehmende Hitzeperioden anpassen zu können.

Urologie

Berufspolitik

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Digitales blaues Schutzschild mit EKG Linie als Symbol fuer GeDIG und die vom Hartmannbund kritisierte geplante Patientensteuerung

GeDIG: Hartmannbund kritisiert geplante Patientensteuerung scharf

Berufspolitik

Der Hartmannbund hat das Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (GeDIG) erneut scharf kritisiert. Bereits im Rahmen der Verbändeanhörung hatte der Verband die vorgesehenen Mechanismen zur Patientensteuerung als „übergriffigen, gefährlichen Paradigmenwechsel“ bezeichnet.

Urologie

Berufspolitik

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Nach der negativen Bewertung des risikoadaptierten PSA-MRT-Screenings des Prostatakarzinoms (RAS) im IQWIG-Vorbericht diskutieren Urologen im Uroskop die Argumente des IQWIG und die weiteren Chancen für eine moderne PCa-Früherkennung. © iStock

IQWIG-Vorbericht: DKFZ setzt auf Modellierung, DGU auf Verbandsposition

Uroskop

Nach der negativen Bewertung des risikoadaptierten Screenings des Prostatakarzinoms (RAS) im IQWIG-Vorbericht dominieren Enttäuschung und Unverständnis den Gemütszustand engagierter Urologen. In seiner Stellungnahme pochen die DKFZ-Abteilungsleiter Prof. Peter Albers und Prof. Sigrid Carlsson auf Modellierung und Kostenvergleich. DGU-Generalsekretär Prof. Max Burger arbeitet mit den DGHO- und DEGRO-Spitzen an einem gemeinsamen Positionspapier.

Urologie

Berufspolitik

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Das RAMPP-Studienteam der Martini-Klinik: Prof. Dr. Dr. Philipp Mandel, Prof. Dr. Georg Salomon, Prof. Dr. Derya Tilki, Prof. Dr. Alexander Haese, Prof. Dr. Markus Graefen, Prof. Dr. Lars Budäus, Prof. Dr. Thomas Steuber, Dr. Imke Thederan, Prof. Dr. Tobias Maurer, Prof. Dr. Hans Heinzer (v l. n. r.) © Martini-Klinik

RAMPP-Studie: Systemtherapie mit oder ohne Prostatektomie beim PCa

Fachbeitrag

RAMPP liefert randomisierte Daten zum oligometastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom (1–5 Knochenmetastasen): Best systemische Therapie plus radikale Prostatektomie senkte die 5‑Jahres‑tumorspezifische Mortalität gegenüber BST allein (13 % vs. 23 %; HR 0,39). Ein OS‑Trend zugunsten RP zeigte sich (81 % vs. 74 %). Schwere perioperative Komplikationen traten bei 11 % auf.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Arzt im Kongresssaal steht vor grosser Leinwand und praesentiert Studiendaten zu Kombinationsregimen in der Uro Onkologie auf dem ASCO 2026

ASCO 2026: Spannende Daten zu Kombinationsregimen in der Uro-Onkologie

Fachbeitrag

Auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) wurden über 500 Abstracts allein zu urogenitalen Tumoren präsentiert. Hier finden Sie einige ausgewählte Studiendaten zum Prostata-, Nierenzell- und Urothelkarzinom.

Urologie

Sonstiges

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Medizinische Fachkraft zeigt auf Diagramme und Statistiken in einer Mappe als Symbol fuer aktuelle Daten aus dem Nationalen Register Urothelkarzinom UroNAT von d-uo

Aktuelle Daten aus dem Nationalen Register Urothelkarzinom UroNAT von d-uo

Fachbeitrag

Wie wird das Urothelkarzinom in Deutschland versorgt? Das nationale Register UroNAT von d‑uo schließt seit 2021 Patient:innen stadienübergreifend ein und liefert Real‑World-Daten zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Stand 4/2026: 2.383 dokumentierte Fälle (Auswertung n=1.933) aus 103 Zentren. Ziel ist es, Leitlinienumsetzung, Risikofaktoren und Outcomes besser zu verstehen – und Versorgung gezielt zu verbessern.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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Aerztliche Fachkraft bedient eine grosse PETCT Anlage als Symbol dafuer, dass PSMA PET nach US Daten signifikant haeufiger zu ARPI Therapien fuehrt

PSMA-PET führt nach US-Daten signifikant häufiger zu ARPI-Therapien

Aktuelles

US-Real-World-Daten zeigen: PSMA‑PET beeinflusst die Therapieentscheidung beim Prostatakarzinom deutlich. Nach PSMA‑PET wurde signifikant häufiger eine ARPI‑Therapie begonnen als nach konventioneller Knochenszintigrafie (15,6 % vs. 7,7 %; OR 2,40). Offen bleibt, ob das zu besserem Überleben und mehr Lebensqualität führt – das sollen weitere Studien klären.

Urologie

Operative Urologie

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3D Darstellung von mehreren Bakteriophagen, die ein Bakterium angreifen, als Symbol fuer Viren gegen Bakterien und die von der EU gefoerderte Phagentherapie

Viren gegen Bakterien: EU fördert Phagentherapie mit 15 Millionen Euro

Aktuelles

Mit Viren gegen Bakterien: Ein EU‑Projekt unter Leitung der Universitätsmedizin Frankfurt erhält 15 Mio. € (Horizon Europe), um Phagentherapie gegen rezidivierende Harnwegsinfektionen klinisch zu prüfen. In einer randomisierten Multicenter‑Studie wird ein zweistufiger Ansatz getestet: erst Phagen gegen E.-coli‑Erreger, danach Mikrobiom‑Transfer zur Rezidivprophylaxe.

Urologie

Sonstiges

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DKG: Krankenhäuser fordern Investitionen in gekühlte Krankenzimmer

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IQWIG-Vorbericht: DKFZ setzt auf Modellierung, DGU auf Verbandsposition

Uroskop

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RAMPP liefert randomisierte Daten zum oligometastasierten hormonsensitiven Prostatakarzinom (1–5 Knochenmetastasen): Best systemische Therapie plus radikale Prostatektomie senkte die 5‑Jahres‑tumorspezifische Mortalität gegenüber BST allein (13 % vs. 23 %; HR 0,39). Ein OS‑Trend zugunsten RP zeigte sich (81 % vs. 74 %). Schwere perioperative Komplikationen traten bei 11 % auf.

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ASCO 2026: Spannende Daten zu Kombinationsregimen in der Uro-Onkologie

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Auf der Jahrestagung der American Society of Clinical Oncology (ASCO) wurden über 500 Abstracts allein zu urogenitalen Tumoren präsentiert. Hier finden Sie einige ausgewählte Studiendaten zum Prostata-, Nierenzell- und Urothelkarzinom.

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Wie wird das Urothelkarzinom in Deutschland versorgt? Das nationale Register UroNAT von d‑uo schließt seit 2021 Patient:innen stadienübergreifend ein und liefert Real‑World-Daten zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Stand 4/2026: 2.383 dokumentierte Fälle (Auswertung n=1.933) aus 103 Zentren. Ziel ist es, Leitlinienumsetzung, Risikofaktoren und Outcomes besser zu verstehen – und Versorgung gezielt zu verbessern.

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Aerztliche Fachkraft bedient eine grosse PETCT Anlage als Symbol dafuer, dass PSMA PET nach US Daten signifikant haeufiger zu ARPI Therapien fuehrt

PSMA-PET führt nach US-Daten signifikant häufiger zu ARPI-Therapien

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US-Real-World-Daten zeigen: PSMA‑PET beeinflusst die Therapieentscheidung beim Prostatakarzinom deutlich. Nach PSMA‑PET wurde signifikant häufiger eine ARPI‑Therapie begonnen als nach konventioneller Knochenszintigrafie (15,6 % vs. 7,7 %; OR 2,40). Offen bleibt, ob das zu besserem Überleben und mehr Lebensqualität führt – das sollen weitere Studien klären.

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Viren gegen Bakterien: EU fördert Phagentherapie mit 15 Millionen Euro

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