Alexander Kugler ist neuer Chefarzt am Klinikum Fichtelgebirge

Personalia

Dr. Alexander Kugler hat Anfang November letzten Jahres die Position des Chefarztes in der Klinik für Urologie am Klinikum Fichtelgebirge übernommen. Er folgt damit auf den langjährigen Chefarzt PD Dr. Wolfgang Schafhauser, welcher im letzten Jahr in den Ruhestand verabschiedet wurde.

Urologie

Sonstiges

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Änderungen Urologie 2024

Auf einen Blick – was sich 2024 für Urologinnen und Urologen ändert

Berufspolitik

Zum Auftakt des neuen Jahres lohnt sich ein Blick in die Liste der für die Fachgruppe relevanten Änderungen. Die einzelnen Maßnahmen sind am 1. Januar bereits in Kraft getreten oder werden im ersten oder zweiten Quartal eingeführt. Was ändert sich?

Urologie

Sonstiges

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T-Tasche

Needleless – ein innovatives Single Incision TOT

Fachbeitrag

Eine Harninkontinenz ist für die betroffenen Patientinnen eine gesundheitliche und finanzielle Belastung, die die Lebensqualität beeinträchtigt. Mit dem Needleless-System steht ein neues Single Incision TOT zur Verfügung, welches seit Februar 2023 in der Frauenklinik des DRK-Krankenhauses Chemnitz-Rabenstein durchgeführt wird.

Urologie

Blasenfunktionsstörungen

Harninkontinenz

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Suffizienter Blasenhalsverschluss

Belastungsinkontinenz bei Patientinnen mit Rückenmarksläsionen –Renaissance der Faszienzügelplastik?

Fachbeitrag

Im Folgenden werden die Diagnostik und Möglichkeiten zur Therapie bei Frauen mit Rückenmarksläsionen beleuchtet und Resultate aus dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum vorgestellt.

Urologie

Blasenfunktionsstörungen

Harninkontinenz

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Boturology 2023: Aktuelle Aspekte der Botulinumtoxin A-Detrusorinjektion

Fachbeitrag

Botulinumtoxin A Detrusorinjektionen sind seit zehn Jahren für die Behandlung der überaktiven Harnblase und seit zwölf Jahren für die bei neurogenen Blasenfunktionsstörungen zugelassen. Seit 2018 steht in Deutschland auch eine EBM-Ziffer zur Abrechnung im KV-Bereich zur Verfügung.

Urologie

Blasenfunktionsstörungen

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PARP-Inhibitoren

PARP-Inhibitoren – eine Therapieoption auch beim metastasierten Urothelkarzinom?

Fachbeitrag

Das metastasierte Urothelkarzinom ist eine sehr aggressive Tumorerkrankung mit einem eingeschränkten Gesamtüberleben. Zur Verbesserung der Prognose sind neue Therapiestrategien gefragt. Der Einsatz von PARP-Inhibitoren beim Urothelkarzinom soll im Folgenden vorgestellt werden.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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Perioperative Chemotherapie und radikale Zystektomie

Fachbeitrag

In der Behandlung des muskelinvasiven Harnblasenkarzinoms wird oft nicht an die perioperative Chemotherapie gedacht, obwohl deren Wirksamkeit gut untersucht und durch Meta-Analysen belegt ist. Für Cisplatin-basierte Kombinationen konnte ein verbessertes Gesamtüberleben sowie tumor-spezifisches Überleben nachgewiesen werden.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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Neuer urologischer Chefarzt

Jörg D. Fröhlich wird neuer Chefarzt der Urologie am St.-Clemens-Hospital Geldern

Personalia

Zum Jahreswechsel übernimmt Jörg D. Fröhlich den Posten als Chefarzt der Klinik für Urologie im St.-Clemens-Hospital Geldern.

Urologie

Sonstiges

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Harnblasenkarzinom

Blasenerhalt mit TUR und Radiochemotherapie ist gleichwertig zur radikalen Zystektomie

Aktuelles

Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingedrungen ist, wird üblicherweise mit der Entfernung der gesamten Harnblase und angrenzender Strukturen behandelt, obwohl laut den aktuellen Leitlinien eine alternative multimodale Therapie, beginnend mit einer transurethralen Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie, existiert. Jedoch wird vielen Patientinnen und Patienten diese Option nicht vorgeschlagen.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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Makrohämaturie unter Einnahme von Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern – was ist klinisch relevant?

Fachbeitrag

Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten ist ein bereits bekannter Risikofaktor für die Entstehung einer spülpflichtigen Makrohämaturie. Das Vorliegen von Medikamenteninteraktionen zwischen Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmern und der Komedikation der Patienten sowie die Einnahme einer Kombination aus verschiedenen blutverdünnenden Medikamenten wirkt sich mutmaßlich auf die Inzidenz und auf den klinischen Verlauf einer Makrohämaturie aus.

Urologie

Sonstiges

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Die neusten Beiträge

Alexander Kugler ist neuer Chefarzt am Klinikum Fichtelgebirge

Personalia

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Fachbeitrag

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Urogenitale Tumoren

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Fachbeitrag

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Makrohämaturie unter Einnahme von Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmern – was ist klinisch relevant?

Fachbeitrag

Die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten ist ein bereits bekannter Risikofaktor für die Entstehung einer spülpflichtigen Makrohämaturie. Das Vorliegen von Medikamenteninteraktionen zwischen Antikoagulanzien/Thrombozytenaggregationshemmern und der Komedikation der Patienten sowie die Einnahme einer Kombination aus verschiedenen blutverdünnenden Medikamenten wirkt sich mutmaßlich auf die Inzidenz und auf den klinischen Verlauf einer Makrohämaturie aus.

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