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Plättchenreiches Plasma zur Behandlung von Makula(schicht)foramina

Netzhautchirurgie mit Thrombozythenpatch

Quelle: LMU

CME

Plättchenreiches Plasma zur Behandlung von Makula(schicht)foramina

Fachbeitrag

Ophthalmologie

Hinterer Augenabschnitt

mgb medizin Redaktion

Verlag

1 MIN

Erschienen in: CONCEPT Ophthalmologie

Die chirurgische Behandlung großer, persistierender oder rezidivierender Makulaforamina (MF) sowie von Makulaschichtforamina stellt nach wie vor eine klinische Herausforderung dar. Standardverfahren wie das Peeling der Membrana limitans interna (ILM) erreichen bei diesen schwierigen Fällen häufig keine ausreichende anatomische Restitution. Im CME-Beitrag für Concept Ophthalmologie stellt Prof. Dr. Siegfried Priglinger die Verwendung von autologem, plättchenreichem Plasma vor.

Autologes plättchenreiches Plasma (PRP), welches man aufgrund seiner adhäsiven und gewebefördernden Eigenschaften auch als ‚Magic Glue‘ bezeichnen könnte, wird zunehmend als ergänzende Therapieoption in der Makulaforamen-Chirurgie diskutiert. In der vorliegenden Übersichtsarbeit werden die biologischen Grundlagen, die Herstellungsverfahren sowie die klinischen Indikationen und Ergebnisse des PRP-Einsatzes bei durchgreifenden Makulaforamina und Makulaschichtforamina dargestellt, ergänzt durch Daten aus dem Münchener Patientenkollektiv der LMU.

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Erschienen in Concept Ophthalmologie 4-26.

Foto: LMU Augenklinik

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