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Retinale Erkrankungen interdisziplinär betrachtet

Makula Ödem Symbolbild

Retinale Erkrankungen interdisziplinär betrachtet

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Hinterer Augenabschnitt

mgb medizin Redaktion

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2 MIN

Retinale Erkrankungen wie die neovaskuläre (feuchte) altersbedingte Makuladegeneration (nAMD) und das diabetische Makulaödem (DMÖ) zählen zu den häufigsten Ursachen für Visusverlust im Erwachsenenalter. Celltrion Healthcare lädt am Donnerstag auf der AAD 2026 in Düsseldorf zu einem Lunch-Symposium ein, dass die Rolle von Biosimilars in der Versorgung dieser Erkrankungen beleuchtet. Das Thema wird dabei aus interdisziplinärer Perspektive beleuchtet.

Unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Nicole Eter, Uniklinik Münster, eröffnet Prof. Dr. Philipp Sewerin, Rheumazentrum Herne, den wissenschaftlichen Teil mit einem Blick über den ophthalmologischen Tellerrand: Er berichtet über Erfahrungen mit Biosimilars außerhalb der Augenheilkunde. Prof. Dr. Uwe Pleyer, Charité Berlin, beleuchtet anschließend den aktuellen Stand der Uveitis-Therapie. Welche Biomarker bei der multimodalen Bildgebung von nAMD und DMÖ klinisch relevant sind, erörtert Prof. Dr. Nicole Eter, Uniklinik Münster. Den Abschluss bildet der Vortrag von Prof. Dr. Ramin Khoramnia, Uniklinik Dresden, zur Wirksamkeit und Sicherheit von Celltrions Aflibercept-Biosimilar CT-P42 (Eydenzelt™), gefolgt von einer gemeinsamen Diskussion.

Mit Eydenzelt™ (CT-P42) steht ab dem 15. März 2026 ein Aflibercept-Biosimilar zur Verfügung, das gegenüber dem Referenzpräparat eine äquivalente Wirksamkeit und Sicherheit aufweist. Die Einführung von Biosimilars in der Ophthalmologie eröffnet die Möglichkeit, mehr Patientinnen und Patienten den Zugang zu etablierten biopharmazeutischen Therapien zu ermöglichen – eine bedeutende Erweiterung der Behandlungsoptionen für Behandelnde und Betroffene gleichermaßen.

Termin des Lunch-Symposiums:

Donnerstag, 12. März 2026,

12:15–13:45 Uhr

AAD, Düsseldorf – Raum 27

Quelle: Celltrion

Bild: © stockadobe.com / adisorn

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