E-Paper

Paediatrie » Endokrinologie und Stoffwechsel » Gastrointestinaltrakt und Ernährung

»

Die Muttermilch-assoziierte Kolitis des Säuglings oder auch FPIAP

Säugling wird von Mutter gestillt

Die Muttermilch-assoziierte Kolitis des Säuglings oder auch FPIAP

Fachbeitrag

Paediatrie

Endokrinologie und Stoffwechsel

Gastrointestinaltrakt und Ernährung

1 MIN

Erschienen in: pädiatrische praxis

(S. Wirth)

Die Muttermilch-assoziierte Kolitis bezeichnet eine durch Bestandteile der Muttermilch ausgelöste Entzündung des Dickdarms bei gestillten Säuglingen. Typischerweise geht es den Kindern bei normalem Gedeihen klinisch gut. Dieser Beitrag beschreibt die praktische Vorgehensweise bei Muttermilch-assoziierter Kolitis und geht dabei auf die Konsequenzen und Empfehlungen für die Ernährung des Kindes ein.

Zum vollständigen Artikel auf med-search ➔

Bilderquelle: © JenkoAtaman – stock.adobe.com; Symbolbild

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Müder Junge schläft in der Schule

Schlafprobleme und Erschöpfung belasten viele Schulkinder

Aktuelles

Laut DAK-Präventionsradar leiden viele Schülerinnen und Schüler unter Schlafproblemen und Erschöpfung und ihr Wohlbefinden sinkt. Zugleich verfügen die meisten laut Studie nicht über eine ausreichende Gesundheitskompetenz. Die DAK spricht sich daher für eine Förderung der Gesundheitskompetenz aus. Fast drei Viertel der befragten Kinder Jugendlichen befürworten ein eigenes Schulfach Gesundheit.

Paediatrie

Allgemeinpädiatrie

Beitrag lesen
Arzt hält Schild mit der Aufschrift "Myiasis"

Unliebsame Urlaubserinnerungen

Fachbeitrag

Eine 3-jährige Patientin wurde nach einer Brasilienreise mit einer entzündlichen, größenprogredienten Schwellung am Kopf in der Kinderchirurgie vorgestellt. Bei furunkelähnlichen Hautveränderungen sollte man nach einem Aufenthalt in einem Endemiegebiet bei typischen Symptomen auch an eine kutane Myiasis denken.

Paediatrie

Chirurgie & Orthopädie

Beitrag lesen
Illustration von Erythrozyten und einem neutrophilen Granulozyt

WHIM-Syndrom: Erstes in der EU zugelassenes Arzneimittel verfügbar

Aus der Industrie

Das erste und einzige in der EU zugelassene Arzneimittel zur Behandlung des seltenen WHIM-Syndroms (Warzen, Hypogammaglobulinämie, Infektionen und Myelokathexis) ist nun in Deutschland erhältlich.

Paediatrie

Pneumologie und Immunologie

Immunologie und Allergologie

Beitrag lesen