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Digitale Klinikclown-Visiten: »Begegnungen auf Augenhöhe – mit Augenzwinkern«

Mädchen liegt in Krankenhausbett, hat Kopfhörer auf und blickt auf einen Laptopbildschirm

Quelle: © DC Studio – stock.adobe.com

Digitale Klinikclown-Visiten: »Begegnungen auf Augenhöhe – mit Augenzwinkern«

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mgb medizin Redaktion

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2 MIN

Erschienen in: pädiatrische praxis

Digitale Klinikclown-Visiten ergänzen die herkömmlichen Visiten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Klinikclowns können dadurch auch chronisch erkrankte Kinder oder Kinder, die sich auf der Isolierstation befinden, virtuell besuchen. Dieser Beitrag stellt Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Praxis dieser digitalen Visiten sowie aus einem Erasmus+-Projekt vor.

Zusammenfassung

Digitale Klinikclown-Visiten ergänzen die herkömmlichen Live-Visiten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Wenn z. B. Kinder chronisch erkrankt sind oder auf Isolierstationen liegen, können sie von Klinikclowns auch virtuell besucht werden. Auch über den Computer kann sich ein Spiel entwickeln und die Kinder für einen Moment durch die neuen Impulse abgelenkt werden. Dass virtuelle Klinikclown-Visiten geeignet sind, haben Klinikclowns der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN (HHH) bereits während der Coronapandemie erprobt. In der Folge haben sie mit der Stiftung und anderen europäischen Klinikclown-Vereinen im Rahmen eines Erasmus+-Projekts ein Trainingshandbuch für professionelle Klinikclowns erarbeitet, mit Richtlinien für virtuelle Klinikclown-Begegnungen. Diese werden nun im St. Marien Hospital in Bonn durchgeführt und von Mieke Stoffelen, Referentin für digitale Klinikclown-Visiten bei HHH, angeleitet. Im Artikel berichtet sie von ihren Erfahrungen und gibt Handlungsanweisungen.

Autorin: V. Breitbach (Stiftung HUMOR HILFT HEILEN gGmbH, Bonn)

Der Originalbeitrag zu diesem Thema wurde veröffentlicht in pädiatrische praxis 2026; 104 (2): 294–299.

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