Urologie » Sonstiges

»

Michael Rink ist neuer Chefarzt am Marienkrankenhaus Hamburg

Michael Rink wird neuer Chefarzt

Michael Rink ist neuer Chefarzt am Marienkrankenhaus Hamburg

Personalia

Urologie

Sonstiges

1 MIN

Erschienen in: UroForum

Prof. Dr. med. Michael Rink ist seit März neuer Chefarzt der Klinik für Urologie am Marienkrankenhaus Hamburg. Rink wechselt vom Universitätsklinikum Hamburg- Eppendorf (UKE) ans Marienkrankenhaus und löst als Nachfolger Dr. med. Salvador Fernandez De la Maza ab.  

Michael Rink wird neuer Chefarzt
Michael Rink ist seit März neuer Chefarzt der Urologie am Marienkrankenhaus Hamburg (Foto © Marienkrankenhaus)

Mit kurzen Unterbrechungen durch Auslandsaufenthalte (u.a. Brady Urologic Health Center, New York, USA) war der 42-Jährige seit 2006 am UKE tätig. Dort war er Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie und leitete zudem als Koordinator das Uroonkologische Tumorzentrum (Harnblase und Niere). Als erfahrener Operateur (u.a. DKG-zertifizierter Harnblasen- und Nierentumor-Operateur, zertifizierter DaVinci-Konsolenchirurg für robotisch-assistierte, laparoskopische Chirurgie, zertifizierter Rezum®-Operateur) verfügt Prof. Dr. Rink über ein breites operatives Spektrum inklusive minimal-invasiver, robotisch-assistierter laparoskopischer und offener Techniken. Sein klinischer und wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt in der Behandlung onkologischer Erkrankungen, u. a. mit der großen urologischen Tumorchirurgie (Prostata, Blase, Niere).

Quelle: Marienkrankenhaus (>>zur Pressemitteilung)

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Arzt im blauen Kittel mit verschraenkten Armen und Stethoskop im Klinikflur als Symbol fuer Arbeiten und Weiterbildung in einer Rehabilitationsklinik

Arbeiten und Weiterbildung in einer Rehabilitationsklinik

Fachartikel

Urologische Weiterbildung geht auch in der Reha: In rund 30 Rehakliniken mit uro(onko)logischem Schwerpunkt sind teils Weiterbildungszeiten (6–24 Monate) möglich. Der Alltag ist strukturierter als im Akuthaus, mit fitten Rehabilitanden, langen Aufnahme-/Entlassgesprächen und Fokus auf Sozialanamnese und Erwerbsfähigkeit. Diagnostik und Eingriffe sind begrenzt – dafür bleibt mehr Zeit für Kommunikation.

Urologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Über 25.000 Roboter-assistierte Prostataektomien freut sich das Gronauer OP-Team. © St. Antonius-Hospitals Gronau/Öffentlichkeitsarbeit/Unternehmenskommunikation

25.000 Roboter-assistierte Prostatektomien im St. Antonius-Hospital Gronau

News

Die Klinik für Urologie, Urologische Onkologie und Roboter-assistierte Chirurgie des St. Antonius-Hospitals Gronau berichtet über einen neuen Rekord. Mit 25.000. roboterassistierten radikalen Prostatektomie (RARP) zählt das Gronauer Zentrum zu den weltweit erfahrensten Einrichtungen für die operative Behandlung des Prostatakarzinoms mit dem da-Vinci-Operationssystem.

Urologie

Operative Urologie

Beitrag lesen
Sichtlich belasteter Mann sitzt am Bettrand und haelt den Kopf in den Haenden als Symbol fuer erektile Dysfunktion 2026 und neue Therapieoptionen

Erektile Dysfunktion 2026 – gibt es etwas Neues?

Fachartikel

Erektile Dysfunktion 2026: Wirklich Neues gibt es laut Überblick kaum – Standard bleiben PDE‑5‑Hemmer, ergänzt durch SKAT/SKIT und Vakuumhilfen. Die EAU‑Leitlinie 2026 betont die kardiovaskuläre Risikoeinschätzung in der Diagnostik. ESWT, PRP, Stammzell‑/Gentherapie oder Botox gelten weiter als experimentell/allenfalls schwach empfohlen.

Urologie

Sexuelle Funktionsstörungen

Erektile Dysfunktion

Beitrag lesen