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Neustart für DRG-Kurs-Klassiker „Controlling“ am 5. März in Heidelberg

Arzt im weißen Kittel arbeitet am Laptop – digitale Medizin und Dokumentation

Quelle: Unter dem Leitmotto „Ambulantisierung meistern, Qualität sichern, Erlöse optimieren“ findet der DRG-Kurs-Klassiker „Urologisches Controlling 2026“ am 5. März ab 9 Uhr im Hörsaal des Zentrums der Chirurgischen Klinik statt. © volha_r - stock.adobe.com

Neustart für DRG-Kurs-Klassiker „Controlling“ am 5. März in Heidelberg

Fachbeitrag

Urologie

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mgb medizin Redaktion

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Erschienen in: UroForum

Nach längerer Corona-Pause bietet die Urologische Universitätsklinik Heidelberg 2026 den Neustart eines Fortbildungs-Klassikers an. Der DRG-Kurs-Klassiker „Urologisches Controlling 2026“ findet am Donnerstag, 5. März von 9Uhr bis 16.30 Uhr im Hörsaal des Zentrums der Chirurgischen Klinik statt.

Unter dem Leitmotto „Ambulantisierung meistern, Qualität sichern, Erlöse optimieren“ steht der tiefgreifende Wandel der Urologie im Mittelpunkt. Ambulantisierung, neue Vergütungsmodelle und steigende Qualitätsanforderungen stellen komplexe Herausforderungen an Urologinnen und Urologen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die Balance zu halten ist: Patientensicherheit und hohe Versorgungsqualität einerseits, wirtschaftliche Stabilität und Effizienz andererseits. Dazu hat sich der Kurs vorgenommen, aktuelle Erkenntnisse, praxisbewährte Instrumente und zukunftsweisende Strategien zu bündeln. Ziel ist es, den Verantwortlichen Werkzeuge an die Hand zu geben, um die eigene Einrichtung zukunftssicher aufzustellen. Dabei räumen die Veranstalter dem Umgang mit dem Medizinischen Dienst viel Platz ein.

Die Heidelberger Präsenzveranstaltung ist ein Angebot der DGU-Arbeitskreises „Versorgungsforschung, Qualität und Ökonomie“ in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft sektorenübergreifende fachärztliche urologische Versorgung der DGU und der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg. DRG-Experte Prof. Björn Volkmer und Dr. Markus Schöne stellen wichtige Neuerungen des Hybrid-DRG-Systems sowie der ambulanten Fallpauschalen vor.

„Wieviel Ambulantisierung verkraften die Kliniken noch?“, fragt Prof. Markus Müller aus Ludwigshafen und spricht damit eine aus der Sicht der Kliniken sehr sensible Frage an. Ambulante Leistungen und Operationszentren müssen finanziert werden, was im finanziellen Rahmen der Hybrid-DRGs schwerfällt. Ein aktuelles Thema der Universitäts-Urologie ist die Fusionierung der Kliniken in Heidelberg und Mannheim zur Urologischen Universitätsmedizin Heidelberg-Mannheim. Die Klinikdirektoren Prof. Johannes Huber und Prof. Maurice Stephan Michel werden dazu ein Co-Referat halten.

Ein Vertreter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen wurde ebenfalls angefragt, um auch die Perspektive der Kassen in das Gesamtthema Codierung, Abrechnung und Controlling zu integrieren. Praktische Abrechnungsfragen werden im Zuge des Q&A-Modus beantwortet. Im Schlussteil geht es um die Zukunft der DRGs. Zur Anmeldung steht das auf der Homepage der Heidelberger Universitäts-Urologie zur Verfügung gestellte Formular bereit. Die Anmeldung erfolgt nach dem Ausfüllen über den Versand per eMail an UROL@med.uni-heidelberg.de.

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