Urologie » Sonstiges

»

Osama Assad ist neuer Chefarzt an der Hescuro Klinik Bad Bocklet

Neuer Chefarzt an der Hescuro Klinik

Osama Assad ist neuer Chefarzt an der Hescuro Klinik Bad Bocklet

Personalia

Urologie

Sonstiges

2 MIN

Erschienen in: UroForum

Dr. Osama Asaad ist seit 2021 als Oberarzt an der Hescuro Klinik Bad Bocklet tätig. Nun übernimmt der Facharzt für Urologie den Chefarztposten.

Neuer Chefarzt an der Hescuro Klinik
Vorstand Alexander Zugsbradl (l.) gratuliert Dr. Osama Asaad zur neuen Aufgabe als Chefarzt der Abteilung Urologie (Foto © Kathrin Kupka-Hahn).

Dr. Osama Asaad, der seit 2021 als Oberarzt tätig ist, war zuletzt seit Juni 2022 als leitender Oberarzt in der Hescuro Klinik Bad Bocklet tätig. Der gebürtige Syrer hat in Moskau Humanmedizin studiert und nach dem Abschluss seine Facharztausbildung zum Urologen absolviert. 2003 promovierte er zum Thema “Diagnosestellung und Behandlung urologischer Komplikationen bei Patienten mit Prostatakarzinom”. Seit 2010 lebt und arbeitet Dr. Asaad in Deutschland.

Dr. Osama Asaad ist seit mehr als 20 Jahren als Facharzt für Urologie mit dem Schwerpunkt Andrologie tätig. Dieses Spezialgebiet umfasst alle Bereiche der Medizin und der Naturwissenschaften, die sich mit den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes unter physiologischen und pathologischen Bedingungen auseinandersetzen. “Zu meinem bisherigen Aufgabengebiet zählte unter anderem die Behandlung von Patienten mit urologischen Krebserkrankungen mit Harninkontinenz und die endoskopische Behandlung der Prostata, der Harnblase und bei Steinerkrankungen”, erzählt er und fügt hinzu: “Im Bereich der Andrologie habe ich mit auf die plastisch-rekonstruktive Chirurgie spezialisiert und mich unter anderem Phalloplastiken und Schwellkörperprothesen gewidmet.”

Mit seinem Wechsel an die Hescuro Klinik Bad Bocklet verlagerte Dr. Asaad seinen Tätigkeitsschwerpunkt von der Chirurgie auf die rehabilitative Nachsorge nach schweren urologischen Operationen.

Quelle: Hescuro Kliniken (>>zur Pressemitteilung)

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Arzt im blauen Kittel mit verschraenkten Armen und Stethoskop im Klinikflur als Symbol fuer Arbeiten und Weiterbildung in einer Rehabilitationsklinik

Arbeiten und Weiterbildung in einer Rehabilitationsklinik

Fachartikel

Urologische Weiterbildung geht auch in der Reha: In rund 30 Rehakliniken mit uro(onko)logischem Schwerpunkt sind teils Weiterbildungszeiten (6–24 Monate) möglich. Der Alltag ist strukturierter als im Akuthaus, mit fitten Rehabilitanden, langen Aufnahme-/Entlassgesprächen und Fokus auf Sozialanamnese und Erwerbsfähigkeit. Diagnostik und Eingriffe sind begrenzt – dafür bleibt mehr Zeit für Kommunikation.

Urologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Über 25.000 Roboter-assistierte Prostataektomien freut sich das Gronauer OP-Team. © St. Antonius-Hospitals Gronau/Öffentlichkeitsarbeit/Unternehmenskommunikation

25.000 Roboter-assistierte Prostatektomien im St. Antonius-Hospital Gronau

News

Die Klinik für Urologie, Urologische Onkologie und Roboter-assistierte Chirurgie des St. Antonius-Hospitals Gronau berichtet über einen neuen Rekord. Mit 25.000. roboterassistierten radikalen Prostatektomie (RARP) zählt das Gronauer Zentrum zu den weltweit erfahrensten Einrichtungen für die operative Behandlung des Prostatakarzinoms mit dem da-Vinci-Operationssystem.

Urologie

Operative Urologie

Beitrag lesen
Sichtlich belasteter Mann sitzt am Bettrand und haelt den Kopf in den Haenden als Symbol fuer erektile Dysfunktion 2026 und neue Therapieoptionen

Erektile Dysfunktion 2026 – gibt es etwas Neues?

Fachartikel

Erektile Dysfunktion 2026: Wirklich Neues gibt es laut Überblick kaum – Standard bleiben PDE‑5‑Hemmer, ergänzt durch SKAT/SKIT und Vakuumhilfen. Die EAU‑Leitlinie 2026 betont die kardiovaskuläre Risikoeinschätzung in der Diagnostik. ESWT, PRP, Stammzell‑/Gentherapie oder Botox gelten weiter als experimentell/allenfalls schwach empfohlen.

Urologie

Sexuelle Funktionsstörungen

Erektile Dysfunktion

Beitrag lesen