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Stephanie Schirrmacher ist neue Chefärztin der Urologie im Südharz-Klinikum Nordhausen

Dr. med. Stephanie Schirrmacher ist die neue Chefärztin der Urologischen Klinik am Südharz-Klinikum in Nordhausen (© Südharz-Klinikum)

Stephanie Schirrmacher ist neue Chefärztin der Urologie im Südharz-Klinikum Nordhausen

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Erschienen in: UroForum

Seit dem 1. Juli ist Dr. med. Stephanie Schirrmacher die neue Chefärztin der Urologischen Klinik am Südharz-Klinikum in Nordhausen. Die im Havelland geborene Medizinerin studierte in Leipzig und arbeitete anschließend im dortigen St. Elisabeth Krankenhaus. Dort absolvierte die 41jährige Mutter zweier Kinder die Ausbildung zur Assistenzärztin und Fachärztin und wurde dann Oberärztin in der Urologie des Krankenhauses. Ihr Spezialgebiet ist die Uroonkologie.

Dr. med. Stephanie Schirrmacher ist die neue Chefärztin der Urologischen Klinik am Südharz-Klinikum in Nordhausen (© Südharz-Klinikum)
Dr. med. Stephanie Schirrmacher ist die neue Chefärztin der Urologischen Klinik am Südharz-Klinikum in Nordhausen (© Südharz-Klinikum)

Neben ihrer Tätigkeit im Krankenhaus organisierte Frau Dr. Schirrmacher mehrere Ausbildungsveranstaltungen, übernahm Vortragstätigkeiten und arbeitete in verschiedenen Gremien – u. a. der Landesärztekammer – aktiv mit. Ihre berufliche Liebe gilt der minimal-invasiven Chirurgie, weshalb auch die beiden OP-Roboter im Nordhäuser Klinikum ein wesentlicher Teil ihrer Motivation waren, sich auf die Position als Chefärztin zu bewerben. „Ebenfalls ausschlaggebend waren die Größe und die Struktur des Nordhäuser Krankenhauses, das alle notwendigen Fachabteilungen besitzt, die eine optimal funktionierende Uroonkologie benötigt“, sagt Schirrmacher. „Das sind unter anderem Pathologie, Strahlentherapie oder Nuklearmedizin.“

Seit dem 1. Juli ist Dr. med. Stephanie Schirrmacher nicht nur Chefin eines sechsköpfigen Ärzteteams, sondern hat sich zusätzlich für eine persönliche Ermächtigung stark gemacht, mit der metastasierte Patienten nun auch im Klinikum ambulant behandelt werden können. In vielen kollegialen Gesprächen hatte sie von den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen sowie anderen Gremien die Zustimmung für diese Ermächtigung erhalten. Dadurch sowie durch die gute Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen ist eine zukunftswirksame Versorgung der uroonkologischen Patienten im Großraum Nordhausen flächendeckend möglich.

Quellen: Thüringer Allgemeine; nnz-online

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