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Adipositas und Hypercholesterinämie: Wann eingreifen?

Bild eines jungen Mädchens, dass einen grünen Apfel in der einen Hand und einen Hamburger mit Schnitzel in der anderen Hand hält, das Kind sieht unsicher aus, welches es essen soll.

Quelle: © Юля Чиви – stock.adobe.com

Adipositas und Hypercholesterinämie: Wann eingreifen?

Fachbeitrag

Allgemeinmedizin

Sonstiges

mgb medizin Redaktion

Verlag

2 MIN

Erschienen in: internistische Praxis

Adipositas und Hypercholesterinämie zählen zu den führenden kardiovaskulären Risikofaktoren. Da eine frühzeitige, ganzheitliche Therapie entscheidend ist, soll dieser Artikel bei der Entscheidungsfindung unterstützen, ab wann und mit welchen Mitteln eine evidenzbasierte und zielgerichtete Behandlung erfolgen sollte.

Zusammenfassung

Obwohl sich die kardiovaskuläre Medizin permanent weiterentwickelt, immer effektivere und sichere interventionelle Behandlungsstrategien sowie neue, innovative und wirksame Medikamente etabliert werden, bleiben kardiovaskuläre Erkrankungen Todesursache Nummer Eins. Der Wegbereiter für diese schwerwiegenden Krankheiten, wie Myokardinfarkt und Schlaganfall, sind neben dem Alter und einer genetischen Prädisposition, vor allem auch die weltweit steigende Anzahl der übergewichtigen und adipösen Menschen, was wiederum mit Begleiterkrankungen, wie arterieller Hypertonie, Hypercholesterinämie und Diabetes mellitus, vergesellschaftet ist. Dadurch potenziert sich das kardiovaskuläre Risiko.

Dieser Artikel soll – beruhend auf den aktuellen Daten und der Tatsache, dass erstmals effektive Medikamente für die Adipositas selbst als auch für ihre häufigen Komorbiditäten mit besonderer Beachtung der Hypercholesterinämie mit guter Evidenz vorliegen – bei der Entscheidungsfindung helfen, ab wann und wie man einen (jungen und vermeintlich gesunden) Menschen mit Übergewicht bzw. Adipositas und/oder Hypercholesterinämie behandeln kann und soll.

Autorin und Autor: K. Leitner, H. Alber

Der kostenpflichtige Originalbeitrag zu diesem Thema wurde veröffentlicht in internistische praxis 2026; 70 (2): 155–171.

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