Allgemeinmedizin » Schmerz

»

CME: Kopfschmerzen nach COVID-19-Erkrankung

Symbolbild Kopfschmerz

CME

CME: Kopfschmerzen nach COVID-19-Erkrankung

Fachbeitrag

Allgemeinmedizin

CME, Schmerz

mgb medizin Redaktion

Verlag

1 MIN

Erschienen in: Der Allgemeinarzt

Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Symptomen einer COVID-19-Erkrankung und können weit über die Akutphase hinaus persistieren. Häufigkeit, Klinik, Pathomechanismen und Therapieoptionen – von der akuten Infektion bis zum Long-COVID-Kopfschmerz – werden beleuchtet.

Autor:in: Prof. Dr. med. Andreas Straube, PD Dr. med. Ruth Ruscheweyh

Link zur CME

Weitere Beiträge zu diesem Thema

© Zaiseefa - stock.adobe.com

COPD: Exazerbationen und Multimorbidität erfolgreich vermeiden

Fachbeitrag

COPD-Exazerbationen treiben Lungenfunktionsverlust und Sterblichkeit – Prävention ist daher zentral. Neben Rauchstopp und Triggerkontrolle rücken antiinflammatorische Strategien in den Fokus: ICS und bei persistierenden Exazerbationen auch Biologika (u. a. Dupilumab, Mepolizumab). Wichtig ist zudem Multimorbidität, v. a. kardiovaskuläre Risiken, aktiv zu erkennen. Pneumologische Reha nach Hospitalisierung wird empfohlen, bleibt aber stark untergenutzt.

Allgemeinmedizin

Atemwege

Beitrag lesen
© aFotostock – stock.adobe.com

Asthma bronchiale bei Kindern und Jugendlichen: Nicht-medikamentöse Therapie

Fachbeitrag

Asthma bei Kindern und Jugendlichen: Neben Medikamenten entscheiden nicht‑medikamentöse Maßnahmen über den Langzeiterfolg. Zentral sind Auslöser meiden, die passende Inhalationshilfe wählen und die Technik konsequent schulen (z. B. Dosieraerosol mit Spacer – auch im Notfall). Strukturierte Asthmaschulungen (DMP) und bei schweren Verläufen stationäre Reha sichern Kontrolle und beugen Eskalationen vor.

Allgemeinmedizin

Atemwege

Beitrag lesen
© Halfpoint – stock.adobe.com

AID-Systeme in der Diabetestherapie: Fortschritt und Versorgungsrealität

Fachbeitrag

AID-Systeme (Automated Insulin Delivery) sind in der Typ‑1‑Diabetestherapie auf dem Weg zum Standard: Der dt report 2026 nennt knapp 50 % Nutzung, Tendenz steigend. Gleichzeitig zeigt sich das „AID‑Paradox“: Trotz Automatisierung steigt der Zeitaufwand durch Verbindungs- und Katheterprobleme. Praxen leisten Mehrarbeit ohne passende Vergütung – nötig sind interoperable Technik und neue Schulungskonzepte.

Allgemeinmedizin

Diabetes

Beitrag lesen