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OP-Freigabe aus kardiopulmonaler Sicht

Auf einem Klemmbrett mit rotem Kreuz sieht man eine Checkliste, die von einer Person in einem weißen Kittel abgehakt wurde.

Quelle: © Mamun – stock.adobe.com

OP-Freigabe aus kardiopulmonaler Sicht

Fachbeitrag

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

mgb medizin Redaktion

Verlag

1 MIN

Erschienen in: internistische Praxis

Eine strukturierte kardiopulmonale präoperative Untersuchung ist entscheidend, zur Identifikation von Risiken, um Begleiterkrankungen bestmöglich zu adressieren und die Planung der OP sowie Anästhesie gezielt vorzubereiten. Die aufgeführten Kernpunkte zur strukturierten kardiopulmonalen Operationsfreigabe bilden einen wichtigen Bestandteil der täglichen internistischen Arbeit.

Zusammenfassung

Dieser Kurzartikel fasst die Eckpunkte der strukturierten kardiopulmonalen Operationsfreigabe zusammen, die einen Eckpfeiler der täglichen internistischen Leistung darstellt . Die Patientin/der Patient, der Eingriff selbst (und hier vor allem die Dringlichkeit) und der Standort inklusive Logistik des Eingriffs sind zentrale Elemente der Risikokalkulation.

Autorin: I. M. Lang
Lesen Sie den kostenpflichtigen Originalbeitrag zu diesem Thema in internistische praxis 2026; 69 (4): 489-493.

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