Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wollen eine neue Technologie entwickeln, bei der Tumore mit einem in den Körper eingeschleusten winzigen Elektronenbeschleuniger bestrahlt werden. Durch die zielgenaue Strahlenapplikation soll gesundes Gewebe maximal geschont werden.
Patienten mit Krebs im Endstadium profitieren laut einer dänischen Studie mit einem deutlichen Überlebensvorteil von einer zielgerichteten Therapie, die auf molekulare Treiber des individuellen Tumors zugeschnitten ist. Patienten, die nicht zielgerichtet behandelt wurden hatten ein ähnliches Outcome wie nicht behandelte Patienten.
Prof. Kathleen Wermke erforscht seit Jahrzehnten das Weinen und die vorsprachlichen Lautäußerungen von Säuglingen und Kleinkindern auf fast allen Kontinenten. Ihre bahnbrechenden Erkenntnisse über Babylaute fasste sie in dem Buch „Babygesänge. Wie aus Weinen Sprache wird“ zusammen. Das im Molden Verlag erschienene Sachbuch wurde nun in Österreich zum besten Wissenschaftsbuch des Jahres in der Kategorie Medizin/Biologie gewählt.
Erwiesen ist, dass sich stressreiche und hochbelastende Kindheitserfahrungen mitunter negativ auf die Gesundheit im Erwachsenenalter auswirken. Betroffene erkranken häufiger und leiden etwa unter Depressionen, Angststörungen, Herzkreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen. Ob solche Belastungen in der Kindheit auch das Entstehen neurodegenerativer Erkrankungen fördern können, darüber war bislang wenig bekannt.
Die Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) hat in einer Stellungnahme an das Bundesgesundheitsministerium (BfG) den Referentenentwurf zur Krankenhaustransformationsfonds-Verordnung – KHTFV scharf kritisiert. Die zu erwartenden Klinikschließungen gefährdeten die dichte Infrastruktur von Kliniken – gerade aber die sei entscheidend für die Versorgung von Notfallpatienten, betonen die NeuroIntensiv- und Notfallmediziner.
Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2025 zog die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) Bilanz und gab einen Überblick über wichtige Innovationen der jüngeren Vergangenheit. Eine Herausforderung sei die zügige Integration – der oft kostenintensiven – Therapien in die klinische Praxis.
Fortbildungsangebot zur Unterstützung nach sexueller Gewalt als Hybridveranstaltung: Optimierung der Versorgung und rechtssichere Befundsicherung schaffen Handlungssicherheit.
Prof. Dr. Nurcan Üçeyler und Dr. Christoph Erbacher von der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) haben ihre neuesten Forschungsergebnisse zum Fibromyalgie-Syndrom (FMS) in der Fachzeitschrift Pain veröffentlicht. Sie fanden heraus, dass bestimmte kleine Ribonukleinsäuren (RNAs) im Blut und in Hautzellen von FMS-Patientinnen erhöht sind und mit der Schwere der Symptome korrelieren.
Die Stiftung Auge der DOG fördert eine neue W2-Stiftungsprofessur für Digitale Medizin und Künstliche Intelligenz in der Universitäts-Augenklinik Hamburg-Eppendorf. Die Professur setzt neue Maßstäbe für Forschung, Lehre und klinische Anwendungen in der Augenheilkunde auf diesem Gebiet.
Programme zur klinischen Entscheidungsunterstützung fungieren ähnlich wie digitale Routenplaner, indem sie Ärztinnen und Ärzte dabei unterstützen, geeignete Diagnose- oder Therapieverfahren auszuwählen. Die MIDAS-Studie, geleitet von der Augsburger Universitätsmedizin, untersuchte in einer multizentrischen, randomisierten Studie die Effektivität solcher Systeme in der medizinischen Bildgebung. Die Ergebnisse wurden in JAMA, einem der führenden medizinischen Fachjournale, veröffentlicht.
Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wollen eine neue Technologie entwickeln, bei der Tumore mit einem in den Körper eingeschleusten winzigen Elektronenbeschleuniger bestrahlt werden. Durch die zielgenaue Strahlenapplikation soll gesundes Gewebe maximal geschont werden.
Patienten mit Krebs im Endstadium profitieren laut einer dänischen Studie mit einem deutlichen Überlebensvorteil von einer zielgerichteten Therapie, die auf molekulare Treiber des individuellen Tumors zugeschnitten ist. Patienten, die nicht zielgerichtet behandelt wurden hatten ein ähnliches Outcome wie nicht behandelte Patienten.
Prof. Kathleen Wermke erforscht seit Jahrzehnten das Weinen und die vorsprachlichen Lautäußerungen von Säuglingen und Kleinkindern auf fast allen Kontinenten. Ihre bahnbrechenden Erkenntnisse über Babylaute fasste sie in dem Buch „Babygesänge. Wie aus Weinen Sprache wird“ zusammen. Das im Molden Verlag erschienene Sachbuch wurde nun in Österreich zum besten Wissenschaftsbuch des Jahres in der Kategorie Medizin/Biologie gewählt.
Erwiesen ist, dass sich stressreiche und hochbelastende Kindheitserfahrungen mitunter negativ auf die Gesundheit im Erwachsenenalter auswirken. Betroffene erkranken häufiger und leiden etwa unter Depressionen, Angststörungen, Herzkreislauf- oder Stoffwechselerkrankungen. Ob solche Belastungen in der Kindheit auch das Entstehen neurodegenerativer Erkrankungen fördern können, darüber war bislang wenig bekannt.
Die Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin (DGNI) hat in einer Stellungnahme an das Bundesgesundheitsministerium (BfG) den Referentenentwurf zur Krankenhaustransformationsfonds-Verordnung – KHTFV scharf kritisiert. Die zu erwartenden Klinikschließungen gefährdeten die dichte Infrastruktur von Kliniken – gerade aber die sei entscheidend für die Versorgung von Notfallpatienten, betonen die NeuroIntensiv- und Notfallmediziner.
Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar 2025 zog die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) Bilanz und gab einen Überblick über wichtige Innovationen der jüngeren Vergangenheit. Eine Herausforderung sei die zügige Integration – der oft kostenintensiven – Therapien in die klinische Praxis.
Fortbildungsangebot zur Unterstützung nach sexueller Gewalt als Hybridveranstaltung: Optimierung der Versorgung und rechtssichere Befundsicherung schaffen Handlungssicherheit.
Prof. Dr. Nurcan Üçeyler und Dr. Christoph Erbacher von der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) haben ihre neuesten Forschungsergebnisse zum Fibromyalgie-Syndrom (FMS) in der Fachzeitschrift Pain veröffentlicht. Sie fanden heraus, dass bestimmte kleine Ribonukleinsäuren (RNAs) im Blut und in Hautzellen von FMS-Patientinnen erhöht sind und mit der Schwere der Symptome korrelieren.
Die Stiftung Auge der DOG fördert eine neue W2-Stiftungsprofessur für Digitale Medizin und Künstliche Intelligenz in der Universitäts-Augenklinik Hamburg-Eppendorf. Die Professur setzt neue Maßstäbe für Forschung, Lehre und klinische Anwendungen in der Augenheilkunde auf diesem Gebiet.
Programme zur klinischen Entscheidungsunterstützung fungieren ähnlich wie digitale Routenplaner, indem sie Ärztinnen und Ärzte dabei unterstützen, geeignete Diagnose- oder Therapieverfahren auszuwählen. Die MIDAS-Studie, geleitet von der Augsburger Universitätsmedizin, untersuchte in einer multizentrischen, randomisierten Studie die Effektivität solcher Systeme in der medizinischen Bildgebung. Die Ergebnisse wurden in JAMA, einem der führenden medizinischen Fachjournale, veröffentlicht.
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