CAR-T-Zelltherapie bei Multiplem Myelom: Beeinflusst das Bridging das Outcome?

Aktuelles

Nach dem Erfolg der Chimären Antigenrezeptor T-Zelltherapie (CAR-T-Zelltherapie) bei B‑Zell-Neoplasien wird dieses neue Therapiekonzept auch beim Multiplen Myelom eingesetzt. Um die in der Regel mehrere Wochen andauernde Zeit des Herstellungsprozesses der CAR-T-Zellen zu überbrücken, erhalten die Patient:innen zwischen der Leukapherese und CAR-T-Zellinfusion eine Systemtherapie („Bridging“-Therapie; BT). Dazu wurden nun neue Daten beim ASCO präsentiert.

Onkologie

Hämatoonkologie

Multiples Myelom

Beitrag lesen

Aggressiver fortgeschrittener Brustkrebs: Für alle Frauen CDK4/6-Inhibitor schon in der Erstlinie einsetzen

Aktuelles

Die RIGHT-Choice-Studie zeigt für Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs (ABC) einen statistisch signifikanten medianen PFS-Vorteil von einem Jahr mit Ribociclib plus endokriner Therapie gegenüber einer Kombi-CT. Jüngere Patienten mit aggressivem ABC haben aber eine schlechtere Prognose, was Entscheidungen über die Behandlung beeinflusst. Deshalb wurde eine Subgruppenanalyse der wichtigsten Wirksamkeitsendpunkte von RIGHT Choice je nach Alter durchgeführt und die Ergebnisse nun während des ASCO 2023 präsentiert.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

Beitrag lesen

Leberzellkarzinom: Erhalt der Lebensqualität mit Atezolizumab plus Bevacizumab

Aktuelles

Derzeit gibt es keine adjuvante Standardbehandlung für Patient:innen mit Leberzellkarzinom (HCC) nach Resektion oder Ablation mit kurativer Absicht. Mit mehr als 60 % Rückfallrate in 5 Jahren ist das postoperative Rezidivrisiko hoch. Die adjuvante Therapie mit Atezolizumab plus Bevacizumab kann das Rezidivrisiko reduzieren. Das Sicherheitsprofil der Kombination von Atezolizumab plus Bevacizumab war in der Regel kontrollierbar und entsprach dem bekannten Nebenwirkungsprofil der beiden einzelnen Substanzen und den Symptomen der zugrundeliegenden Erkrankung. Beim ASCO wurde die Analyse der in Patientenfragebögen erfassten Lebensqualität präsentiert.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Leberkarzinom

Beitrag lesen

Ausgezeichnete lokale Kontrolle mit akzelerierter Teilbrustbestrahlung (APBI) bei DCIS

Aktuelles

Die akzelerierte Teilbrustbestrahlung (APBI) ist eine erprobte alternative Bestrahlungsstrategie bei Frauen mit einem duktalen Carcinoma in situ (DCIS). Damit lassen sich die Therapiezeit sowie die Strahlenexposition von Brust, Haut, Lunge, vor allem aber des Risikoorgans Herz, deutlich reduzieren. Die vorliegende Analyse von Daten einer prospektiv geführten institutionellen Datenbank evaluierte den Krankheitsverlauf einer heterogenen Kohorte von Patient:innen mit DCIS, die eine APBI erhalten hatten.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

Beitrag lesen

5-Jahresdaten Firstline Pembrolizumab plus R-CHOP beim DLBCL: Dauerhaftes Ansprechen, PD-L1-Expression prädiktiver Marker

Aktuelles

Das R-CHOP-Regime mit Rituximab, Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin und Prednison ist die therapeutische Firstline-Standardstrategie bei diffus großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL). Da etwa ein Drittel der Patient:innen mit diesem Prozedere nicht geheilt werden können, sind neue therapeutische Optionen erforderlich. Eine davon sind Checkpoint-Inhibitoren, die bereits bei soliden Tumoren und Non-Hodgkin-Lymphomen erfolgreich eingesetzt werden.

Onkologie

Hämatoonkologie

Lymphome

Beitrag lesen
ARASAFE-Studie

ARASAFE-Studie: Prostatakrebs dreifach bekämpfen

Aktuelles

Für Patienten mit Prostatakrebs, der bereits Metastasen gebildet hat, ist seit diesem Jahr eine neue wirksame Kombinationstherapie zugelassen. Die ARASAFE-Studie hat zum Ziel, die Verträglichkeit und Wirksamkeit eines weiterentwickelten Behandlungsschemas zu untersuchen.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

Beitrag lesen

Fibromyalgie verändert das Gehirn

Aktuelles

Patientinnen mit Fibromyalgie leiden unter anderem an chronischen Schmerzen. Welche Veränderungen die Krankheit im Gehirn mit sich bringt, hat ein Team der LWL-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Die Forscher konnten anhand von Kernspindaten belegen, dass die Gehirnbereiche, die mit der Verarbeitung und emotionalen Bewertung von Schmerz zu tun haben, bei Patientinnen verändert sind. Das betrifft sowohl das Volumen der grauen Substanz, die hauptsächlich Nervenzellen beherbergt, als auch der weißen Substanz, die vor allem Faserverbindungen zwischen den Nervenzellen ausmacht.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen
Dicke Menschen im Wartezimmer

Adipositas erhöht Risiko für psychische Störungen

Aktuelles

Wer an Adipositas leidet, hat ein deutlich höheres Risiko, auch an psychischen Störungen zu erkranken. Dies gilt für alle Altersgruppen, wobei Frauen bei den meisten Krankheiten stärker gefährdet sind als Männer, wie eine aktuelle Studie der Medizinischen Universität Wien und des Complexity Science Hub Vienna zeigt. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal „Translational Psychiatry“ publiziert.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Beitrag lesen
Hinterkopf mit Alopecia

Petition zur Gesetzesänderung: Alopecia areata ist eine schwere Erkrankung

Aktuelles

Für die Therapie des kreisrunden Haarausfalls (Alopezia areata) – einer Erkrankung, die Betroffene schwer belastet – steht keine verordnungsfähige dermatologische Behandlung zur Verfügung. Verantwortlich dafür ist eine gesetzliche Regelung, nach der Arzneimittel, die der Verbesserung des Haarwuchses dienen, aus der GKV-Kostenerstattung ausgeschlossen sind. Darunter fallen auch sämtliche Therapeutika der Alopecia areata. Mit einer Petition beim Bundestag soll nun eine Gesetzesänderung erreicht werden.

Dermatologie

Haarerkrankungen

Alopecia areata

Beitrag lesen

Thrombektomie revolutioniert Schlaganfallbehandlung weiter

Aktuelles

Eine Thrombektomie brauchen vor allem Betroffene mit Verschlüssen der großen gehirnversorgenden Schlagadern, denn diese lassen sich medikamentös oft nur unzureichend öffnen. Zwei neue Studien belegen nun, dass Menschen mit schweren Hirninfarkten mit dieser modernen Therapie sogar innerhalb eines Zeitfensters von 24 Stunden noch erfolgreich behandelt werden können.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen

Die neusten Beiträge

CAR-T-Zelltherapie bei Multiplem Myelom: Beeinflusst das Bridging das Outcome?

Aktuelles

Nach dem Erfolg der Chimären Antigenrezeptor T-Zelltherapie (CAR-T-Zelltherapie) bei B‑Zell-Neoplasien wird dieses neue Therapiekonzept auch beim Multiplen Myelom eingesetzt. Um die in der Regel mehrere Wochen andauernde Zeit des Herstellungsprozesses der CAR-T-Zellen zu überbrücken, erhalten die Patient:innen zwischen der Leukapherese und CAR-T-Zellinfusion eine Systemtherapie („Bridging“-Therapie; BT). Dazu wurden nun neue Daten beim ASCO präsentiert.

Onkologie

Hämatoonkologie

Multiples Myelom

Beitrag lesen

Aggressiver fortgeschrittener Brustkrebs: Für alle Frauen CDK4/6-Inhibitor schon in der Erstlinie einsetzen

Aktuelles

Die RIGHT-Choice-Studie zeigt für Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs (ABC) einen statistisch signifikanten medianen PFS-Vorteil von einem Jahr mit Ribociclib plus endokriner Therapie gegenüber einer Kombi-CT. Jüngere Patienten mit aggressivem ABC haben aber eine schlechtere Prognose, was Entscheidungen über die Behandlung beeinflusst. Deshalb wurde eine Subgruppenanalyse der wichtigsten Wirksamkeitsendpunkte von RIGHT Choice je nach Alter durchgeführt und die Ergebnisse nun während des ASCO 2023 präsentiert.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

Beitrag lesen

Leberzellkarzinom: Erhalt der Lebensqualität mit Atezolizumab plus Bevacizumab

Aktuelles

Derzeit gibt es keine adjuvante Standardbehandlung für Patient:innen mit Leberzellkarzinom (HCC) nach Resektion oder Ablation mit kurativer Absicht. Mit mehr als 60 % Rückfallrate in 5 Jahren ist das postoperative Rezidivrisiko hoch. Die adjuvante Therapie mit Atezolizumab plus Bevacizumab kann das Rezidivrisiko reduzieren. Das Sicherheitsprofil der Kombination von Atezolizumab plus Bevacizumab war in der Regel kontrollierbar und entsprach dem bekannten Nebenwirkungsprofil der beiden einzelnen Substanzen und den Symptomen der zugrundeliegenden Erkrankung. Beim ASCO wurde die Analyse der in Patientenfragebögen erfassten Lebensqualität präsentiert.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Leberkarzinom

Beitrag lesen

Ausgezeichnete lokale Kontrolle mit akzelerierter Teilbrustbestrahlung (APBI) bei DCIS

Aktuelles

Die akzelerierte Teilbrustbestrahlung (APBI) ist eine erprobte alternative Bestrahlungsstrategie bei Frauen mit einem duktalen Carcinoma in situ (DCIS). Damit lassen sich die Therapiezeit sowie die Strahlenexposition von Brust, Haut, Lunge, vor allem aber des Risikoorgans Herz, deutlich reduzieren. Die vorliegende Analyse von Daten einer prospektiv geführten institutionellen Datenbank evaluierte den Krankheitsverlauf einer heterogenen Kohorte von Patient:innen mit DCIS, die eine APBI erhalten hatten.

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

Beitrag lesen

5-Jahresdaten Firstline Pembrolizumab plus R-CHOP beim DLBCL: Dauerhaftes Ansprechen, PD-L1-Expression prädiktiver Marker

Aktuelles

Das R-CHOP-Regime mit Rituximab, Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin und Prednison ist die therapeutische Firstline-Standardstrategie bei diffus großzelligem B-Zell-Lymphom (DLBCL). Da etwa ein Drittel der Patient:innen mit diesem Prozedere nicht geheilt werden können, sind neue therapeutische Optionen erforderlich. Eine davon sind Checkpoint-Inhibitoren, die bereits bei soliden Tumoren und Non-Hodgkin-Lymphomen erfolgreich eingesetzt werden.

Onkologie

Hämatoonkologie

Lymphome

Beitrag lesen
ARASAFE-Studie

ARASAFE-Studie: Prostatakrebs dreifach bekämpfen

Aktuelles

Für Patienten mit Prostatakrebs, der bereits Metastasen gebildet hat, ist seit diesem Jahr eine neue wirksame Kombinationstherapie zugelassen. Die ARASAFE-Studie hat zum Ziel, die Verträglichkeit und Wirksamkeit eines weiterentwickelten Behandlungsschemas zu untersuchen.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

Beitrag lesen

Fibromyalgie verändert das Gehirn

Aktuelles

Patientinnen mit Fibromyalgie leiden unter anderem an chronischen Schmerzen. Welche Veränderungen die Krankheit im Gehirn mit sich bringt, hat ein Team der LWL-Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Die Forscher konnten anhand von Kernspindaten belegen, dass die Gehirnbereiche, die mit der Verarbeitung und emotionalen Bewertung von Schmerz zu tun haben, bei Patientinnen verändert sind. Das betrifft sowohl das Volumen der grauen Substanz, die hauptsächlich Nervenzellen beherbergt, als auch der weißen Substanz, die vor allem Faserverbindungen zwischen den Nervenzellen ausmacht.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen
Dicke Menschen im Wartezimmer

Adipositas erhöht Risiko für psychische Störungen

Aktuelles

Wer an Adipositas leidet, hat ein deutlich höheres Risiko, auch an psychischen Störungen zu erkranken. Dies gilt für alle Altersgruppen, wobei Frauen bei den meisten Krankheiten stärker gefährdet sind als Männer, wie eine aktuelle Studie der Medizinischen Universität Wien und des Complexity Science Hub Vienna zeigt. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal „Translational Psychiatry“ publiziert.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Beitrag lesen
Hinterkopf mit Alopecia

Petition zur Gesetzesänderung: Alopecia areata ist eine schwere Erkrankung

Aktuelles

Für die Therapie des kreisrunden Haarausfalls (Alopezia areata) – einer Erkrankung, die Betroffene schwer belastet – steht keine verordnungsfähige dermatologische Behandlung zur Verfügung. Verantwortlich dafür ist eine gesetzliche Regelung, nach der Arzneimittel, die der Verbesserung des Haarwuchses dienen, aus der GKV-Kostenerstattung ausgeschlossen sind. Darunter fallen auch sämtliche Therapeutika der Alopecia areata. Mit einer Petition beim Bundestag soll nun eine Gesetzesänderung erreicht werden.

Dermatologie

Haarerkrankungen

Alopecia areata

Beitrag lesen

Thrombektomie revolutioniert Schlaganfallbehandlung weiter

Aktuelles

Eine Thrombektomie brauchen vor allem Betroffene mit Verschlüssen der großen gehirnversorgenden Schlagadern, denn diese lassen sich medikamentös oft nur unzureichend öffnen. Zwei neue Studien belegen nun, dass Menschen mit schweren Hirninfarkten mit dieser modernen Therapie sogar innerhalb eines Zeitfensters von 24 Stunden noch erfolgreich behandelt werden können.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen