Myelodysplastisches Syndrom: Vielversprechende Phase-II-Studie zu CD47-Antikörper

Aktuelles

In einer Phase-IIa-Studie wurde Lemzoparlimab in Kombination mit Azacitidin bei Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) (Kohorte 1) und Myelodysplastischem Syndrom (MDS) (Kohorte 2) untersucht. Beim ESMO wurden Ergebnisse für die MDS-Kohorte präsentiert.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

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Lokal fortgeschrittenes Pankreaskarzinom: Signifikant längeres PFS unter Folfirinox versus Gemcitabin

Aktuelles

Bei der Behandlung des metastasierten Pankreaskarzinoms ist Folfirinox (FFX) Gemcitabin (Gem) in Bezug auf das Gesamtüberleben und das progressionsfreie Überleben (PFS) überlegen, doch stellt Gemcitabin bisher die Standardtherapie für Patienten mit lokal fortgeschrittenen Tumoren dar.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Pankreaskarzinom

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Fortgeschrittenes Leiomyosarkom: Ipilimumab, Nivolumab und Trabectedin wirksamer und sicherer als Standard-Erstlinientherapie

Aktuelles

Nach derzeitigem Wissensstand sind Sarkome zu Beginn der Erkrankung immunogener als im weiteren Verlauf. Daher wären Immun-Checkpoint-Inhibitoren, die eine anhaltende T-Zell-Aktivierung fördern, am wirksamsten, wenn sie als Erstlinientherapie zusammen mit einer antitumoral wirkenden Substanz wie Trabectedin verabreicht würden.

Onkologie

Sarkome

Weichteilsarkome

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B-Zellen und tertiäre lymphatische Strukturen beeinflussen die Immuntherapie

Aktuelles

Onkologin Catherine Sautes-Fridman aus Paris, erläuterte anlässlich des ESMO 2022 die Rolle von B- und TLS-Zellen (tertiäre lymphatische Strukturen) im Zusammenhang mit antitumoralen Immuntherapien.

Onkologie

Hämatologie

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Neue Therapie von behandlungsresistenten Depressionen (TRD) mit Ketamin

Aktuelles

Der Wirkstoff ist nicht neu. Ketamin ist seit Längerem bekannt als Narkosemittel insbesondere für kurze operative Eingriffe und in der Notfallmedizin. Ebenfalls anerkannt ist Ketamin zur erfolgreichen Behandlung von Depressionen. Das Münchner Biotech-Unternehmen HMNC Brain Health, das auf die Entwicklung innovativer und personalisierter Therapien gegen Depressionen und andere neuropsychiatrische Erkrankungen spezialisiert ist, untersucht nun in einer Studie die Wirkung eines neuen Ketamin-Medikaments zur Therapie von behandlungsresistenten Depressionen (TRD).

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Gehirnaktivität kann vorhersagen, wie sich soziale Fähigkeiten entwickeln

Aktuelles

Neue Erkenntnisse aus der Messung der Hirnaktivität könnten den Weg für eine maßgeschneiderte Unterstützung von Menschen mit Autismus ebnen und deren Lebensqualität verbessern. Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) trägt als Studienzentrum wesentlich dazu bei, Daten zu gewinnen und auszuwerten.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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CRP-Kinetik sagt das Immuntherapieansprechen beim metastasierten Nierenzell- und Urothelkarzinom voraus

Aktuelles

Die frühe CRP-Kinetik nach Beginn einer Immuntherapie sagt das Ansprechen sowohl im Nierenzell- als auch im Urothel- und Lungenkarzinom voraus.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Nierenzellkarzinom

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Neu an der UDE/am UK Essen: Prof. Dr. Eva-Maria Skoda – Wie belastet Krebs unsere Psyche?

Aktuelles

Wer an körperlichen Krankheiten wie Krebs oder Corona leidet, erlebt das meist als absolute Ausnahmesituation – für Leib und Seele. Wie sie seelisch beeinflussen, erforscht Dr. Eva-Maria Skoda, neue Professorin für Psychoonkologie und Somatopsyche an der Medizinischen Fakultät der UDE.

Onkologie

Psychologie

Psychoonkologie

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„Ein Suizid kann häufig verhindert werden“

Aktuelles

Basierend auf Daten von knapp 47 Millionen Krebspatienten aus Industrienationen haben Forschende die Häufigkeiten und Risikofaktoren für Suizidalität bei dieser Gruppe untersucht. Was sind die Ergebnisse?

Onkologie

Psychologie

Beitrag lesen

Künstliche Intelligenz und humanoide Roboter im Einsatz für die Schlaganfall-Rehabilitation

Aktuelles

Schlaganfallinzidenz und -prävalenz nehmen weltweit deutlich zu. Zeitgleich zeigt die klinische Forschung, dass intensives spezifisches Training über eine längere Zeit bei den Schlaganfallbetroffenen Alltagsbehinderungen maßgeblich reduzieren kann.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

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Psychologie

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