Die roboterassistierte Nierenteilresektion (NTR) komplexer Tumoren ist ein anspruchsvolles chirurgisches Verfahren. Der R.E.N.A.L.-Nephrometry-Score ermöglicht eine präoperative Einteilung von Nierentumoren in niedrige, mittlere und hohe Komplexität anhand anatomischer Kriterien. Die Fluoreszenzdiagnostik mit der FireFly-Technik kann als hilfreiches Tool für eine optimierte Nierenteilresektion eingesetzt werden.
TTFields gehört nun zur leitliniengerechten Therapie des neu diagnostizierten Glioblastoms, so das Fazit der Autoren der überarbeiteten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).
Angesichts der derzeitigen Lage zeigt sich, dass Männer im Vergleich zu Frauen ein höheres Risiko tragen, schwer an COVID-19 zu erkranken. Zudem unterscheidet sich ihr Krankheitsverlauf oft voneinander. Unterschiedliche Immunantworten von Frauen und Männern sind jedoch auch bei vielen anderen Infektionen zu beobachten.
Die Augsburger Allgemeine berichtete, dass Biontech plant mit seiner mRNA-Technologie bis 2027 mehrere Immuntherapie-Mittel gegen Krebs auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen will sich dabei u. a. auf Hodenkrebs fokussieren.
Kinderärzte und Neurochirurgen am Universitätsklinikum Heidelberg führten die deutschlandweit erste gentherapeutische Behandlung für die angeborene Stoffwechselstörung L-Aminosäure-Decarboxylase (AADC)-Mangel durch. Die Zulassung des Medikaments wird dieses Jahr erwartet. Das Netzwerk, Patientenregister und die Studie unter Heidelberger Federführung soll die Früherkennung, Diagnose, Therapie und Erforschung dieser seltenen Erkrankung verbessern.
Das Amper-Klinikum Dachau eröffnet im Februar die neue Fachabteilung für Urologie und Kinderurologie. Professor Wael Khoder startete als neuer Chefarzt.
Zum ersten Mal weltweit haben Spezialisten in Kiel einen Tumor der Ohrspeicheldrüse (Glandula Parotis) mit Hilfe roboterassistierter Technologie minimalinvasiv entfernt. Im Gegensatz zu bisherigen Operationsmethoden waren dafür nur minimale Schnitte am Hals nötig, insbesondere die Mimik des Patienten blieb vollständig erhalten. Mit Hilfe des Roboters können zudem anatomisch versteckt und chirurgisch ungünstig liegende Tumoren – wie bei dem Patienten in Kiel – besser erreicht werden, der bereits wenige Tage nach dem Eingriff das Krankenhaus schmerzfrei verlassen konnte.
Die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Melanom hat sich dank Immuncheckpoint-Inhibitoren und zielgerichteten Therapien mit BRAF-Inhibitoren in den ver-gangenen Jahren stark verbessert. Leider stirbt aber immer noch die Mehrheit der Patienten mit metastasiertem Melanom an ihrer Erkrankung, daher braucht es weitere Therapieansätze. Die Behandlung mit in vitro aktivierten und expandierten tumorinfiltrierenden Lymphozyten (TIL) zeigt bei bis zu 50 % der Patienten ein langanhaltendes Ansprechen.
Ein Holmium-Lasersystem der neuesten Generation hat an der Urologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg bei der minimal-invasiven, gleichzeitig effektiven wie schonenden Therapie von Nierensteinen Einzug gehalten und sich bewährt.
Die roboterassistierte Nierenteilresektion (NTR) komplexer Tumoren ist ein anspruchsvolles chirurgisches Verfahren. Der R.E.N.A.L.-Nephrometry-Score ermöglicht eine präoperative Einteilung von Nierentumoren in niedrige, mittlere und hohe Komplexität anhand anatomischer Kriterien. Die Fluoreszenzdiagnostik mit der FireFly-Technik kann als hilfreiches Tool für eine optimierte Nierenteilresektion eingesetzt werden.
TTFields gehört nun zur leitliniengerechten Therapie des neu diagnostizierten Glioblastoms, so das Fazit der Autoren der überarbeiteten Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).
Angesichts der derzeitigen Lage zeigt sich, dass Männer im Vergleich zu Frauen ein höheres Risiko tragen, schwer an COVID-19 zu erkranken. Zudem unterscheidet sich ihr Krankheitsverlauf oft voneinander. Unterschiedliche Immunantworten von Frauen und Männern sind jedoch auch bei vielen anderen Infektionen zu beobachten.
Die Augsburger Allgemeine berichtete, dass Biontech plant mit seiner mRNA-Technologie bis 2027 mehrere Immuntherapie-Mittel gegen Krebs auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen will sich dabei u. a. auf Hodenkrebs fokussieren.
Kinderärzte und Neurochirurgen am Universitätsklinikum Heidelberg führten die deutschlandweit erste gentherapeutische Behandlung für die angeborene Stoffwechselstörung L-Aminosäure-Decarboxylase (AADC)-Mangel durch. Die Zulassung des Medikaments wird dieses Jahr erwartet. Das Netzwerk, Patientenregister und die Studie unter Heidelberger Federführung soll die Früherkennung, Diagnose, Therapie und Erforschung dieser seltenen Erkrankung verbessern.
Das Amper-Klinikum Dachau eröffnet im Februar die neue Fachabteilung für Urologie und Kinderurologie. Professor Wael Khoder startete als neuer Chefarzt.
Zum ersten Mal weltweit haben Spezialisten in Kiel einen Tumor der Ohrspeicheldrüse (Glandula Parotis) mit Hilfe roboterassistierter Technologie minimalinvasiv entfernt. Im Gegensatz zu bisherigen Operationsmethoden waren dafür nur minimale Schnitte am Hals nötig, insbesondere die Mimik des Patienten blieb vollständig erhalten. Mit Hilfe des Roboters können zudem anatomisch versteckt und chirurgisch ungünstig liegende Tumoren – wie bei dem Patienten in Kiel – besser erreicht werden, der bereits wenige Tage nach dem Eingriff das Krankenhaus schmerzfrei verlassen konnte.
Die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Melanom hat sich dank Immuncheckpoint-Inhibitoren und zielgerichteten Therapien mit BRAF-Inhibitoren in den ver-gangenen Jahren stark verbessert. Leider stirbt aber immer noch die Mehrheit der Patienten mit metastasiertem Melanom an ihrer Erkrankung, daher braucht es weitere Therapieansätze. Die Behandlung mit in vitro aktivierten und expandierten tumorinfiltrierenden Lymphozyten (TIL) zeigt bei bis zu 50 % der Patienten ein langanhaltendes Ansprechen.
Ein Holmium-Lasersystem der neuesten Generation hat an der Urologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg bei der minimal-invasiven, gleichzeitig effektiven wie schonenden Therapie von Nierensteinen Einzug gehalten und sich bewährt.
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