Onkologie » Gynäkologische Tumoren » Mammakarzinom

»

Onkopilotin.de – Die neue Website bietet Hilfe bei metastasiertem Brustkrebs

Onkopilotin.de – Die neue Website bietet Hilfe bei metastasiertem Brustkrebs

Aktuelles

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Mammakarzinom

2 MIN

Erschienen in: onkologie heute

Eine neue Website für Patient*innen mit metastasiertem Brustkrebs und deren Wegbegleiter*innen ist live: onkopilotin.de. Die Plattform bietet Informationen und Orientierung im Umgang mit der Erkrankung für Patient*innen und deren Familie, Freunde und Vertrauenspersonen. Die Website gibt unter anderem Hilfestellung zur Kommunikation mit Ärzten und Ärztinnen und klärt über das häufig missverstandene Thema der Palliativversorgung auf.

Die Seite bildet das gesamte Themenspektrum der Erkrankung ab: Im Bereich „Wegweiser Metastasierter Brustkrebs“ finden sich umfangreiche Informationen zur Erkrankung – vom ersten Verdacht über die Diagnose und Therapie bis hin zum Thema „Abschied nehmen“. Das Herzstück der Seite bildet das „Community-Portal“. Alle Inhalte des „Community-Portals“ werden gemeinsam mit Patientenvertreter*innen, Betroffenen und Expert*innen in einem „Co-Creation“-Prozess erstellt. Durch diese enge Zusammenarbeit wird die Stimme der Patient*innen und die der ihnen zur Seite stehenden Personen besonders berücksichtigt. In verschiedenen medialen Formaten, wie Video und Text, berichten Betroffene und Expertinnen über ihre Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung. So können Patient*innen und Wegbegleiter*innen von wirklichkeitsnahen persönlichen Erfahrungen und Expert*innenwissen unter anderem von Eva Schumacher-Wulf, Chefredakteurin „Mamma Mia!“, Renate Haidinger, Gründerin und Vorsitzende Brustkrebs Deutschland e.V., und Prof. Dr. med. Volkmar Müller, Klinik und Poliklinik für Gynäkologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, zu diesem häufig außen vor gelassenen Thema profitieren.

Co-Creation unter Beteiligung von:
Alexandra von Korff, Patientenvertreterin und Bloggerin „kick-cancer-chick“
Claudia Altmann-Pospischek, Brustkrebsaktivistin, Patientenvertreterin und Bloggerin „Claudias Cancer Challenge“
Doris Schmitt, Kommunikationsexpertin und Vorstand der Brustkrebsbiobank PATH
Eva Schumacher-Wulf, Chefredakteurin „Mamma Mia! Das Brustkrebsmagazin“
Nicole Kultau, Brustkrebsaktivistin, Patientenvertreterin, ehrenamtliche Hospizbegleiterin
Renate Haidinger, Gründerin und Vorsitzende Brustkrebs Deutschland e.V.
Sandra Oser, Brustkrebsaktivistin und Patientenvertreterin

Quelle: Pressemitteilung Gilead Sciences

Bilderquelle: © ra2 studio – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Schwarzes Labormikroskop im Vordergrund, im Hintergrund arbeitet ein Wissenschaftler im weißen Kittel an einem Labortisch

Vom Mikroskop zur KI: Heidelberger Neuropathologie im Wandel

Aktuelles

Nach fast 20 Jahren übergibt Professor Dr. Andreas von Deimling die Leitung der Neuropathologie des Universitätsklinikums Heidelberg an Professor Dr. Dr. Felix Sahm. Unter seiner Führung entwickelte die Abteilung neue molekulare Diagnoseverfahren, die die Hirntumordiagnostik weltweit veränderten. Heute zählt sie zu den international führenden Referenzzentren ihres Fachgebiets.

Onkologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Handschlag über einem Schreibtisch als Symbol für eine Kooperation

Krebsprävention: DKFZ und BIPS bündeln ihre vereinten Kräfte

Aktuelles

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS) möchten ihre Zusammenarbeit in der Krebsprävention deutlich ausbauen. Ein Memorandum of Understanding besiegelt erstmals die fünfjährige Partnerschaft ab September 2026. Erste Projekte zum risikoadaptierten Prostatakrebs-Screening starten bereits in diesem Jahr.

Onkologie

Sonstiges

Beitrag lesen
Referent praesentiert Diagramme auf Leinwand vor Publikum bei Vortrag zu Gender Data Gap

Öffentlicher Vortrag: Gender Data Gap bei Krebs

Kongress

Männer und Frauen erkranken nicht nur unterschiedlich häufig an Krebs, sie sprechen oft auch unterschiedlich auf Therapien an. Dennoch werden geschlechtsspezifische Unterschiede in Forschung und klinischen Studien häufig unzureichend berücksichtigt.

Onkologie

Lungenkarzinom

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen