Gynäkologie » Prävention und Früherkennung » Impfprävention

»

HPV-Impfung auch im Erwachsenenalter empfohlen

Haende halten bunte Buchstaben mit der Aufschrift HPV als Symbol fuer HPV Aufklaerung und Impfempfehlung im Erwachsenenalter

Quelle: © MIA Studio - stock.adobe.com

HPV-Impfung auch im Erwachsenenalter empfohlen

Pharmaservice

Gynäkologie

Prävention und Früherkennung

Impfprävention

mgo medizin

mgo medizin Redaktion

Verlag

3 MIN

Erschienen in: gyne

Die HPV-Impfung zeigt erste positive Effekte auf die Zervixkarzinom-Inzidenz in Deutschland, obwohl die Impfquoten bei Jugendlichen noch unzureichend sind. Prof. Dr. Monika Hampl empfiehlt die Nachimpfung auch im Erwachsenenalter über 26 Jahre. Besonders junge Frauen nach Konisation oder mit vulvärer intraepithelialer Neoplasie sollten eine sekundäre HPV-Impfung erhalten. 90 Prozent der gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Impfung bis zum 26. Lebensjahr. Auch bei Condylomrezidiven ist die Impfung sinnvoll.

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Symbolbild Fallbeispiel

Ich habe Krebs, oder?

Fachartikel

Eine 60-jährige Patientin mit zystisch-solider Raumforderung im Endometrium stellte sich mit großer Sorge vor einer möglichen Krebsdiagnose vor. Die Hysteroskopie sollte Klarheit über den Endometriumpolyp bringen.

Gynäkologie

Benigne Uteruserkrankungen

Polypen

Beitrag lesen
Illustration mit den Buchstaben P M O S und stilisiertem Uterus als Symbol fuer das polyendokrine metabolische Ovarialsyndrom PMOS statt PCOS

Polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom: PMOS statt PCOS

News

Polyendokrines metabolisches Ovarialsyndrom ersetzt PCOS: 14 Jahre globale Forschung führen zu neuem Namen für Erkrankung, die 170 Millionen Frauen betrifft – für bessere Diagnose und Versorgung.

Gynäkologie

Gynäkologische Endokrinologie

Beitrag lesen
Anatomisches Modell von weiblichem Becken und Beckenbodenmuskulatur als Symbol fuer die Ueberarbeitung der S3 Leitlinie zum Descensus genitalis

Überarbeitung der S3-Leitlinie zum Descensus genitalis

News

Descensus genitalis betrifft viele Frauen und die Therapieoptionen sind vielfältig. Die aktualisierte S3-Leitlinie gibt zudem erstmals Empfehlungen zur Prävention und zur Therapie bei noch nicht abgeschlossener Familienplanung.

Gynäkologie

Urogynäkologie

Beitrag lesen