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Arrhythmogene Herzerkrankungen: Die bedeutsamsten Drei!

Arzt, der den Patienten mit einem Stethoskop überprüft und untersucht

Arrhythmogene Herzerkrankungen: Die bedeutsamsten Drei!

Fachbeitrag

Kardiologie

Herzrhythmusstörungen

1 MIN

Erschienen in: herzmedizin

In der Altersgruppe unter 40 Jahren sterben in Deutschland jährlich etwa 1.000–2.000 Menschen am plötzlichen Herztod, oftmals bedingt durch ein hereditäres Arrhythmiesyndrom. Um den plötzlichen Herztod in dieser jungen Altersgruppe zu verhindern, ist eine möglichst frühe Diagnose notwendig, um eine adäquate (präventive) Therapie und die Identifikation weiterer Familienmitglieder mit erhöhtem Risiko zu ermöglichen. Im Falle von Synkopen und auffälliger Familienanamnese mit plötzlichen Todesfällen, insbesondere im jungen Alter, sollte an ein hereditäres Arrhythmiesyndrom gedacht werden. Im Folgenden soll ein Überblick über drei häufige Arrhythmiesyndrome, das Long-QTSyndrom (LQTS), das Brugada-Syndrom (BrS) und die Arrhythmogene Kardiomyopathie (ACM) geben werden

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Bilderquelle: © Ngampol – stock.adobe.com

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