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Posttraumatische Belastungsstörung: Moderne Diagnostik und Therapieansätze

Aktuelles

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zählt zu den schwerwiegenden psychischen Erkrankungen, die nach traumatischen Erlebnissen auftreten können. Etwa 1-3% der Allgemeinbevölkerung entwickeln im Laufe ihres Lebens eine PTBS, wobei die Prävalenz bei Risikogruppen wie Kriegsveteranen oder Gewaltopfern deutlich höher liegt.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Vitamin B12 und Depression: Wenn dem Gehirn ein entscheidender Nährstoff fehlt

Fachbeitrag

Depressionen zählen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit und betreffen nach WHO-Schätzungen etwa 280 Millionen Menschen. Während traditionell psychologische Faktoren im Vordergrund stehen, zeigt die Forschung zunehmend, dass biochemische Prozesse – insbesondere solche, die von B-Vitaminen beeinflusst werden – eine entscheidende Rolle spielen können.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Wenn die Welt verschwimmt: Sehstörungen als unterschätzte Begleiterscheinung bei Parkinson

Aktuelles

Sehstörungen zählen zu den häufigen, jedoch oft übersehenen nicht-motorischen Symptomen der Parkinson-Krankheit. Studien zeigen, dass etwa 82% der Betroffenen unter visuellen Problemen leiden, die den Alltag erheblich beeinträchtigen können.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Faszination Auge: Das Geheimnis
des scharfen Sehens

Aktuelles

Für uns nicht wahrnehmbar führen unsere Augen winzige, unwillkürliche Bewegungen, sogenannte „Fixationsbewegungen“ aus. Diese müssten eigentlich unser Sehen verschlechtern, doch das Gegenteil ist der Fall.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Natur verringert körperliche Schmerzen: Verarbeitung von Schmerzsignalen im Gehirn wird reduziert

Fachbeitrag

In einer neuen Studie konnte ein internationales Team an Neurowissenschafterinnen und Neurowissenschaftlern unter Leitung der Universität Wien zeigen, dass Naturerfahrungen akute körperliche Schmerzen lindern können. Naturerfahrungen heißt überraschenderweise: Nicht nur tatsächliche Aufenthalte in der Natur, sondern bereits Natur-Videos haben diesen Effekt. Die Forschenden konnten mittels funktioneller Magnetresonanztomographie nachweisen, dass beim Betrachten von Naturvideos akute Schmerzen als weniger intensiv und unangenehm bewertet wurden, - das beweist auch die Reduktion der mit Schmerzen verbundenen Gehirnaktivität. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass naturbasierte Therapien als vielversprechende, ergänzende Ansätze für Schmerztherapien eingesetzt werden können. Die Studie wurde aktuell in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications publiziert.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Wenn das ärztliche Attest zur chronischen Krankheit führt: Herausforderung – Schulvermeidung

Fachbeitrag

Schulverweigerung ist ein komplexes Problem, das oft mit psychischen und sozialen Schwierigkeiten verbunden ist. Häufige Attestanforderungen durch Schulen belasten die medizinischen Praxen unnötig, da elterliche Entschuldigungen meist ausreichen. Eine frühzeitige hausärztliche und ggf. psychotherapeutische Intervention ist entscheidend, um negative Auswirkungen auf die Entwicklung der betroffenen Kinder zu verhindern.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Vestibuläre Migräne: Eine diagnostische Herausforderung

Fachbeitrag

Die vestibuläre Migräne zählt zu den häufigsten Ursachen spontan auftretender Schwindelattacken. Schwindel und Migräne können, müssen aber nicht, in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang auftreten. Manchmal ist bei unklaren Schwindelepisoden nur das Vorhandensein von Migränebegleitern (wie Photophobie) diagnostisch wegweisend. Die Empfehlungen zur Akuttherapie wie auch zur prophylaktischen Therapie der vestibulären Migräne orientierten sich im Wesentlichen an den Empfehlungen für die klassische Migräne.

Allgemeinmedizin

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Schwerhörigkeit: Warum mehr als die Ohren betroffen sind

Fachbeitrag

Auch wenn einer Schwerhörigkeit meist primär eine Funktionseinschränkung im Ohr zugrunde liegt, so hat die Schädigung im Sinnesorgan Ohr auch immer direkte Auswirkungen auf den zentralen Hörprozess und damit auf die Verarbeitung des Gehörten. Schlechtere Wahrnehmung führt zu Kommunikations- und Interaktionsschwierigkeiten und kann Folgeerscheinungen wie soziale Isolation, Depression oder kognitive Einschränkungen bedingen.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Restless Legs Syndrom: Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

Das Restless Legs Syndrom (RLS) zählt mit einer Lebenszeitprävalenz von etwa 10% in der Gesamtbevölkerung zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen und stellt die häufigste Bewegungsstörung im Schlaf dar.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Insomnie: Ursachen, Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

Insomnie zählt zu den häufigsten Schlafstörungen und ist durch Ein- und/oder Durchschlafstörungen sowie frühmorgendliches Erwachen mit resultierenden Beeinträchtigungen der Tagesbefindlichkeit gekennzeichnet. Mit einer Prävalenz von 6-10% in der Allgemeinbevölkerung und einem Geschlechterverhältnis von 2:1 (Frauen:Männer) stellt sie ein relevantes Gesundheitsproblem dar. Die Störung kann als eigenständiges Krankheitsbild oder als Symptom einer zugrundeliegenden Erkrankung auftreten.

Allgemeinmedizin

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Posttraumatische Belastungsstörung: Moderne Diagnostik und Therapieansätze

Aktuelles

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) zählt zu den schwerwiegenden psychischen Erkrankungen, die nach traumatischen Erlebnissen auftreten können. Etwa 1-3% der Allgemeinbevölkerung entwickeln im Laufe ihres Lebens eine PTBS, wobei die Prävalenz bei Risikogruppen wie Kriegsveteranen oder Gewaltopfern deutlich höher liegt.

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Vitamin B12 und Depression: Wenn dem Gehirn ein entscheidender Nährstoff fehlt

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Aktuelles

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Faszination Auge: Das Geheimnis
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Natur verringert körperliche Schmerzen: Verarbeitung von Schmerzsignalen im Gehirn wird reduziert

Fachbeitrag

In einer neuen Studie konnte ein internationales Team an Neurowissenschafterinnen und Neurowissenschaftlern unter Leitung der Universität Wien zeigen, dass Naturerfahrungen akute körperliche Schmerzen lindern können. Naturerfahrungen heißt überraschenderweise: Nicht nur tatsächliche Aufenthalte in der Natur, sondern bereits Natur-Videos haben diesen Effekt. Die Forschenden konnten mittels funktioneller Magnetresonanztomographie nachweisen, dass beim Betrachten von Naturvideos akute Schmerzen als weniger intensiv und unangenehm bewertet wurden, - das beweist auch die Reduktion der mit Schmerzen verbundenen Gehirnaktivität. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass naturbasierte Therapien als vielversprechende, ergänzende Ansätze für Schmerztherapien eingesetzt werden können. Die Studie wurde aktuell in der renommierten Fachzeitschrift Nature Communications publiziert.

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Wenn das ärztliche Attest zur chronischen Krankheit führt: Herausforderung – Schulvermeidung

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Schulverweigerung ist ein komplexes Problem, das oft mit psychischen und sozialen Schwierigkeiten verbunden ist. Häufige Attestanforderungen durch Schulen belasten die medizinischen Praxen unnötig, da elterliche Entschuldigungen meist ausreichen. Eine frühzeitige hausärztliche und ggf. psychotherapeutische Intervention ist entscheidend, um negative Auswirkungen auf die Entwicklung der betroffenen Kinder zu verhindern.

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Vestibuläre Migräne: Eine diagnostische Herausforderung

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Die vestibuläre Migräne zählt zu den häufigsten Ursachen spontan auftretender Schwindelattacken. Schwindel und Migräne können, müssen aber nicht, in unmittelbarem zeitlichem Zusammenhang auftreten. Manchmal ist bei unklaren Schwindelepisoden nur das Vorhandensein von Migränebegleitern (wie Photophobie) diagnostisch wegweisend. Die Empfehlungen zur Akuttherapie wie auch zur prophylaktischen Therapie der vestibulären Migräne orientierten sich im Wesentlichen an den Empfehlungen für die klassische Migräne.

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Schwerhörigkeit: Warum mehr als die Ohren betroffen sind

Fachbeitrag

Auch wenn einer Schwerhörigkeit meist primär eine Funktionseinschränkung im Ohr zugrunde liegt, so hat die Schädigung im Sinnesorgan Ohr auch immer direkte Auswirkungen auf den zentralen Hörprozess und damit auf die Verarbeitung des Gehörten. Schlechtere Wahrnehmung führt zu Kommunikations- und Interaktionsschwierigkeiten und kann Folgeerscheinungen wie soziale Isolation, Depression oder kognitive Einschränkungen bedingen.

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Restless Legs Syndrom: Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

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Insomnie: Ursachen, Diagnostik und Therapie

Fachbeitrag

Insomnie zählt zu den häufigsten Schlafstörungen und ist durch Ein- und/oder Durchschlafstörungen sowie frühmorgendliches Erwachen mit resultierenden Beeinträchtigungen der Tagesbefindlichkeit gekennzeichnet. Mit einer Prävalenz von 6-10% in der Allgemeinbevölkerung und einem Geschlechterverhältnis von 2:1 (Frauen:Männer) stellt sie ein relevantes Gesundheitsproblem dar. Die Störung kann als eigenständiges Krankheitsbild oder als Symptom einer zugrundeliegenden Erkrankung auftreten.

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