In der kommenden Woche verwandelt sich München in den zentralen Treffpunkt für die deutschsprachige Dermatologie. Vom 8. bis 10. Juli 2026 bietet die renommierte Fortbildungswoche für Dermatologie und Venerologie (FOBI) ein umfassendes Programm am Puls der Zeit.
Der 5. Multi-Stakeholder-Gipfel zu berufsbedingtem Hautkrebs findet am 2. Oktober 2026 in Wien, Österreich, während des EADV-Jahreskongresses statt. Gemeinsam veranstaltet von EADV, EADO, ILDS, ACD, ÖGDV, ICOH, ISSA, GlobalSkin, Hautnetz Hamburg e. V., NIB und der Abteilung für Dermatologie, Umweltmedizin der Universität Osnabrück, bringt der Gipfel globale Experten zusammen, um eines der am meisten übersehenen Risiken für die Hautgesundheit anzugehen.
Musterförmige Sonnenbrandstreifen als sichtbare Folge beabsichtigter ungleichmäßiger UV-Strahlung werden zunehmend in sozialen Medien geteilt. Diese Muster entstehen aus ästhetischen Gründen durch einen teilweisen Lichtschutz, spiegeln jedoch akute Lichtschäden der Haut wider. Solche digitalen Trends wirken sich auf das Verhalten in Bezug auf Sonnenexposition aus. Ein Call to Action für die Dermatologie!
Die aktualisierte Leitlinie „Empfehlungen zur UV-Therapie und Photochemotherapie“ der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) erläutert die richtige Indikationsstellung und sichere Durchführung. Zugleich rückt sie die UV-Therapie als wichtige dermatologische Behandlungsoption wieder in den Fokus.
Bestimmte Medikamente – ob systemisch oder topisch angewendet – können die Haut empfindlicher gegenüber Sonnenlicht oder künstlicher ultravioletter Strahlung machen. Diese erhöhte Sensitivität kann bei UV-Exposition zu unerwünschten Hautreaktionen führen. Welche Arzneimittel sind in diesem Zusammenhang von besonderer Relevanz?
Am 20. Juni 2026 beleuchtet ein digitales Symposium via Livestream neue Therapieansätze moderner Hauterkrankungen. Das wissenschaftliche Programm für Fachpersonal umfasst Vorträge zu Haarausfall, Vitiligo, Anaphylaxie und Acne tarda
Wo endet eine klassische Heilbehandlung und wo beginnt ästhetische Optimierung? In der täglichen Praxis können diese Grenzen durchlässig scheinen, da innovative Verfahren wie das „Layering“ oder segmentale Peelings sowohl pathologische Hautveränderungen therapieren als auch das Hautbild nachhaltig verjüngen können. Wir fragen nach, wie sich medizinische Expertise und ästhetischer Anspruch synergetisch verbinden lassen.
Diese Pflegeprodukte setzen auf rein natürliche Inhaltsstoffe und medizinische Expertise, um akute Hautreizungen zu lindern. Die Rezepturen basieren auf wirkstoffreichen Ölen und pflanzlichen Komponenten wie Aloe Vera, die zur Regeneration nach UV-bedingten Entzündungen oder Insektenstichen beitragen können.
In der kommenden Woche verwandelt sich München in den zentralen Treffpunkt für die deutschsprachige Dermatologie. Vom 8. bis 10. Juli 2026 bietet die renommierte Fortbildungswoche für Dermatologie und Venerologie (FOBI) ein umfassendes Programm am Puls der Zeit.
Der 5. Multi-Stakeholder-Gipfel zu berufsbedingtem Hautkrebs findet am 2. Oktober 2026 in Wien, Österreich, während des EADV-Jahreskongresses statt. Gemeinsam veranstaltet von EADV, EADO, ILDS, ACD, ÖGDV, ICOH, ISSA, GlobalSkin, Hautnetz Hamburg e. V., NIB und der Abteilung für Dermatologie, Umweltmedizin der Universität Osnabrück, bringt der Gipfel globale Experten zusammen, um eines der am meisten übersehenen Risiken für die Hautgesundheit anzugehen.
Musterförmige Sonnenbrandstreifen als sichtbare Folge beabsichtigter ungleichmäßiger UV-Strahlung werden zunehmend in sozialen Medien geteilt. Diese Muster entstehen aus ästhetischen Gründen durch einen teilweisen Lichtschutz, spiegeln jedoch akute Lichtschäden der Haut wider. Solche digitalen Trends wirken sich auf das Verhalten in Bezug auf Sonnenexposition aus. Ein Call to Action für die Dermatologie!
Die aktualisierte Leitlinie „Empfehlungen zur UV-Therapie und Photochemotherapie“ der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) erläutert die richtige Indikationsstellung und sichere Durchführung. Zugleich rückt sie die UV-Therapie als wichtige dermatologische Behandlungsoption wieder in den Fokus.
Bestimmte Medikamente – ob systemisch oder topisch angewendet – können die Haut empfindlicher gegenüber Sonnenlicht oder künstlicher ultravioletter Strahlung machen. Diese erhöhte Sensitivität kann bei UV-Exposition zu unerwünschten Hautreaktionen führen. Welche Arzneimittel sind in diesem Zusammenhang von besonderer Relevanz?
Am 20. Juni 2026 beleuchtet ein digitales Symposium via Livestream neue Therapieansätze moderner Hauterkrankungen. Das wissenschaftliche Programm für Fachpersonal umfasst Vorträge zu Haarausfall, Vitiligo, Anaphylaxie und Acne tarda
Wo endet eine klassische Heilbehandlung und wo beginnt ästhetische Optimierung? In der täglichen Praxis können diese Grenzen durchlässig scheinen, da innovative Verfahren wie das „Layering“ oder segmentale Peelings sowohl pathologische Hautveränderungen therapieren als auch das Hautbild nachhaltig verjüngen können. Wir fragen nach, wie sich medizinische Expertise und ästhetischer Anspruch synergetisch verbinden lassen.
Diese Pflegeprodukte setzen auf rein natürliche Inhaltsstoffe und medizinische Expertise, um akute Hautreizungen zu lindern. Die Rezepturen basieren auf wirkstoffreichen Ölen und pflanzlichen Komponenten wie Aloe Vera, die zur Regeneration nach UV-bedingten Entzündungen oder Insektenstichen beitragen können.
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