Ein Arzt misst den Blutdruck bei einer schwangeren Frau, das Messgerät zeigt Bluthockdruck an. Eine möglichst frühzeitige Erkennung der Präeklampsie und eine hohe Detektionsrate der Erkrankung sind für das maternale und fetale Outcome essenziell.

Erfahrungen mit der neuen Definition der Präeklampsie

Fachbeitrag

Eine frühzeitige Erkennung von Präeklampsien ist essenziell für das maternale und fetale Outcome. Die erweiterte Definition in internationalen Leitlinien führt zu mehr Diagnosen, verbessert aber die Erkennung von Komplikationen. Mithilfe von Screeningverfahren kann eine Hochrisikopopulation selektiert werden, welche von einer intensiven medizinischen Betreuung profitiert.

Gynäkologie

Geburtshilfe

Risikoschwangerschaften

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Neutrophile Granulozyten im Blut, Studie zu Folgen von Sauerstoffmangel bei der Geburt.

Neutrophile Granulozyten beim intrapartalen Sauerstoffmangel

Aktuelles

Neutrophile Granulozyten spielen bei Sauerstoffmangel während der Geburt eine doppelte Rolle. Eine neue Studie zeigt: Die weißen Blutzellen schädigen zunächst das Gehirn von Neugeborenen, fördern aber später die ... Weiterlesen ...

Gynäkologie

Geburtshilfe

Postpartale Komplikationen

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Gefäßnetz aus roten Blutgefäßen symbolisiert postpartale Hämorrhagie und vaskuläre Blutungen.

Prävention und Management der Postpartalen Hämorrhagie

Fachbeitrag

Die postpartale Hämorrhagie ist eine führende Ursache für mütterliche Morbidität und Mortalität. Die Hauptursachen folgen dem 4T-Schema, wobei die Uterusatonie am häufigsten ist. Präventiv wirkt die Gabe von Uterotonika wie Oxytocin oder Carbetocin als Teil eines aktiven Managements der Nachgeburtsperiode.

Gynäkologie

Geburtshilfe

Postpartale Komplikationen

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Frühgeborenes im Inkubator, Symbol dafür, dass die Rate der Frühgeburten gesunken ist.

Frühgeburtenrate sinkt auf niedrigsten Stand seit 2017

Aktuelles

Im Jahr 2024 lag die Frühgeburtenrate in Deutschland bei 6,0 %, der niedrigste Stand seit 2017. Das bewusstere Erleben von Schwangerschaften und engmaschigere Vorsorge könnten den Trend begünstigen.

Gynäkologie

Geburtshilfe

Risikoschwangerschaften

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Kalendereintrag mit der Notiz „9.00 Geburtseinleitung“ am 11. März.

Frühe Geburtseinleitung zur Verhinderung der Schulterdystokie?

Aktuelles

Eine britische Studie untersuchte, ob eine frühe Geburtseinleitung zwischen SSW 38+0 und 38+4 das Risiko der Schulterdystokie senken kann, wenn der Verdacht auf zu großes Geburtsgewicht (LGA) besteht.

Gynäkologie

Geburtshilfe

Geburtseinleitung

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Frühgeborenes Baby auf der Intensivstation, liebevoll umsorgt mit Decke und Beatmungsschlauch.

Technische Entwicklung zum Schutz der Lunge bei Frühgeburt

Aktuelles

Forschende entwickeln ein intelligentes System für die Beatmung von Frühgeborenen. Es überwacht das Absaugen von Schleim automatisch und schützt die sensiblen Lungen der Babys vor Druckspitzen.

Gynäkologie

Geburtshilfe

Postpartale Komplikationen

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Kaiserschnitt-Rate weiterhin auf hohem Niveau

Aktuelles

Die Kaiserschnitt-Rate in Deutschland bleibt auf hohem Niveau. Laut einer aktuellen Auswertung von Geburten im Jahr 2024 kamen fast 34 % der Neugeborenen per Sectio zur Welt.

Gynäkologie

Geburtshilfe

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Mindestmengenregelung für Frühgeborene beibehalten

Berufspolitik

Die Mindestmengenregelung für Frühgeborene ist entscheidend für das Überleben extrem unreifer Neugeborener. Mehrere Fachgesellschaften kritisieren die Klage dreier Bundesländer gegen diese lebensrettende Maßnahme.

Gynäkologie

Geburtshilfe

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Kommunikation prägt das Erleben bei Fundusdruck unter der Geburt

Aktuelles

Fundusdruck unter der Geburt wird trotz unklarer Evidenzlage häufig angewendet. Eine Studie aus Bonn zeigt, wie Frauen die Maßnahme erleben und wie wichtig Kommunikation an dieser Stelle ist.

Gynäkologie

Geburtshilfe

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PCOS-bedingtes Übergewicht als Risiko in der Schwangerschaft

Aktuelles

Für Frauen mit PCOS, die durch ART schwanger wurden, wird nun der Einfluss von maternalem Übergewicht auf das Geburtsgewicht des Kindes betrachtet.

Gynäkologie

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