Bei einer Hormonersatztherapie in der Menopause stehen Tabletten, Pflaster, Gele und Sprays mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Verfügung. Die Wahl der Darreichungsform kann Einfluss auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Risiken haben und sollte daher individuell erfolgen – unter Berücksichtigung von Beschwerden, Vorerkrankungen und persönlichen Präferenzen.
Nach kurzzeitiger (vierjähriger) Exposition gegenüber einer Hormonersatztherapie (HRT) mit Beginn in der frühen Menopause sind auch zehn Jahre später keine kognitiven Auswirkungen versus Placebo festzustellen, fasst ein Team unter Leitung von Professor Carey E. Gleason von der Universität Wisconsin zusammen.
Bei einer Hormonersatztherapie in der Menopause stehen Tabletten, Pflaster, Gele und Sprays mit unterschiedlichen Wirkstoffen zur Verfügung. Die Wahl der Darreichungsform kann Einfluss auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und Risiken haben und sollte daher individuell erfolgen – unter Berücksichtigung von Beschwerden, Vorerkrankungen und persönlichen Präferenzen.
Nach kurzzeitiger (vierjähriger) Exposition gegenüber einer Hormonersatztherapie (HRT) mit Beginn in der frühen Menopause sind auch zehn Jahre später keine kognitiven Auswirkungen versus Placebo festzustellen, fasst ein Team unter Leitung von Professor Carey E. Gleason von der Universität Wisconsin zusammen.
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