Biologisches Geschlecht und Epilepsie – Aktuelle Evidenz und klinische Relevanz

Fachbeitrag

Die Berücksichtigung des biologischen Geschlechts hat sich in vielen Bereichen der Medizin zu einem festen Bestandteil einer individualisierten Versorgung entwickelt. So wurden beispielsweise geschlechtsspezifische Tumorfrüherkennungsprogramme entwickelt, da sich Prävalenz und Spektrum verschiedener Tumorerkrankungen zwischen Männern und Frauen unterscheiden.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Anfälle bei autoimmunen Enzephalitiden

Fachbeitrag

Die Kenntnisse über autoimmune Enzephalitiden haben in den letzten beiden Jahrzehnten erheblich zugenommen mit signifikanter Erweiterung der Behandlungsmöglichkeiten und Verbesserung der Behandlungsprognosen. Epileptische Anfälle sind häufige Symptome von autoimmunen Enzephalitiden.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Weniger Demenz mit Hörgeräten bei Epilepsie

Kongress

Erwachsene, die an Epilepsie und Hörverlust leiden, können durch das Tragen von Hörgeräten ihr Demenzrisiko um 23 % senken.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Ein Mann hält vor einem medizinischen Publikum einen Vortrag.

Kongress für klinische Neurowissenschaften: Epilepsie und Technologie im Fokus

Kongress

Eine der großen Herausforderungen in der Versorgung bei Epilepsie ist es, dass viele Anfälle unbemerkt bleiben oder vom Patienten selbst inkorrekt dokumentiert werden. 55 % der Anfälle werden gar nicht und 65 % inkorrekt dokumentiert. Anhand dieser fehlerhaften Dokumentation werden Patientinnen und Patienten dann behandelt.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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EASEE® - Implantat für medikamentenresistente fokale Epilepsien

Mehr Optionen, mehr Druck: Medizintechnik muss jetzt liefern

Aus der Industrie

Wenn Epilepsiemedikamente nicht helfen, stehen viele Betroffene vor einem langen Entscheidungsprozess über wenig bekannte Therapieoptionen. Wie Medizin und Medizintechnik hier mit Forschung und Daten Orientierung geben können, zeigen Prof. Dr. Martin Holtkamp und Karl Stoklosa am Beispiel des Neuroimplantats EASEE.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Bewusstloser Mann liegt auf dem Boden einer Apotheke, eine Frau leistet Erste Hilfe bei epileptischem Anfall

Gefährliche Mythen im Zusammenhang mit epileptischen Anfällen

Aus der Industrie

Eine aktuelle Befragung von Civey im Auftrag von Angelini Pharma zeigt besorgniserregende Wissenslücken und hartnäckige Mythen in der deutschen Bevölkerung, wenn es um die Erste Hilfe bei epileptischen Anfällen geht. Unwissenheit und Fehlannahmen können im Ernstfall zu gefährlichen Fehlern führen.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Educational model of human brain displayed with MRI scans in clinical

Kavernome des Temporallappens bei Epilepsie – Bedeutung des Hippocampus 

Fachbeitrag

Kavernome des Temporallappens sind zerebrale Gefäßfehlbildungen, die häufig epileptische Anfälle verursachen. Die räumliche Beziehung zum Hippocampus spielt eine entscheidende Rolle für die Therapieplanung und das neuropsychologische Outcome.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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MRT

Kasuistik: Enzephalopathie bei langjähriger Valproat-Therapie

Fachbeitrag

Valproat ist ein häufig eingesetztes und weltweit verfügbares anfallssuppressives Medikament. Valproat (z. B. Convulex®, Ergenyl®, Orfiril®) gilt entsprechend der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie als Mittel der ersten Wahl bei generalisierten oder unklassifizierten Epilepsien.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Illustration eines Arztgesprächs: Ein Arzt klärt eine Patientin über Epilepsie auf, die Patientin hält sich die Hände an den schmerzenden Kopf.

Experten fordern Umdenken in der Epilepsie-Behandlung

Aus der Industrie

In der Behandlung von Epilepsien geht wertvolle Zeit verloren, in der Patientinnen und Patienten unter fortbestehenden Anfällen leiden und ihre Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist. Im Rahmen eines Seminars von Angelini Pharma wurden die Ursachen und Folgen dieser „therapeutischen Trägheit“ diskutiert.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Epileptische Anfälle im MRT sichtbar machen

Kongress

Forschende der Uni Bonn erkundeten mithilfe eines portablen MRT-Scanners den zeitlichen Verlauf der Diffusivität nach epileptischen Anfällen. Die Sensitivität der diffusionsgewichteten MRT scheint demnach rund drei Stunden nach dem Anfall am höchsten zu sein.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Neurologie und Psychiatrie

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