MRT

Kasuistik: Enzephalopathie bei langjähriger Valproat-Therapie

Fachbeitrag

Valproat ist ein häufig eingesetztes und weltweit verfügbares anfallssuppressives Medikament. Valproat (z. B. Convulex®, Ergenyl®, Orfiril®) gilt entsprechend der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie als Mittel der ersten Wahl bei generalisierten oder unklassifizierten Epilepsien.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Illustration eines Arztgesprächs: Ein Arzt klärt eine Patientin über Epilepsie auf, die Patientin hält sich die Hände an den schmerzenden Kopf.

Experten fordern Umdenken in der Epilepsie-Behandlung

Aus der Industrie

In der Behandlung von Epilepsien geht wertvolle Zeit verloren, in der Patientinnen und Patienten unter fortbestehenden Anfällen leiden und ihre Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist. Im Rahmen eines Seminars von Angelini Pharma wurden die Ursachen und Folgen dieser „therapeutischen Trägheit“ diskutiert.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Epileptische Anfälle im MRT sichtbar machen

Kongress

Forschende der Uni Bonn erkundeten mithilfe eines portablen MRT-Scanners den zeitlichen Verlauf der Diffusivität nach epileptischen Anfällen. Die Sensitivität der diffusionsgewichteten MRT scheint demnach rund drei Stunden nach dem Anfall am höchsten zu sein.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Nahaufnahme einer Hand auf dem Boden, symbolisiert die akute Phase des Status epilepticus und die Herausforderungen im klinischen Management.

Status epilepticus – Optionen für ein besseres klinisches Management

Kongress

Die Mortalität beim Status epilepticus bleibt schon in der Akutphase hoch und steigt weiter an. Häufigste Todesursache ist laut Prof. Beier die Begrenzung der aktiven Behandlung. Eine Expertenrunde diskutierte auf der DGN-Tagung 2025 aktuelle Entwicklungen im Behandlungspfad.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Illustration eines Kopfes mit Gewitterwolken, symbolisiert Epilepsie, Anfallsmonitoring und Therapieoptionen.

Epilepsie: Anfallsmonitoring und Therapieoptionen

Kongress

Das Schwerpunktthema des diesjährigen DGN-Kongresses ist Epilepsie. Prof. Dr. Yvonne Weber, DGN-Kongresspräsidentin, stellte in ihrem Vortrag anlässlich des DGN-Kongress neue diagnostische Konzepte und Therapien bei Epilepsie vor.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
MRT-Aufnahme des Gehirns, zeigt Veränderungen durch Hirntumoren und Epilepsie, die mit stimmungsstabilisierenden ASM behandelt werden.

Epilepsie infolge von Hirntumoren behandeln

Kongress

Etwa jede fünfte von einer Hirntumor-Erkrankung betroffene Person hat eine begleitende Depressionen. Ist eine anfallssupprimierende Medikation (ASM) angezeigt, dann sind bevorzugt Wirkstoffe mit stimmungsstabilisierendem Effekt zu empfehlen.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Schwangere Frau mit Fragezeichen auf dem Bauch, symbolisiert Unsicherheiten bei Kinderwunsch und Schwangerschaft von Epilepsiepatientinnen.

Kinderwunsch und Schwangerschaft bei Epilepsiepatientinnen

Kongress

Anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) sprach neuro aktuell mit Prof. Dr. Bettina Schmitz über die Besonderheiten bei der Familienplanung und Schwangerschaft von Patientinnen mit Epilepsie.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Erstes internationales Curriculum für Epilepsiechirurgie veröffentlicht

Aktuelles

Ein internationales Fachgremium unter der Leitung von Christian Dorfer von der Universitätsklinik für Neurochirurgie der MedUni Wien hat ein weltweit erstmals erarbeitetes Curriculum für die Ausbildung in der Epilepsiechirurgie vorgelegt. Ziel ist es, durch einheitliche Kompetenzstandards die chirurgische Versorgung von Menschen mit therapieresistenter Epilepsie global zu verbessern.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Early Seizure clinics: Besserer Outcome bei früher Intervention

Kongress

Bieten die „Early Seizure clinics“ mit einem speziell auf Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf einen epileptischen Anfall abgestimmten Diagnosepfad Vorteile gegenüber dem Standard-Management?

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
© Maria Vitkovska – stock.adobe.com

Früher wieder Autofahren nach Anfällen: Studie des Epilepsie-Zentrums Bethel macht Erkrankten Hoffnung

Aktuelles

Wann darf ich wieder Autofahren? Das ist, neben der Genesung, eine der zentralen Fragen für Menschen, die zum ersten Mal epileptische Anfälle erleiden. Werden die Betroffenen, die an einer Gehirnentzündung durch sog. Oberflächen-Antikörper (Autoimmun-Encephalitis) erkranken, früh und angemessen therapiert, ist die Chance auf Anfallsfreiheit groß.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Die neusten Beiträge

MRT

Kasuistik: Enzephalopathie bei langjähriger Valproat-Therapie

Fachbeitrag

Valproat ist ein häufig eingesetztes und weltweit verfügbares anfallssuppressives Medikament. Valproat (z. B. Convulex®, Ergenyl®, Orfiril®) gilt entsprechend der Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie als Mittel der ersten Wahl bei generalisierten oder unklassifizierten Epilepsien.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Illustration eines Arztgesprächs: Ein Arzt klärt eine Patientin über Epilepsie auf, die Patientin hält sich die Hände an den schmerzenden Kopf.

Experten fordern Umdenken in der Epilepsie-Behandlung

Aus der Industrie

In der Behandlung von Epilepsien geht wertvolle Zeit verloren, in der Patientinnen und Patienten unter fortbestehenden Anfällen leiden und ihre Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist. Im Rahmen eines Seminars von Angelini Pharma wurden die Ursachen und Folgen dieser „therapeutischen Trägheit“ diskutiert.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Epileptische Anfälle im MRT sichtbar machen

Kongress

Forschende der Uni Bonn erkundeten mithilfe eines portablen MRT-Scanners den zeitlichen Verlauf der Diffusivität nach epileptischen Anfällen. Die Sensitivität der diffusionsgewichteten MRT scheint demnach rund drei Stunden nach dem Anfall am höchsten zu sein.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Nahaufnahme einer Hand auf dem Boden, symbolisiert die akute Phase des Status epilepticus und die Herausforderungen im klinischen Management.

Status epilepticus – Optionen für ein besseres klinisches Management

Kongress

Die Mortalität beim Status epilepticus bleibt schon in der Akutphase hoch und steigt weiter an. Häufigste Todesursache ist laut Prof. Beier die Begrenzung der aktiven Behandlung. Eine Expertenrunde diskutierte auf der DGN-Tagung 2025 aktuelle Entwicklungen im Behandlungspfad.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Illustration eines Kopfes mit Gewitterwolken, symbolisiert Epilepsie, Anfallsmonitoring und Therapieoptionen.

Epilepsie: Anfallsmonitoring und Therapieoptionen

Kongress

Das Schwerpunktthema des diesjährigen DGN-Kongresses ist Epilepsie. Prof. Dr. Yvonne Weber, DGN-Kongresspräsidentin, stellte in ihrem Vortrag anlässlich des DGN-Kongress neue diagnostische Konzepte und Therapien bei Epilepsie vor.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
MRT-Aufnahme des Gehirns, zeigt Veränderungen durch Hirntumoren und Epilepsie, die mit stimmungsstabilisierenden ASM behandelt werden.

Epilepsie infolge von Hirntumoren behandeln

Kongress

Etwa jede fünfte von einer Hirntumor-Erkrankung betroffene Person hat eine begleitende Depressionen. Ist eine anfallssupprimierende Medikation (ASM) angezeigt, dann sind bevorzugt Wirkstoffe mit stimmungsstabilisierendem Effekt zu empfehlen.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
Schwangere Frau mit Fragezeichen auf dem Bauch, symbolisiert Unsicherheiten bei Kinderwunsch und Schwangerschaft von Epilepsiepatientinnen.

Kinderwunsch und Schwangerschaft bei Epilepsiepatientinnen

Kongress

Anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) sprach neuro aktuell mit Prof. Dr. Bettina Schmitz über die Besonderheiten bei der Familienplanung und Schwangerschaft von Patientinnen mit Epilepsie.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Erstes internationales Curriculum für Epilepsiechirurgie veröffentlicht

Aktuelles

Ein internationales Fachgremium unter der Leitung von Christian Dorfer von der Universitätsklinik für Neurochirurgie der MedUni Wien hat ein weltweit erstmals erarbeitetes Curriculum für die Ausbildung in der Epilepsiechirurgie vorgelegt. Ziel ist es, durch einheitliche Kompetenzstandards die chirurgische Versorgung von Menschen mit therapieresistenter Epilepsie global zu verbessern.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen

Early Seizure clinics: Besserer Outcome bei früher Intervention

Kongress

Bieten die „Early Seizure clinics“ mit einem speziell auf Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf einen epileptischen Anfall abgestimmten Diagnosepfad Vorteile gegenüber dem Standard-Management?

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen
© Maria Vitkovska – stock.adobe.com

Früher wieder Autofahren nach Anfällen: Studie des Epilepsie-Zentrums Bethel macht Erkrankten Hoffnung

Aktuelles

Wann darf ich wieder Autofahren? Das ist, neben der Genesung, eine der zentralen Fragen für Menschen, die zum ersten Mal epileptische Anfälle erleiden. Werden die Betroffenen, die an einer Gehirnentzündung durch sog. Oberflächen-Antikörper (Autoimmun-Encephalitis) erkranken, früh und angemessen therapiert, ist die Chance auf Anfallsfreiheit groß.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

Beitrag lesen