Nahaufnahme eines älterer Mann mit Atemmaske aufgrund von Atemproblemen.

Management des Atemwegs beim Neuro-Intensivpatienten

Fachbeitrag

Viele schwerst erkrankte neurologische Betroffene auf einer Intensivstation benötigen dort aufgrund von Bewusstseinsstörung, respiratorischer Insuffizienz oder besonders gestörter Schutzreflexe (aufgehobene Atemwegssicherung) eine invasive Beatmung über einen gesicherten Atemweg.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen

Sehtest als Prognose-Tool bei schweren Hirnverletzung

Kongress

Ein einfacher Augentest am Krankenbett könnte dazu beitragen, die Wiedererlangung des Bewusstseins bei Patientinnen und Patienten mit schweren Hirnverletzungen vorherzusagen, wie neue Forschungsergebnisse, vorgestellt anlässlich des diesjährigen EAN-Kongresses, zeigen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Beitrag lesen
Pflegende Hand hält die Hand eines Patienten mit IV-Zugang auf der Neurointensivstation

Komapatienten sind häufiger bei Bewusstsein als bisher gedacht

Kongress

Vom 5.–7. Februar fand in Dortmund die 40. Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin statt. Im Vordergrund der ANIM 2026 standen der interdisziplinäre Austausch, inspirierende Diskussionen und praxisrelevante Symposien zur Neurointensiv- und Notfallmedizin.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen
Medizinische Illustration eines Gehirns mit hervorgehobenen Blutgefäßen und einem roten Punkt, der ein Blutgerinnsel und einen Schlaganfall darstellt.

Doppelt hält besser: DAPT nach Schlaganfall

Fachbeitrag

Gemäß Daten der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sowie der Deutschen Schlaganfallgesellschaft (DSG) treten bundesweit jährlich etwa 270.000 Schlaganfälle auf, davon knapp ein Viertel als Wiederholungsereignis. Dabei sind 87% der Schlaganfälle ätiologisch auf modifizierbare Risikofaktoren zurückzuführen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Gebäude des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) mit Logo und Schriftzug

Bundesweites Fachnetzwerk Schlaganfall NUM SN Stroke gestartet

Aktuelles

Mit dem Ziel eine deutschlandweite Infrastruktur zur nachhaltigen Verbesserung der Schlaganfallversorgung aufzubauen, hat das Fachnetzwerk Schlaganfall (Specialty Network Stroke, SN Stroke) unter Leitung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin seine Arbeit aufgenommen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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gehrin mit gewirr

Delir als unterschätzte Komplikation kardialer Eingriffe

Fachbeitrag

Der demographische Wandel bewirkt, dass immer mehr ältere, multimorbide Patientinnen und Patienten mit Frailty, kognitiven Einschränkungen und Polypharmazie Herzeingriffe – kathetergestützt oder chirurgisch – erhalten. In diesem vulnerablen Kollektiv ist das Delir eine häufige und klinisch hochrelevante Komplikation.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

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Alteplase-Packung mit Injektionslösung in Kunststoffampullen – Thrombolytikum bei ischämischem Schlaganfall

Tenecteplase vs. Alteplase beim Schlaganfall – Studien 2024  

Fachbeitrag

Der akute ischämische Schlaganfall zählt weltweit zu den häufigsten Ursachen für Mortalität und dauerhafte Behinderung. Tenecteplase (TNK) hat sich in den vergangenen Jahren als vielversprechende Alternative zu Alteplase (ALT) in der intravenösen Thrombolyse etabliert.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Dysphagie nach mechanischer Thrombektomie

Fachbeitrag

Die neurogene oropharyngeale Dysphagie (NOD) ist eine der häufigsten und klinisch folgenreichsten Komplikationen nach ischämischem Schlaganfall. Unmittelbar nach dem Ereignis finden sich je nach Methode bei circa 50 % der Patientinnen und Patienten Anzeichen einer Schluckstörung.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

Beitrag lesen
Zwei Ärztinnen schauen sich auf einem Computer MRT-Scans an. Symbolbild telemedizinische Versorgung

Telemedizinische Versorgungskonzepte beim Schlaganfall

Fachbeitrag

Durch Telemedizin werden neurovaskulär weniger erfahrene Ärztinnen und Ärzte in den regionalen Kliniken unterstützt, wodurch auch in ländlichen Regionen schnellstmöglicher Zugang zu einer leitliniengerechten und hochspezialisierten Behandlung angeboten werden kann.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Beatmeter Patient auf Intensivstation

Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls unter ECMO/ECLS

Fachbeitrag

Der irreversible Hirnfunktionsausfall (IHA) stellt ein sicheres Todeszeichen dar. Die Feststellung des IHA wird durch eine gesonderte Richtlinie geregelt. In seiner letzten Aktualisierung hob der wissenschaftliche Beirat der BÄK die Besonderheiten der IHA-Feststellung bei Patienten mit kardio-pulmonalen Organersatzverfahren wie ECMO und ECLS in einem eigenen Abschnitt hervor.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

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