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Negative Affektivität bei psychischen Störungen nach ICD-11

Fachartikel

Im ICD-11 ist es möglich negative Affektivität als eine von fünf Persönlichkeitsmerkmalen zu kodieren, wenn die Diagnose einer Persönlichkeitsstörung gestellt wird. Differentialdiagnostisch zu unterscheiden von der negativen Affektivität als Persönlichkeitsmerkmal ist die negative Affektivität als Kardinalsymptom bei affektiven Störungen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Langzeitsicherheit und -wirksamkeit von Daridorexant bei Patienten mit chronisch insomnischer Störung

Pharmaservice

Die chronische insomnische Störung kann beträchtliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Eine ideale Therapie sollte sowohl kurz- als auch langfristig sicher und wirksam sein. Duale Orexin-Rezeptor-Antagonisten (DORAs) fördern den Schlaf, indem sie die durch Orexine vermittelte Wachheit hemmen.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Insomnie

Beitrag lesen

Aspartam und seine Abbauprodukte beeinflussen Lipidstoffwechsel und oxidative Stressreaktionen in neuronalen Zellen

News

Aspartam ist ein beliebtes synthetisches Süßungsmittel, das aufgrund der weltweit steigenden Prävalenz von Fettleibigkeit und Stoffwechselerkrankungen wie Typ-2-Diabetes häufig in Diät- und Light-Produkten als Zuckerersatz eingesetzt wird. Doch es gibt Bedenken hinsichtlich möglicher Auswirkungen auf die Gesundheit. So haben Studien gezeigt, dass Aspartam möglicherweise oxidative Stressreaktionen im Gehirn hervorrufen kann.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

Beitrag lesen

Geschlechtsunterschiede bei ADHS im Erwachsenenalter

Fachartikel

Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) ist eine häufige und hochrelevante Diagnose. Auffällig ist, dass ADHS bei Frauen deutlich seltener diagnostiziert wird, obwohl Erhebungen die gleiche Prävalenz für Frauen und Männer zeigen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Start slow, go low – Die neue S2k-Leitlinie zum Restless Legs Syndrom

Fachartikel

Im vergangenen Jahr erschien die Neufassung der Leitlinie „Restless Legs Syndrom“. Sie betont die Kontrolle und Optimierung des Eisenstoffwechsels, das frühzeitige Erkennen und Behandeln komorbider Faktoren und empfiehlt bei der Therapie ein langsames, symptomorientiertes Vorgehen.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

Restless-Legs-Syndrom

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Von der initialen Monotherapie zur Kombination: „Es gibt kein Standard-ASM für alle Patienten”

News

Auf der Dreiländertagung befasste sich ein Symposium mit der Rationale einer individuellen Therapie mit Antikonvulsiva (ASM) bei Erwachsenen.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Foto: Quality Stock Arts_stock.adobe.com

Epilepsie und Demenz: Mehr Gemeinsamkeiten als vermutet

News

Können Epilepsie und Alzheimer-Demenz nicht nur gleichzeitig bestehen, sondern sich in ihrer Pathogenese auch gegenseitig beeinflussen?

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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Welche Rolle spielt der Biofaktor Vitamin B12 bei Parkinson?

Fachartikel

Laut einer Untersuchung aus dem Jahre 2022 kann ein optimaler Vitamin-B12-Status das Risiko minimieren, an Morbus Parkinson zu erkranken. Dieses vielversprechende Ergebnis wurde auch bereits in früheren Studien dokumentiert.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

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Puzzle um ein Protein – Ulmer Forscherteam liefert wichtige Erkenntnisse zum seltenen PURA-Syndrom

News

Der Ulmer Biochemiker und Strukturbiologe Professor Dierk Niessing erforscht, was beim PURA-Syndrom, einer genetisch bedingten neuronalen Entwicklungsstörung, in den Zellen abläuft. Mit einer neuen Studie ist er nun der Lösung des Rätsels um ein wichtiges Stück nähergekommen. So zeigte sich in der Untersuchung, dass nicht nur die Immunantworten und die „Müllabfuhr" der Zellen betroffen waren, sondern auch die Gen-Regulation auf RNA-Ebene. Diese neuen Erkenntnisse könnten Ansätze zu künftigen Therapiestudien für die bislang unheilbare Krankheit bieten.

Neurologie und Psychiatrie

Rare Diseases

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Zwei randomisierte Studien untermauern Evidenz für Thrombektomie bei Verschluss großer intrakranieller Arterien

News

Zwei aktuelle Studien, die zeitgleich im „The New England Journal of Medicine“ publiziert wurden, zeigen: Patientinnen und Patienten mit Verschlüssen einer großen Arterie im vorderen Hirnkreislauf (A. carotis interna, A. cerebri media, A. cerebri anterior) mit großen Kernvolumen profitieren von der endovaskulären Schlaganfalltherapie, bei der das Gerinnsel mechanisch entfernt wird. Die Studien bestätigen somit die derzeitigen Leitlinienempfehlungen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Negative Affektivität bei psychischen Störungen nach ICD-11

Fachartikel

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Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Schlaf

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Neurodiversität

ADHS

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