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Tumore der Medianen Schädelbasis: Hypophysenadenome

Fachbeitrag

Klinisch fallen Hypophysenadenome häufig durch eine Hormonüberproduktion und seltener durch ein Hormondefizit auf. Die weiteren Leitsymptome sind die Gesichtsfeldeinschränkung und die Visusminderung. Die Basis-Diagnostik sollte daher einen Hormonbasal-Status und eine ophthalmologische Untersuchung beinhalten.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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Schlaganfall-Prävention: Viele kennen ihr Risiko nicht

Aktuelles

Viele Menschen haben ein Schlaganfall-Risiko, ohne es zu wissen. Das zeigt eine Untersuchungsreihe der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Unternehmen und Behörden. Richtig aufgeklärt könnten sie ihr Risiko deutlich senken. Mehr als 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter deutscher Unternehmen und Behörden nahmen am Risiko-Check der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe teil. Der Check der Stiftung berechnet das individuelle Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie einen Schlaganfall. Viele Teilnehmende der Testreihe wiesen kritische Werte auf, ohne von ihrem Risiko zu wissen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Depression vor den Tagen: Serotonin-Transporter im Gehirn erhöht

Aktuelles

Forschende um Julia Sacher vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) und Osama Sabri vom Universitätsklinikum Leipzig haben in einer aufwendigen Patientinnen-Studie herausgefunden, dass sich der Transport des Botenstoffs Serotonin im Gehirn bei Frauen mit prämenstrueller dysphorischer Störung (PMDS) kurz vor der Menstruation erhöht. Ihre Ergebnisse bilden die Grundlage für eine gezieltere Therapie dieser schweren Form einer depressiven Verstimmung, bei der die Patientinnen nur für wenige Tage Antidepressiva nehmen müssen.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Optimierung der Schubtherapie bei Multipler Sklerose mit Methylprednisolon durch adjuvante Therapie

Aus der Industrie

Seit über vier Jahrzehnten wird die Therapie eines Multiplen Sklerose (MS)-Schubes bei schubförmig remittierender Multipler Sklerose mit intravenöser oder aktuell auch oraler Methylprednisolongabe als Monotherapie durchgeführt. Für die Kombination mit sofortiger gleichzeitiger hochdosierter Vitamin-D-Supplementation als duale medikamentöse Behandlung sprechen pathophysiologische und immunologische Mechanismen.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

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ADHS und Alkoholabhängigkeit

Aktuelles

Patienten mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sind häufiger auch von substanzbezogenen Störungen betroffen, umgekehrt besteht bei ca. 20 % der Patienten mit Alkoholabhängigkeit eine ADHS. Daher sollte bei dieser Patientengruppe ein routinemäßiges Screening auf ADHS durchgeführt werden.

Neurologie und Psychiatrie

Neurodiversität

ADHS

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Wenn die Gefühle Achterbahn fahren – EU fördert Forschung zu Stimmungsschwankungen

Aktuelles

Ein neues internationales Forschungsprojekt, das am Universitätsklinikum Frankfurt koordiniert wird, will die Mechanismen und Ursachen von Stimmungsschwankungen bei Menschen mit bestimmten psychischen Erkrankungen aufdecken. Es wird von der EU-Kommission mit 1,3 Millionen Euro gefördert. Die Rekrutierung der Patientinnen und Patienten* ist jetzt gestartet.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

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Entwicklung von Gehirn und Nervensystem beim Kleinkind – hochauflösende Ultraschalltechnik bringt neue Erkenntnisse

Aktuelles

In den ersten zwei Lebensjahren des Menschen entwickeln sich Gehirnmasse und Synapsen rasant, die Nervenleitgeschwindigkeit verdoppelt sich. Der strukturelle Umbau des peripheren Nervensystems konnte lange nur mit Tierexperimenten und invasiven Techniken untersucht werden. Ein Schweizer Forschungsteam hat nun die Reifung des peripheren Nervensystems beim Kind mittels hochauflösender Ultraschallsonden genauer beschrieben.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Fazialisparese: Auch Mundgesundheit betroffen

Aktuelles

Halbseitige Gesichtslähmungen wirken sich auch auf den Gesundheitszustand von Zähnen und Zahnfleisch aus. Eine Fallkontrollstudie des Universitätsklinikum Jena zeigte, dass die Mundgesundheit von Patientinnen und Patienten* im Vergleich zu Gesunden vermindert ist. Auch im Seitenvergleich schnitt die gelähmte Gesichtshälfte schlechter ab als die nicht betroffene Seite. Das Autorenteam der in PLOS ONE veröffentlichten Studie empfiehlt deshalb die Ergänzung der Behandlung um zahnmedizinische Kontrollen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schlaganfall

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Diagnose von Hirnmetastasen-Rezidiven und therapiebedingten MRT-Veränderungen mittels PET

Aktuelles

Hirnmetastasen von Patienten mit extrakraniellen Tumoren gehen mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität einher. Die Radiochirurgie und Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren sind derzeit essenzielle Bestandteile der Therapie von Hirnmetastasen.

Neurologie und Psychiatrie

Neuroonkologie

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Depressionsbehandlung mit mentalisierungsfördernder Verhaltenstherapie

Aktuelles

Mentalisierungsfördernde Verhaltenstherapie ist eine neue Form der Depressionsbehandlung. Sie erarbeitet auf entwicklungspsychologischer Basis ein tiefes Verständnis emotionaler Prozesse, aus dem eine kraftvolle Therapiemotivation hervorgeht: Bindungssicherheit in der Therapie – die neue Erlaubnis gebende Lebensregel ersetzt die dysfunktionale Überlebensregel, die zur Symptombildung geführt hatte.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Depressionen

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Psychische Erkrankungen

Depressionen

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