3D-Darstellung von Dick- und Duenndarm mit Lupen-Ausschnitt, der Tumorzellen im Darmlumen zeigt, Symbolbild fuer ein Duenndarmkarzinom

Das Dünndarmkarzinom – eine seltene 
Entität im Fokus

Fachbeitrag

Das Dünndarmkarzinom zählt zu den seltenen gastrointestinalen Malignomen, deren Seltenheit in bemer­kenswertem Kontrast zur Größe der intestinalen Schleimhautoberfläche steht. Mangels randomisierter Evidenz wurde seine Behandlung über Jahrzehnte weitgehend aus dem kolorektalen Karzinom abgeleitet.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Arzt hält leuchtende Darm-Illustration – Symbolbild für Darmkrebsvorsorge und Darmkrebsfrüherkennung

Neue Studiendaten zum Organerhalt beim frühen Rektumkarzinom

Aktuelles

Mehrere Studien zeigen eine Verbesserung beim Organerhalt durch Radio(chemo)therapie und damit können radikalere Operation und ein dauerhaft künstlicher Darmausgang vermieden werden.

Onkologie, Unkategorisiert

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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darmgesundheit-darmkrebs-diagnose-illustration

Unbekannter Mechanismus schützt aggressiven Darmkrebs vor dem Immunsystem

Aktuelles

Forschende haben entdeckt, dass ein bislang unbekannter Mechanismus Signalwege des aggressiven Tumors aktivieren, was dabei hilft das Immunsystem zu bremsen und die Entwicklung zu fördern.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Zwei Aerzte in blauer Schutzkleidung in einem Endoskopieraum, einer haelt ein leuchtendes Endoskop, im Hintergrund ist eine Koloskopieaufnahme auf einem Monitor zu sehen

Keine Verbesserung durch KI bei der Darmkrebsvorsorge

Aktuelles

Menschen mit Lynch-Syndrom tragen ein deutlich erhöhtes Darmkrebsrisiko und erhalten regelmäßig Darmspiegelungen. Eine Bonner Studie prüfte, ob KI-Assistenz dabei mehr Krebsvorstufen erkennt.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Arzt zeigt mit Stift auf anatomisches Darmmodell mit sichtbarem Tumor während eines Patientengesprächs mit Ultraschallbefunden auf Klemmbrett

Organerhalt beim Enddarmtumor – neue Wege in der Therapie

Aktuelles

Muss beim Enddarmtumor wirklich operiert werden? Ein neuartiges Behandlungskonzept der Universitäts-Strahlenklinik Tübingen zeigt: Maßgeschneiderte, bildgeführte Radiochemotherapie mit gezielter Dosiseskalation ermöglicht bei vielen Patient*innen den Organerhalt – bei sehr guter Funktion und Lebensqualität. Erste Ergebnisse sind vielversprechend.

Onkologie

Darmkrebs

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Medizinische Darstellung des menschlichen Darms mit digitalen Elementen und Arzt im Hintergrund

Expertise von interdisziplinären Tumorboards nutzen!

Fachbeitrag

Die Behandlungsstandards des kolorektalen Karzinoms (CRC) sind stark im Fluss, so wurde die S3-Leitlinie bereits nach wenigen Monaten erneut aktualisiert (Version 3.1, März 2026).

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Medizinische 3D-Illustration von Darmkrebs (Kolonkarzinom) mit Tumoren im Dickdarm – Symbolbild für chirurgische Therapie und moderne Behandlung

Darmkrebs bei jungen Erwachsenen steigt in Deutschland

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Deutsche Krebsregister zeigen: Darmkrebs nimmt bei 20- bis 39-Jährigen leicht zu. Doch die Raten liegen deutlich unter US-Niveau. Eine Absenkung des Screening-Alters empfehlen die Autoren nicht.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Portraet einer Person im weissen Arztkittel in einem Klinikflur

KI bei der Darmkrebsvorsorge: Hilfe oder Hype?

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Kann KI die Darmkrebsvorsorge verbessern? Prof. Alexander Hann vom Uniklinikum Würzburg hat mit EndoMind ein KI-System zur Polypenerkennung entwickelt und in gastroenterologischen Schwerpunktpraxen getestet. Das Ergebnis: Erfahrene Fachärzte ... Weiterlesen ...

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Medizinische 3D-Illustration des Darms mit hervorgehobenem tumorösem Bereich

Mikrobiom-Untersuchungen als Schlüssel zu besserer Darmkrebsvorsorge?

Fachbeitrag

Obwohl effektive Screeningmaßnahmen zur Darmkrebsvorsorge verfügbar sind, werden sie nur unzureichend in Anspruch genommen. Hemmschwellen gegenüber invasiven Verfahren und eine geringe ­Risikowahrnehmung führen dazu, dass ein erheblicher Teil der Zielpopulation nicht erreicht wird.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Medizinische Handschuhe umgeben Holzblock mit Darmkrebs-Screening Symbol

Keine belastbare Evidenz für ein früheres Darmkrebs-Screening

Aktuelles

Soll das Darmkrebs-Screening früher beginnen oder häufiger stattfinden? Das IQWiG hat im Auftrag des G-BA geprüft, ob eine Absenkung der Altersgrenze von 50 auf 45 Jahre oder eine Anpassung der Koloskopie-Abstände sinnvoll wäre.

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