Wissenschaftlerin im weissen Kittel lehnt an einem Gelaender vor einem Klinikgebaeude, Symbol fuer Forschung zu schwarzem Hautkrebs im Emmy-Noether-Programm

Jun.-Prof. Dr. Lisa Becker in Emmy Noether-Programm aufgenommen

Personalia

Becker untersucht in ihrem Projekt wie Zellen der Blutgefäße mit den T-Zellen kommunizieren und dieser Vorgang die Funktion im Hauttumor beeinflusst. Das Projekt erhält rund 1,4 Millionen Euro.

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

Beitrag lesen
Viele Messebesucher laufen durch eine moderne, lichtdurchflutete Messehalle mit Glasfassade

Kampf gegen den Hautkrebs mit neuen Möglichkeiten

Kongress

Hautkrebs bleibt ein großes Thema – für die Mediziner, das Behandlungsteam und die betroffenen Patientinnen und Patienten. Denn Hautkrebs ist nicht nur der häufigste Krebs, sondern die Erkrankung an Hautkrebs wird trotz der erheblichen Fortschritte in Diagnostik und Therapie in den letzten Jahren weltweit auch noch weiter zunehmen.

Onkologie

Hauttumoren

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen
Hautärztin untersucht Nacken einer Seniorin.

Melanom im Alter: Behandlungsmuster 
und Wirksamkeit der Immuntherapie

Journal Club

Nach wie vor sind ältere Personen in klinischen Studien aufgrund von Ausschlusskriterien unterrepräsentiert. Da die Melanom-Inzidenz mit zunehmendem Alter jedoch steigt, erhält ein beträchtlicher Anteil älterer Menschen onkologische Behandlungen, insbesondere eine Immuntherapie. Um dieser Evidenzlücke zu begegnen, wurde nun eine Analyse des multizentrischen Real World-Registers ADOREG durchgeführt.

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

Beitrag lesen
Forschungsteam der Universitaet Duisburg Essen als Gruppenfoto vor dem Universitaetsgebaeude

Neuer SFB erforscht frühe Therapieresistenz bei Melanomen

Aktuelles

Hautkrebsforschung: Die DFG fördert den neuen Sonderforschungsbereich DYNAMO an der Uni Duisburg-Essen mit 12,9 Mio. Euro. Ziel ist es, frühe Therapieresistenzen beim Melanom besser zu verstehen und zu überwinden.

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

Beitrag lesen
Sonne an einem klaren Himmel.

Outdoor-Berufe erhöhen Melanomrisiko im Gesicht stark

Aktuelles

In der Krebsforschung zeigt eine neue Studie, dass Menschen mit Outdoor-Berufen doppelt so häufig Gesichtsmelanome entwickeln. Gezielte Prävention und bessere Aufklärung sind dringend erforderlich.

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

Beitrag lesen
Laborant mit blauen Handschuhen entnimmt Blutprobe aus Reagenzglas-Rack – Bluttest zur Vorhersage von Immuntherapie-Nebenwirkungen

Bluttest könnte Nebenwirkungen der Immuntherapie vorhersagen

Aktuelles

Bestimmte Autoantikörper im Blut könnten schon vor Beginn einer Immuntherapie auf das Risiko schwerer Nebenwirkungen hinweisen. Das zeigt eine neue Studie zum fortgeschrittenen Melanom.

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

Beitrag lesen
3D-Illustration eines transparenten menschlichen Kopfes mit sichtbarem Gehirn und roten Viruszellen oder Hirnmetastasen

Verbesserte Krankheitskontrolle bei Melanom-Hirnmetastasen

Kongress

Das maligne Melanom entwickelt häufig Hirnmetastasen. Forschende des UKGM Marburg haben nun untersucht, wie die Kombination aus stereotaktischer Strahlentherapie und Immuntherapie die Krankheitskontrolle beeinflusst und welche Rolle die gezielte Bestrahlung einzelner Läsionen spielt.

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

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Illustration einer menschlichen Leber in einer roten Kühlbox, beschriftet mit "Human Organ for Transplant".

„Zusammenspiel“ aus Merkelzellkarzinom und Organtransplantation?

Aktuelles

Bei Empfängerinnen und Empfängern solider Organtransplantate (SOT) tritt das Merkelzellkarzinom (MCC) gehäuft auf.

Dermatologie

Tumoren und Präkanzerosen

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen
Forschende diskutieren Ergebnisse zur gezielten Umprogrammierung von Neutrophilen durch Tumoren und die Blockade des G-CSF/NAMPT-Signalwegs.

Tumoren programmieren Neutrophile gezielt um

Aktuelles

Forschende der UDE zeigen das Tumoren gezielt die antimikrobielle Abwehr schwächen, indem sie Neutrophile umprogrammieren. Die Blockade des G-CSF/NAMPT-Signalwegs könnte neue Therapien ermöglichen.

Onkologie

Hauttumoren

Nicht-melanozytärer Hautkrebs

Beitrag lesen
Mikroskopische Ansicht von Gewebe mit Zellstrukturen in Rosa und Lila, kutanes Plattenepithelkarzinom.

Cemiplimab verlängert DFS beim kutanen Plattenepithelkarzinom

Aktuelles

Cemiplimab verlängert in der C-POST-Studie bei Hochrisiko-Patienten mit kutanem Plattenepithelkarzinom das krankheitsfreie Überleben und senkt das Rezidivrisiko, unabhängig vom Dosierungsschema.

Onkologie

Hauttumoren

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