DGU-Generalsekretär Prof. Max Burger verteidigt das demokratische Engagement der Fachgesellschaft im Zusammenhang mit der Bundestagswahl. (Foto: DGU)

UroSkop: Burger weist Uhthoff-Kritik der Parteilichkeit der DGU zurück

Berufspolitik

Sechseinhalb Wochen nach der Bundestagswahl wird in der Urologie eine Diskussion über die politische Rolle der DGU geführt, die an ein altes strittiges Thema im Fachgebiet anknüpft: Wie politisch darf´s denn sein? Kurz vor der Wahl hatten DGU und weitere medizinische Fachgesellschaften für das Bündnis „Aufstehen für Demokratie“ geworben und einen Wahlaufruf zugunsten der Parteien der Mitte gestartet.

Urologie

Sonstiges

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Realitätsentkopplung und Geringschätzung für Ärzte hat der SpiFa-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Heinrich dem GKV-Spitzenverband vorgeworfen. (Foto: A. Schoelzel)

SpiFa wirft dem GKV-Spitzenverband eine Neiddebatte um Verdienste aus No-Show-Terminen vor

Berufspolitik

Die Aussagen des GKV-Spitzenverbandes zur Diskussion um eine Ausfallgebühr für nicht wahrgenommene Arzttermine haben beim Spitzenverband Fachärztinnen und Fachärzte Deutschlands e.V. (SpiFa) ein Kopfschütteln ausgelöst. Konkret geht es um den Vorwurf, Ärzte führten einen „Überbietungswettbewerb, wer kranken Menschen am meisten Geld abnehmen möchte“.

Urologie

Sonstiges

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Ein wichtiger Fortschritt beim Gesamtüberleben sieht der GBA für die Wirkstoff-Kombination Pembrolizumab und Enfortumab Vedotin in der Therapie des Urothelkarzinoms. (Symbolbild © Sebastian Kaulitzki – stock.adobe.com)

Neue GBA-Beschlüsse zum Urothelkarzinom und zum Prostatakarzinom

Aktuelles

Zwei wichtige Beschlüsse zu urologischen Tumoren hat der Gemeinsame Bundesausschuss veröffentlicht. In einem Fall geht es um die medikamentöse Therapie des Urothelkarzinoms und im anderen Fall um erweiterte Zweitmeinungs-Möglichkeiten beim Prostatakarzinom. Beide Voten stärken die urologische Onkologie.

Urologie

Urogenitale Tumoren

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Felix Wezel übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus. (Foto: Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH)

Felix Wezel ist neuer Chefarzt der Biberacher Urologie

Personalia

Privatdozent Dr. med. Felix Wezel übernahm als Nachfolger von Dr. Jörg Bernhardt zum 1. April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus. Zuvor war PD Dr. Wezel seit 2015 in der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Universitätsklinikum Ulm tätig; seit Januar 2022 als Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor.

Urologie

Sonstiges

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Tino Sorge, CDU-Politiker aus Sachsen-Anhalt, soll neuer Bundesgesundheitsminister werden. Bislang war er gesundheitspolitischer Sprecher der CDU im Bundestag. (Foto: Deutscher Bundestag)

UroSkop: Koalition winkt den Urologen mit Zuckerbrot und Peitsche: Pseudo-Entbudgetierung und Termin-Knute

Berufspolitik

Es sind Zeiten der Veränderung und der Ungewissheit – unruhige Zeiten auch im Gesundheitssystem. Plötzlich schneite das gesundheitspolitische Papier der möglichen Koalitionspartner CDU/CSU und SPD herein. Die Quintessenz: Der Bürokratie-Abbau ist noch das Beste, ansonsten offeriert die Politik eine Art Pseudo-Entbudgetierung und eine Art Zwangs-Termine. Keine Spur übrigens von der neuen GOÄ.

Urologie

Sonstiges

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Symbolbild © crevis – stock.adobe.com

Präziser gegen Prostatakrebs

Aktuelles

Prostatakrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Männern weltweit. Das internationale Forschungsprojekt PROMOTE (PRostate cancer OMics Oriented inTErvention) zielt darauf ab, mithilfe molekularer Analysen und künstlicher Intelligenz Diagnostikverfahren weiterzuentwickeln, die die Zahl unnötiger Biopsien reduziert. Außerdem soll die Therapie für fortgeschrittene Formen der Erkrankung verbessert werden.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Symbolbild © BillionPhotos.com – stock.adobe.com

2024 gab es in Deutschland 3.583 niedergelassene Urologen

Berufspolitik

Der Trend ist ungebrochen: Vertragsärzte arbeiteten in Deutschland auch im vergangenen Jahr immer häufiger angestellt und in Teilzeit. Zudem steigt die Zahl der Ärztinnen. Die aktuelle Arztzahlstatistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gibt für 2024 eine Zahl von 3.583 niedergelassenen Urologinnen und Urologen an. Seit 2015 ist die Zahl um 10,4% gestiegen.

Urologie

Sonstiges

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Patienten, die einen Termin unentschuldigt versäumen, sollen aus der Sicht von KBV und Kinderärzten eine Strafgebühr bezahlen. (Symbolbild © coldwaterman – stock.adobe.com)

No-Show-Termine nehmen rasant zu, Ärzte bringen Geldstrafen ins Spiel

Berufspolitik

Jeder zehnte bis jeder fünfte Arzttermin wird in Deutschlands Praxen ohne Begründung nicht wahrgenommen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung forderte unlängst eine Ausfallgebühr; jetzt schließt sich der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte an und fordert eine Strafgebühr fürs Termin-Schwänzen.

Urologie

Sonstiges

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Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen kritisiert die „Ampel“-Koalition als gesundheitspolitisch verlorene Jahre. (Foto: KBV)

Verbände fordern von neuer Regierung einen „Politikwechsel in der Gesundheitspolitik“

Berufspolitik

Die vier führenden Verbände in der Gesundheitsversorgung ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekenverbände, die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sowie die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) haben eine Allianz für ein „starkes, resilientes Gesundheitssystem“ geschlossen.

Urologie

Sonstiges

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Nach 14 Jahren als Direktor der Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie am Universitätsklinikum Magdeburg leitet Prof. Martin Schostak nun eine eigene medizinische Firma in Berlin. (Foto: Universitätsklinikum Magdeburg)

UroSkop: Prof. Martin Schostak ist nicht mehr Direktor der Magdeburger Universitäts-Urologie

Personalia

Seit 2011 hat Prof. Martin Schostak als Lehrstuhlinhaber und Direktor der Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie am Universitätsklinikum Magdeburg gearbeitet. Am 31. Dezember 2024 ging diese Ära zu Ende. Seitdem wird die Klinik kommissarisch geleitet und Schostak zog es zurück nach Berlin.

Urologie

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DGU-Generalsekretär Prof. Max Burger verteidigt das demokratische Engagement der Fachgesellschaft im Zusammenhang mit der Bundestagswahl. (Foto: DGU)

UroSkop: Burger weist Uhthoff-Kritik der Parteilichkeit der DGU zurück

Berufspolitik

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Urologie

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Realitätsentkopplung und Geringschätzung für Ärzte hat der SpiFa-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Heinrich dem GKV-Spitzenverband vorgeworfen. (Foto: A. Schoelzel)

SpiFa wirft dem GKV-Spitzenverband eine Neiddebatte um Verdienste aus No-Show-Terminen vor

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Urogenitale Tumoren

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Felix Wezel übernimmt ab April 2025 die chefärztliche Leitung der Klinik für Urologie am Biberacher Zentralkrankenhaus. (Foto: Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH)

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Es sind Zeiten der Veränderung und der Ungewissheit – unruhige Zeiten auch im Gesundheitssystem. Plötzlich schneite das gesundheitspolitische Papier der möglichen Koalitionspartner CDU/CSU und SPD herein. Die Quintessenz: Der Bürokratie-Abbau ist noch das Beste, ansonsten offeriert die Politik eine Art Pseudo-Entbudgetierung und eine Art Zwangs-Termine. Keine Spur übrigens von der neuen GOÄ.

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Prostatakrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Männern weltweit. Das internationale Forschungsprojekt PROMOTE (PRostate cancer OMics Oriented inTErvention) zielt darauf ab, mithilfe molekularer Analysen und künstlicher Intelligenz Diagnostikverfahren weiterzuentwickeln, die die Zahl unnötiger Biopsien reduziert. Außerdem soll die Therapie für fortgeschrittene Formen der Erkrankung verbessert werden.

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Berufspolitik

Jeder zehnte bis jeder fünfte Arzttermin wird in Deutschlands Praxen ohne Begründung nicht wahrgenommen. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung forderte unlängst eine Ausfallgebühr; jetzt schließt sich der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte an und fordert eine Strafgebühr fürs Termin-Schwänzen.

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Der KBV-Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Gassen kritisiert die „Ampel“-Koalition als gesundheitspolitisch verlorene Jahre. (Foto: KBV)

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Berufspolitik

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Urologie

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Nach 14 Jahren als Direktor der Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie am Universitätsklinikum Magdeburg leitet Prof. Martin Schostak nun eine eigene medizinische Firma in Berlin. (Foto: Universitätsklinikum Magdeburg)

UroSkop: Prof. Martin Schostak ist nicht mehr Direktor der Magdeburger Universitäts-Urologie

Personalia

Seit 2011 hat Prof. Martin Schostak als Lehrstuhlinhaber und Direktor der Klinik für Urologie, Uroonkologie, robotergestützte und fokale Therapie am Universitätsklinikum Magdeburg gearbeitet. Am 31. Dezember 2024 ging diese Ära zu Ende. Seitdem wird die Klinik kommissarisch geleitet und Schostak zog es zurück nach Berlin.

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