E-Paper

Neurologie und Psychiatrie » Bewegungsstörungen » Parkinson-Krankheit

»

Ausschreibung von drei Innovationspreisen 2025 der Parkinson Stiftung

Ausschreibung von drei Innovationspreisen 2025 der Parkinson Stiftung

News

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

2 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Die Parkinson-Krankheit betrifft weltweit Millionen von Menschen und stellt sowohl Betroffene als auch deren Angehörige vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, neue Ideen und Lösungen zu entwickeln, die die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erhöhen und die Forschung vorantreiben. Die diesjährigen Innovationspreise der Parkinson Stiftung sollen kreative Köpfe und engagierte Forscherinnen und Forscher ermutigen, ihre Projekte einzureichen und damit einen wertvollen Beitrag zur Bekämpfung dieser Erkrankung zu leisten.

Bewerbungskriterien:
Die Preise richten sich an Forschende, Medizinerinnen und Mediziner, Studierende und Kreative, die sich mit der Parkinson-Krankheit auseinandersetzen. Die eingereichten Projekte sollten innovative Ansätze in den Bereichen Forschung, Therapie, Pflege oder Aufklärung beinhalten. Die Bewerbungen werden von einer unabhängigen Jury bewertet, die sich aus Expertinnen und Experten auf dem Gebiet der Parkinson-Forschung zusammensetzt.

Preise:
Die Gewinner der Innovationspreise erhalten nicht nur eine finanzielle Unterstützung zur Umsetzung ihrer Projekte, sondern auch die Möglichkeit, ihre Arbeiten auf einer renommierten Fachkonferenz zu präsentieren. Darüber hinaus werden die Preisträger in der Öffentlichkeitsarbeit der Parkinson Stiftung hervorgehoben, um ihre Ideen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Bewerbungsfrist:
Die Bewerbungsfrist endet am 31.05.2025. Interessierte können ihre Projekte über die Website der Parkinson Stiftung einreichen. Hier finden Sie weitere Informationen zum Innovationspreis Grundlagenforschung, zur Versorgungsforschung sowie zum Tremorpreis.

Quelle: Pressemitteilung der Parkinson Stiftung

Bilderquelle: © filins

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Illustrierte Ei-Figur mit goldener Krone als Symbol für Narzissmus und Selbstüberschätzung

Narzissmus in Familien überwiegend genetisch bedingt

News

Gemeinsame Faktoren innerhalb der Familie, etwa allgemeine Erziehungsbedingungen oder das soziale Umfeld, das Geschwister teilen, tragen laut einer neuen Studie kaum zur Erklärung von Unterschieden im Narzissmus bei.

Neurologie und Psychiatrie

Persönlichkeitsstörungen

Beitrag lesen
Menschen in Kongresssaal

Vom Gen zum System: Schlaf, KI und kontinuierliche Therapie

Kongressberichte

Der Kongress markierte eine besondere Premiere: Erstmals wurde die Veranstaltung gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG), dem Arbeitskreis Botulinumtoxin und der Arbeitsgemeinschaft Tiefe Hirnstimulation organisiert.

Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

Parkinson-Krankheit

Beitrag lesen
Illustration eines Arztgesprächs: Ein Arzt klärt eine Patientin über Epilepsie auf, die Patientin hält sich die Hände an den schmerzenden Kopf.

Epilepsie und Multiple Sklerose

News

Epilepsie ist eine häufige Komorbidität der Multiplen Sklerose (MS), mit einer signifikant höheren Prävalenz als in der Allgemeinbevölkerung. Dieses gleichzeitige Auftreten deutet auf gemeinsame pathophysiologische Mechanismen hin, darunter kortikale Demyelinisierung, chronische Entzündungen und Neurodegeneration, die MS-Patientinnen und -Patienten für Anfälle prädisponieren.

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

Beitrag lesen