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Alzheimer-Demenz: Ethische Bewertung der Früherkennung bei symptomlosen Personen

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Alzheimer-Demenz: Ethische Bewertung der Früherkennung bei symptomlosen Personen

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mgb medizin Redaktion

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Erschienen in: neuro aktuell

Das Ziel der vorliegenden Untersuchung ist die Aufarbeitung ethischer, sozialer, rechtlicher und organisatorischer Aspekte, die mit der Früherkennung einer Alzheimer-Demenz bei symptomlosen Personen verbunden sind. Die Früherkennung soll der prognostischen Einschätzung des Risikos für eine Alzheimer-Demenz zu einem späteren Zeitpunkt dienen. Die nun vorliegenden vorläufigen Bewertungsergebnisse veröffentlicht das IQWiG mit dem Ziel, wichtige Argumente oder Hinweise aus der Fachöffentlichkeit und von anderen Interessierten miteinzubeziehen.


Das IQWiG bittet um Stellungnahmen

Zu dem vorläufigen Bericht bittet das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bis zum 11.09.2026 um Stellungnahmen. Es handelt sich dabei um eine ethische Bewertung unter Berücksichtigung sozialer, rechtlicher und organisatorischer Aspekte in Orientierung am methodischen Vorgehen einer Public-Health-Ethik nach Marckmann im Rahmen des IQWiG-Verfahrens ThemenCheck Medizin. Die Fragestellungen der ThemenCheck-Berichte gehen stets auf Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern zurück.

Interessierte Personen, Institutionen und (Fach-)Gesellschaften können Stellungnahmen abgeben. Gegebenenfalls führt das IQWiG eine wissenschaftliche Erörterung zur Klärung von weitergehenden Fragen aus den schriftlichen Stellungnahmen durch. Die Ergebnisse aus der Anhörung können zu Änderungen und/oder Ergänzungen des vorläufigen Berichts führen.

Originalpublikation:

Früherkennung einer Alzheimer-Demenz: Ethische Bewertung einer frühdiagnostischen Untersuchung für symptomlose Personen

Quelle: Pressemitteilung des Informationsdienst Wissenschaft (idw) vom 14.08.2026

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