Neurologie und Psychiatrie » Neurointensiv- und Notfallmedizin » Allgemeine Aspekte

»

Management des Atemwegs beim Neuro-Intensivpatienten

Nahaufnahme eines älterer Mann mit Atemmaske aufgrund von Atemproblemen.

Management des Atemwegs beim Neuro-Intensivpatienten

Fachbeitrag

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Allgemeine Aspekte

mgb medizin Redaktion

Verlag

4 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Viele schwerst erkrankte neurologische Betroffene auf einer Intensivstation benötigen dort aufgrund von Bewusstseinsstörung, respiratorischer Insuffizienz oder besonders gestörter Schutzreflexe (aufgehobene Atemwegssicherung) eine invasive Beatmung über einen gesicherten Atemweg. Das Atemwegsmanagement umfasst im Wesentlichen die Themen Intubation, Extubation und/oder Tracheotomie, wobei die letzteren beiden eng verbunden sind mit dem Weaning (Entwöhnung) vom Beatmungsgerät.

Autor: Prof. Dr. med. Julian Bösel

Geschützte Inhalte gemäß Heilmittelwerbegesetz (HWG)

Die Inhalte dieser Seite unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz (HWG) und sind daher nur nach Anmeldung zugänglich. Bitte loggen Sie sich ein, um auf alle geschützten Informationen, Materialien und das exklusive E-Paper zugreifen zu können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema

DPtV nimmt Stellung zu geplantem Suizid-Präventionsgesetz

Aktuelles

„Suizid ist bei zehn- bis unter 25-Jährigen die häufigste Todesursache. Im Durchschnitt sterben in Deutschland täglich 28 Menschen durch Suizid. Jeder zehnte bis zwölfte Mensch in Deutschland hat im Laufe seines Lebens Suizidgedanken.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen

Membrantransporter als neue Ziele im Kampf gegen neuronale Erkrankungen

Aktuelles

Sie transportieren Nährstoffe, regulieren Botenstoffe wie Serotonin oder Dopamin und beeinflussen den Energiehaushalt des Gehirns: Spezielle Transportproteine in der Zellmembran, sogenannte Solute Carrier (SLCs), erfüllen viele lebenswichtige Aufgaben. Einige von ihnen sind seit Jahrzehnten Angriffspunkte erfolgreicher Medikamente, etwa gegen Depression oder Epilepsie.

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

Beitrag lesen

Migräne bei Frau und Mann: Geschlechtsspezifische Unterschiede im Fokus

Aktuelles

Nicht jeder Kopf-schmerz erzählt dieselbe Geschichte. Besonders bei Migräne zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede – von der Symptomatik über die Krankheitslast bis hin zu möglichen Besonderheiten der Schmerzverarbeitung. Warum dieses Wissen für Diagnostik, Beratung und Behandlung relevant sein kann, war Thema eines Pressegesprächs mit dem Neurologen und Kopfschmerzexperten PD Dr. Charly Gaul.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

Beitrag lesen