Viele schwerst erkrankte neurologische Betroffene auf einer Intensivstation benötigen dort aufgrund von Bewusstseinsstörung, respiratorischer Insuffizienz oder besonders gestörter Schutzreflexe (aufgehobene Atemwegssicherung) eine invasive Beatmung über einen gesicherten Atemweg. Das Atemwegsmanagement umfasst im Wesentlichen die Themen Intubation, Extubation und/oder Tracheotomie, wobei die letzteren beiden eng verbunden sind mit dem Weaning (Entwöhnung) vom Beatmungsgerät.
Autor: Prof. Dr. med. Julian Bösel





