E-Paper

Neurologie und Psychiatrie » Demyelinisierende Erkrankungen » Multiple Sklerose

»

Pädiatrische Multiple Sklerose: Diagnostik und krankheitsmodifizierende Therapien

© pressmaster - stock.adobe.com

Pädiatrische Multiple Sklerose: Diagnostik und krankheitsmodifizierende Therapien

Fachbeitrag

Neurologie und Psychiatrie

Demyelinisierende Erkrankungen

Multiple Sklerose

1 MIN

Erschienen in: neuro aktuell

Multiple Sklerose (MS) gilt als die häufigste neurologische Erkrankung des jungen Erwachsenenalters. Doch obwohl diese zumeist im zweiten bis vierten Lebensjahrzehnt ausbricht, manifestiert sich eine MS in ungefähr 5–10 % aller Fälle bereits vor dem 17. Lebensjahr. Diese Verlaufsform, die als pädiatrische MS bezeichnet wird, stellt auch in dieser Altersgruppe die vorherrschende Kategorie erworbener demyelinisierender Erkrankungen des ZNS dar. Trotz vieler Ähnlichkeiten mit der MS im Erwachsenenalter weist die pädiatrische MS bedeutende Unterschiede auf, die bei Diagnose und Behandlung berücksichtigt werden müssen.

Artikel in der Vorschau sehen
Vollständigen Artikel auf med-search lesen

Bilderquelle: © pressmaster – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

Diagnostik der Myasthenia gravis – ein aktueller Überblick

Fachbeitrag

Die Myasthenia gravis (MG) zählt zu den häufigsten autoimmunen Erkrankungen der neuromuskulären Endplatte und stellt trotz erheblicher diagnostischer Fortschritte weiterhin eine klinische Herausforderung dar. Besonders in frühen Krankheitsstadien oder bei rein okulärer Manifestation werden die Symptome häufig anderen neurologischen, ophthalmologischen oder internistischen Erkrankungen zugeschrieben.

Neurologie und Psychiatrie

Neuromuskuläre Erkrankungen

Myasthenia gravis

Beitrag lesen

DPtV nimmt Stellung zu geplantem Suizid-Präventionsgesetz

Aktuelles

„Suizid ist bei zehn- bis unter 25-Jährigen die häufigste Todesursache. Im Durchschnitt sterben in Deutschland täglich 28 Menschen durch Suizid. Jeder zehnte bis zwölfte Mensch in Deutschland hat im Laufe seines Lebens Suizidgedanken.

Neurologie und Psychiatrie

Psychische Erkrankungen

Allgemeine Aspekte

Beitrag lesen

Membrantransporter als neue Ziele im Kampf gegen neuronale Erkrankungen

Aktuelles

Sie transportieren Nährstoffe, regulieren Botenstoffe wie Serotonin oder Dopamin und beeinflussen den Energiehaushalt des Gehirns: Spezielle Transportproteine in der Zellmembran, sogenannte Solute Carrier (SLCs), erfüllen viele lebenswichtige Aufgaben. Einige von ihnen sind seit Jahrzehnten Angriffspunkte erfolgreicher Medikamente, etwa gegen Depression oder Epilepsie.

Neurologie und Psychiatrie

Forschung

Beitrag lesen