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Spastik und Muskelrelaxation bei Behinderung – Unterstützende Maßnahmen mit Vitalstoffen

Spastik und Muskelrelaxation bei Behinderung – Unterstützende Maßnahmen mit Vitalstoffen

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Neurologie und Psychiatrie

Bewegungsstörungen

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Erschienen in: neuro aktuell

Bei der Spastik handelt es sich im medizinischen Sinne um eine krankhafte Erhöhung der Muskelspannung, die aufgrund einer Schädigung des ZNS besteht. Durch die überaktive Muskulatur verkrampft diese; die Folge sind Verhärtungen, Versteifungen der Arme und/oder Beine. Hält dieser Zustand länger an, leidet der Betroffene unter spastischen Lähmungen mit einer Einschränkung der Beweglichkeit, Muskelsteifigkeit, schmerzhafter und zum Teil entstellender Körperhaltungen sowie unter Beeinträchtigungen im Alltag, mit einer verminderten Lebensqualität.

Vitalstoffe zur Linderung der Spastik sind hochwirksam und nebenwirkungsfrei. Deren Einsatz sollten daher der Standardtherapie von spastischen Störungen hinzugefügt werden.

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