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Nach Knochenmarkstransplantation steigt Hautkrebsrisiko

Muttermaluntersuchung, dermatologische Beratung in einer Krankenhausklinik. Der Arzt untersucht die Patientin mit einer Lupe auf krebsartige Muttermale auf ihrer Haut.

Nach Knochenmarkstransplantation steigt Hautkrebsrisiko

Fachbeitrag

Onkologie

Hauttumoren

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Erschienen in: onkologie heute

Nach Blut- bzw. Knochenmarktransplantationen (BMT) ist laut einer US-amerikanischen Studie das Hautkrebsrisiko langfristig erhöht. Im Beobachtungszeitraum von bis zu 46 Jahren entwickelten von den fast 4.000 erfassten Patienten 321 Basalzellkarzinome (BCC), 231 Plattenepithelkarzinome (SCC), 78 Melanome und 148 andere Neoplasien. Im Vergleich zu Geschwistern waren die kumulativen Risiken deutlich erhöht (BCC 18,1 versus 8,2 %, SCC 14,7 versus 4,2 % und Melanome 4,2 versus 2,4 %)

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Bilderquelle: © Doodeez – stock.adobe.com

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