Allgemeinmedizin » Schmerz

»

Chronischer nicht-tumorbedingter Schmerz

Symbolbild Schmerz

Quelle: Coloures-Pic - stock.adobe.com

Chronischer nicht-tumorbedingter Schmerz

Fachbeitrag

Allgemeinmedizin

Schmerz

mgb medizin Redaktion

Verlag

1 MIN

Erschienen in: Der Allgemeinarzt

Etwa jeder 5. Patient in der hausärztlichen Praxis gibt Schmerzen von mehr als drei Monaten Dauer an, die somit per Definition chronisch sind1. Leitlinien betonen die Bedeutung einer am biopsychosozialen Modell orientierten ­Behandlung und den Stellenwert nicht-medikamentöser Maßnahmen – so auch die kürzlich aktualisierte S1-Handlungsempfehlung „chronischer nicht-tumor­bedingter Schmerz“ (CNTS) der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)2. Dieser Artikel gibt Empfehlungen zur ­Begleitung von Patienten mit CNTS in der hausärztlichen Praxis.

Autorinnen:
PD Dr. med. Cornelia Straßner, Universität Heidelberg
Dr. sc. hum. Regina Poß-Doering, Universität Heidelberg
M.Sc. Sabrina Brinkmöller, Universität Heidelberg
Prof. Dr. med. ­Annette Becker, Philipps-Universität Marburg

Bilderquelle: © Coloures-Pic – stock.adobe.com

Weitere Beiträge zu diesem Thema

© zinkevych - stock.adobe

Tremor: Mit Ultraschall gegen das Zittern

Aktuelles

Der MR-gesteuerte fokussierte Ultraschall eröffnet Menschen mit schwerem Tremor eine Behandlung ohne Hautschnitt und Implantate. Mehr als 1.000 Ultraschallquellen bündeln ihre Energie im Thalamus und veröden gezielt krankhaft veränderte Nervenstrukturen. Die Methode kann eine Alternative zum Hirnschrittmacher sein.

Allgemeinmedizin

Bewegungsapparat

Beitrag lesen
© RFBSIP - stock.adobe

GLP-1-Rezeptoragonisten: Schwefelgeruch beim Aufstoßen nicht ignorieren

Aktuelles

Schwefel-Rülpser unter einer Behandlung mit GLP-1-Rezeptoragonisten sind meist harmlos, sollten bei anhaltenden Beschwerden aber ernst genommen werden. Eine langsamere Magenentleerung kann die Symptome begünstigen. Ernährungsanpassungen helfen häufig; bei Risikopatienten ist eine gezielte Abklärung wichtig.

Allgemeinmedizin

Magen und Darm

Beitrag lesen
© Studio Romantic - stock.adobe

Differenzialdiagnostik: Bei Schwindel auch an vestibuläre Migräne denken

Aktuelles

Wiederkehrender Schwindel kann auf eine vestibuläre Migräne hindeuten – auch wenn Kopfschmerzen fehlen. Die Erkrankung wird häufig spät erkannt und muss unter anderem vom Morbus Menière abgegrenzt werden. Eine gezielte Anamnese zu Attackendauer, Auslösern und Begleitsymptomen erleichtert die Diagnose.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

Beitrag lesen