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Neue Krebsmedikamente: Wirkungsweise mit KI besser vorhersagen

Aktuelles

Pflanzen, Pilze und Bakterien produzieren zahlreiche Wirkstoffe, die den Zellstoffwechsel verändern, mitunter bis zum Zelltod. Sie haben damit Potenzial für neue Krebsmedikamente. Die Einschätzung ihres Wirkmechanismus ist jedoch zeitaufwendig und teuer. Wissenschaftler haben jetzt diesen Prozess vereinfacht: mit moderner Analytik und KI-basierter Auswertung konnten sie die Wirkungsweise von Zell-Inhaltsstoffen erfolgreich und schneller als bisher vorhersagen.

Allgemeinmedizin

Onkologie

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Ein Makrophage, ein großes weißes Blutkörperchen, Bestandteil des Immunsystems. Absorbiert Zelltrümmer und Krankheitserreger. Phagozytose, Immun- und Entzündungsreaktion, Abwehr, Gewebereparatur. Wissenschaftliches 3D-Rendering

CAR-T-Zelltherapie: Makrophagen im Fokus

Aktuelles

Das Zytokinfreisetzungssyndrom und das Immuneffektorzell-assoziierte Neurotoxizitäts-Syndrom sind toxische Effekte der CAR-T-Zelltherapie, bei denen das mononukleär-phagozytäre System (MPS) eine wichtige Rolle spielt. Via Modulation des MPS lassen sich diese Toxizitäten möglicherweise minimieren.

Onkologie

Hämatoonkologie

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Rückenmark mehr als nur eine Datenautobahn

Aktuelles

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Neurobiologie und der Universitätsmedizin Magdeburg konnten in einer wegweisenden Studie zeigen, dass das Rückenmark weit mehr ist als ein bloßer Übertragungsweg, der Sinnesreize aus dem Körper lediglich weiterleitet. Stattdessen kommt es bereits im Rückenmark zu einer Vorverarbeitung von Sinnesreizen. Diese Ergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Science Advances veröffentlicht und könnten langfristig neue Ansätze für die Behandlung neurologischer Erkrankungen ermöglichen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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HPV-basiertes Zervixkarzinom-Screening bietet besseren Schutz für ältere Patientinnen 

Aktuelles

Eine neue in der Zeitschrift Medicine erschienene schwedische Langzeitstudie konnte anhand der Daten von knapp 15.000 Frauen zwischen 56 und 61 Jahren zeigen, dass das primäre HPV-basierte Screening eine deutlich bessere Sicherheit vor invasivem Zervixkarzinom (ICC) bietet als die herkömmliche zytologische Untersuchung. In einer zehnjährigen Nachbeobachtung zeigte sich, dass Frauen mit einem negativen HPV-Testergebnis ein um 84 % geringeres ICC-Risiko hatten als jene mit einem negativen Zytologie-Ergebnis. 

Onkologie

Gynäkologische Tumoren

Zervixkarzinom

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Chronische Nierenkrankheit: Aktualisierte Leitlinie für die hausärztliche Versorgung

Aktuelles

Die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e. V. (DGfN) hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin e. V. (DEGAM) ihre S3-Leitlinie zur Behandlung von Patienten mit chronischer, nicht dialysepflichtiger Nierenkrankheit (CKD) aktualisiert. Die überarbeitete Version enthält aktualisierte Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie, die auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen DGfN und DEGAM war es möglich, eine Brücke zwischen spezialisierter Nephrologie und allgemeinmedizinischer Versorgung zu schlagen.

Allgemeinmedizin

Nieren und Harnwege

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Mahnung zur Wachsamkeit: Infektiöse Polioviren im Abwasser mehrerer deutscher Städte

Aktuelles

In München, Dresden, Hamburg, Köln, Bonn, Düsseldorf und Mainz hat das RKI im Rahmen eines Forschungsprojektes im Abwasser infektiöse Polioviren, sog. VDPV2 (vaccine-derived poliovirus 2) nachgewiesen (Stand 20.12.24). Ob die Polioviren innerhalb von Deutschland zirkulieren oder ob sie von Menschen ausgeschieden wurden, die sich im Ausland infiziert haben, lässt sich laut RKI nicht sicher sagen. VDPV können wie Polio-Wildviren Poliomyelitis auslösen, die bei jedem infizierten Menschen ohne oder mit nicht ausreichenden Immunschutz ausbrechen kann.

Allgemeinmedizin

Impfen und Infektionen

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Rauchstopp: Effekt auf kardiovaskuläres Risiko abhängig von Rauchlast

Aktuelles

Rauchen zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD). Zur CVD-Prävention ist den Leitlinien zufolge eine Raucherentwöhnung Mittel der Wahl. Die Effekte eines Rauchstopps auf das kardiovaskuläre Risiko sind jedoch gerade im Hinblick auf die lebenslange Rauchbelastung (Packungsjahre, PY) und die zeitliche Veränderung des Risikos noch nicht vollständig geklärt.

Allgemeinmedizin

Herz und Kreislauf

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Demenz: Herz-Kreislauf-Medikamente können Risiko senken

Aktuelles

Die langfristige Einnahme gängiger Herz-Kreislauf-Medikamente von ≥ 5 Jahren ist den Ergebnissen einer neuen Studie des schwedischen Karolinska Instituts zufolge mit einem geringeren Demenzrisiko im Alter verbunden. Die Forscher nutzten dazu die Daten von rund 88.000 Menschen (≥ 70 Jahre) aus dem schwedischen Nationalregister, bei denen zwischen 2011 und 2016 eine Demenz diagnostiziert wurde.

Allgemeinmedizin

Psyche und Nerven

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Arzt mit Stethoskop, Symbole für Gesundheit, Text "Krebsvorsorge" auf blauem Hintergrund.

Weltkrebstag: Früherkennung, Versorgung und Vernetzung

Aktuelles

Am 04. Februar war der diesjährige Weltkrebstag. Er dient wie jedes Jahr dazu, das Bewusstsein für Krebs zu schärfen und die Prävention, Früherkennung und Behandlung von Krebs zu fördern.

Gynäkologie

Gynäkologische Onkologie

Beitrag lesen
Medizinische Pillen in Weiß, Beige und Gelb, angeordnet als Ausrufezeichen auf weißem Hintergrund.

Rote-Hand-Brief zu Menopause-Präparat Fezolinetant

Aktuelles

In Deutschland wurde ein Rote-Hand-Brief herausgegeben, der auf die Warnungen der FDA und EMA folgt. Er enthält Informationen über das Risiko von Leberschäden durch Fezolinetant.

Gynäkologie

Ethik und Recht

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Neue Krebsmedikamente: Wirkungsweise mit KI besser vorhersagen

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Pflanzen, Pilze und Bakterien produzieren zahlreiche Wirkstoffe, die den Zellstoffwechsel verändern, mitunter bis zum Zelltod. Sie haben damit Potenzial für neue Krebsmedikamente. Die Einschätzung ihres Wirkmechanismus ist jedoch zeitaufwendig und teuer. Wissenschaftler haben jetzt diesen Prozess vereinfacht: mit moderner Analytik und KI-basierter Auswertung konnten sie die Wirkungsweise von Zell-Inhaltsstoffen erfolgreich und schneller als bisher vorhersagen.

Allgemeinmedizin

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Onkologie

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Neurologie und Psychiatrie

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Onkologie

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Allgemeinmedizin

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Allgemeinmedizin

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Aktuelles

Rauchen zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD). Zur CVD-Prävention ist den Leitlinien zufolge eine Raucherentwöhnung Mittel der Wahl. Die Effekte eines Rauchstopps auf das kardiovaskuläre Risiko sind jedoch gerade im Hinblick auf die lebenslange Rauchbelastung (Packungsjahre, PY) und die zeitliche Veränderung des Risikos noch nicht vollständig geklärt.

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Allgemeinmedizin

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Aktuelles

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Gynäkologie

Gynäkologische Onkologie

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