Die aktualisierte S2k-Leitlinie soll ärztliche Berufsgruppen bei der Behandlung und dem Management der pCAP unterstützen. Die Leitlinie bezieht sich auf die Versorgung junger Patientinnen und Patienten vom Säuglingsalter nach der Neonatalperiode bis ins Jugendlichenalter unter 18 Jahren ohne Grunderkrankung.
HPV-positive oropharyngeale Plattenepithelkarzinome treten weltweit immer häufiger auf. Eine multivariable Analyse einer populationsbasierten Kohortenstudie zeigte jedoch, das u.a. ein HPV-negativer Status mit einem signifikant erhöhten Mortalitätsrisiko assoziiert war.
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat gemeinsam mit internationalen Partnern ein Modell entwickelt, mit dem der Erfolg einer CAR-T-Zelltherapie beim fortgeschrittenen Multiplen Myelom vorhergesagt werden kann.
Mittlerweile ist neben der histologischen Typisierung und dem Ausbreitungsgrad auch die molekulare Charakterisierung essenziell, um therapeutisch bedeutsame genetische Veränderungen zu identifizieren. Im molekularpathologischen Bericht sollten daher Treibermutationen mit etablierter klinischer Relevanz eindeutig vermerkt und von solchen mit unbekannter Bedeutung unterschieden werden.
Einem schweren Thema widmete sich eine der ersten Session des Tages beim DKK: Suizidalität bei Krebs. Dabei wurde deutlich, dass es Betroffenen und auch Ärzten gut tun kann, über Todeswünsche und Suizid zu sprechen.
Trotz einer Krebstherapie ein Kind zu bekommen oder zu einem guten Sexualleben zurückzufinden, war Thema einer heutigen Session beim DKK. Schlüsselfaktor ist auch hier wieder die Kommunikation.
Eine umfassende Erstellung von Tumorprofilen solider metastasierter Tumoren führte bei zwei Drittel der Studienteilnehmern zu einer Verbesserung des progressionsfreien Überlebens und übertraf sogar die Ergebnisse früherer Behandlungen.
Amphetamine und andere verschreibungspflichtige Psychostimulanzien werden rein epidemiologisch weltweit, ohne nähere Erläuterung ihrer Funktion oder Indikation, von schätzungsweise rund 37 Millionen Menschen konsumiert [1]. Die jeweiligen Substanzen unterscheiden sich jedoch z. T. stark in ihren Zugangswegen, Nutzergruppen und nicht zuletzt in ihrem Abhängigkeitspotenzial.
Innovative Technologien und neue labormedizinische Verfahren: Die Parkinson-Forschung macht weltweit vielversprechende Fortschritte. „Parkinson-Forschung war noch nie so spannend wie jetzt. Auf dem Weg zur Heilung ist überall viel Hoffnung zu spüren“, sagt Prof. Alexander Storch, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsmedizin Rostock, zweiter Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG) e.V. und Kongresspräsident beim Deutschen Kongress für Parkinson und Bewegungsstörungen vom 25.-27. April in Rostock.
Spezialisierte Zellen namens Oligodendrozyten reagieren auf die Aktivität der Hirnzellen und versorgen die langen Nervenverbindungen bedarfsgerecht mit Energie, wie UZH-Forschende zeigen. Wird bei Mäusen diese zelluläre Kommunikation unterbrochen, treten mit fortschreitendem Alter Schäden an den Nervenfasern auf, die jenen bei neurodegenerativen Erkrankungen ähneln.
Die aktualisierte S2k-Leitlinie soll ärztliche Berufsgruppen bei der Behandlung und dem Management der pCAP unterstützen. Die Leitlinie bezieht sich auf die Versorgung junger Patientinnen und Patienten vom Säuglingsalter nach der Neonatalperiode bis ins Jugendlichenalter unter 18 Jahren ohne Grunderkrankung.
HPV-positive oropharyngeale Plattenepithelkarzinome treten weltweit immer häufiger auf. Eine multivariable Analyse einer populationsbasierten Kohortenstudie zeigte jedoch, das u.a. ein HPV-negativer Status mit einem signifikant erhöhten Mortalitätsrisiko assoziiert war.
Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat gemeinsam mit internationalen Partnern ein Modell entwickelt, mit dem der Erfolg einer CAR-T-Zelltherapie beim fortgeschrittenen Multiplen Myelom vorhergesagt werden kann.
Mittlerweile ist neben der histologischen Typisierung und dem Ausbreitungsgrad auch die molekulare Charakterisierung essenziell, um therapeutisch bedeutsame genetische Veränderungen zu identifizieren. Im molekularpathologischen Bericht sollten daher Treibermutationen mit etablierter klinischer Relevanz eindeutig vermerkt und von solchen mit unbekannter Bedeutung unterschieden werden.
Einem schweren Thema widmete sich eine der ersten Session des Tages beim DKK: Suizidalität bei Krebs. Dabei wurde deutlich, dass es Betroffenen und auch Ärzten gut tun kann, über Todeswünsche und Suizid zu sprechen.
Trotz einer Krebstherapie ein Kind zu bekommen oder zu einem guten Sexualleben zurückzufinden, war Thema einer heutigen Session beim DKK. Schlüsselfaktor ist auch hier wieder die Kommunikation.
Eine umfassende Erstellung von Tumorprofilen solider metastasierter Tumoren führte bei zwei Drittel der Studienteilnehmern zu einer Verbesserung des progressionsfreien Überlebens und übertraf sogar die Ergebnisse früherer Behandlungen.
Amphetamine und andere verschreibungspflichtige Psychostimulanzien werden rein epidemiologisch weltweit, ohne nähere Erläuterung ihrer Funktion oder Indikation, von schätzungsweise rund 37 Millionen Menschen konsumiert [1]. Die jeweiligen Substanzen unterscheiden sich jedoch z. T. stark in ihren Zugangswegen, Nutzergruppen und nicht zuletzt in ihrem Abhängigkeitspotenzial.
Innovative Technologien und neue labormedizinische Verfahren: Die Parkinson-Forschung macht weltweit vielversprechende Fortschritte. „Parkinson-Forschung war noch nie so spannend wie jetzt. Auf dem Weg zur Heilung ist überall viel Hoffnung zu spüren“, sagt Prof. Alexander Storch, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie Universitätsmedizin Rostock, zweiter Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen (DPG) e.V. und Kongresspräsident beim Deutschen Kongress für Parkinson und Bewegungsstörungen vom 25.-27. April in Rostock.
Spezialisierte Zellen namens Oligodendrozyten reagieren auf die Aktivität der Hirnzellen und versorgen die langen Nervenverbindungen bedarfsgerecht mit Energie, wie UZH-Forschende zeigen. Wird bei Mäusen diese zelluläre Kommunikation unterbrochen, treten mit fortschreitendem Alter Schäden an den Nervenfasern auf, die jenen bei neurodegenerativen Erkrankungen ähneln.
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