vesikoureteraler Reflux

Vesikoureteraler Reflux: Schützt Antibiotika-Therapie eigentlich vor Nierenschäden

Aktuelles

Der vesikoureterale Reflux beruht auf einer angeborenen Störung der Harnwege. Das Krankheitsbild führt zu einer großen Anzahl von Harnwegsinfektionen, denen mit einer frühen prophylaktischen Antibiotikabehandlung vorgebeugt werden soll. Aber die Medaille hat zwei Seiten.

Urologie

Infektionen

Harnwegsinfektionen

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Therapieoptionen bei refraktären Kopfschmerzen

Aktuelles

Welche medikamentösen und nicht-medikamentösen Behandlungen bei Menschen mit refraktärer Migräne in Betracht kommen, wurde anlässlich des Schmerzkongresses in Mannheim diskutiert. Zusätzlich dazu wurden erste Erfahrungen zu neueren Ansätzen der elektrischen Stimulation mit cranialer Elektrostimulation (CES) und kinetischen Oszillations Stimulation (K.O.S) ausgetauscht.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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Update Merkelzellkarzinom

Aktuelles

Das Merkelzellkarzinom (MCC) ist eine seltene, aggressive Form des Hautkrebses. Lange ging die Forschung davon aus, dass das MCC seinen Ursprung in den Merkelzellen der Haut habe: Die ... Weiterlesen ...

Onkologie

Hauttumoren

Melanom

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Zielgerichtete Tumortherapien bei Myelodysplastischen Neoplasien

Aktuelles

Myelodysplastische Neoplasien (MDS) gehören zu den häufigsten hämatologischen Neoplasien des älteren Menschen. Klinisch steht eine ineffektive Blutbildung mit Zytopenie-bedingten Komplikationen (wie anämiebedingter Luftnot/Abgeschlagenheit , Thrombozytopenie-bedingten Blutungen und neutropenen Infektionen) im Vordergrund.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

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Leitlinienempfehlung zu Speiseröhrenkrebs aktualisiert

Aktuelles

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zu Plattenepithelkarzinomen und Adenokarzinomen des Ösophagus aktualisiert. Gegenüber der S3-Leitlinie von 2022 ergeben sich Änderungen in der operativen Therapie, in der Nachsorge und besonders in der systemischen Therapie.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Speiseröhrenkarzinom

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Was tun bei ständiger Schläfrigkeit? Universität Witten/Herdecke verstärkt Forschung zu Schlaf- und Wacherkrankungen

Aktuelles

Warum schlafen wir? Dieses Rätsel ist trotz intensiver wissenschaftlicher Forschung noch immer nicht abschließend geklärt und ein faszinierender Teil der Schlafforschung. Daran schließt sich die Frage an, warum manche Menschen keinen normalen Schlaf-Wach-Rhythmus entwickeln können oder unter übermäßiger Schläfrigkeit am Tag leiden. Mit diesen Themen beschäftigt sich der Neurologe und Schlafmediziner Prof. Dr. Ulf Kallweit.

Neurologie und Psychiatrie

Schlaf

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Stigmatisierung bei Akne weit verbreitet

Aktuelles

Menschen mit einer Akne im Gesichtsbereich werden im sozialen und auch beruflichen Bereich stigmatisiert. Auch Vorurteile sind weit verbreitet, wie eine Studie in JAMA Dermatology zeigt. Dunkelhäutige Menschen waren stärker betroffen.

Dermatologie

Entzündliche Dermatosen

Akne und Rosacea

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Darmkrebs: Kombi-Therapie wirkt trotz Mutationen

Aktuelles

Bei der Behandlung von metastasierendem Dickdarmkrebs gilt noch immer die Verabreichung von Trifluridin/Tipiracil (FTD/TPI) als Standard für eine Spätlinientherapie. In aktuellen Studien wird nun die Ergänzung dieser Therapie mit einem als Bevacizumab bezeichneten monoklonalen Antikörper untersucht, um so deren Wirksamkeit weiter zu optimieren.

Onkologie

Gastrointestinale Tumoren

Darmkrebs

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Hemmstoff KMI169

PCa: Neu entwickelter Hemmstoff ist vielversprechend

Aktuelles

Prostatakarzinom: Ein Forschungsteam der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg hat nun einen Wirkstoff entwickelt, der künftig eine neue Therapieoption darstellen könnte.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Prostatakarzinom

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Aktualisierte Leitlinie Trigeminusneuralgie: Neue Therapieoptionen

Aktuelles

Ein Windhauch reicht aus und ein elektrisierender Schmerz fährt wie ein Blitz durchs Gesicht: Neurologen können die Trigeminusneuralgie (TN) aufgrund ihrer prägnanten Symptomatik relativ leicht diagnostizieren. In den letzten zehn Jahren wurden neue Erkenntnisse über die Symptomatik, die Pathophysiologie und die Behandlung der TN gewonnen, die neben einer Änderung der Klassifizierung der Erkrankung auch zur notwendigen Überarbeitung der Leitlinie geführt haben.

Neurologie und Psychiatrie

Schmerz

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