Behinderter Fußballspieler mit Krücken

Kooperation soll mehr gesellschaftliche Teilhabe für Blinde ermöglichen

Aktuelles

Um sehbehinderten und blinden Menschen den Zugang zu geeigneten Sportangeboten zu erleichtern und andere Synergieeffekte zwischen ärztlicher und sportlicher Versorgung zu nutzen, haben die DOG und der Deutsche Behindertensportverband eine Kooperation beschlossen. Neben dem Austausch von Informationen sieht die von den Vorständen unterzeichnete Absichtserklärung u.a. auch Fortbildungsangebote vor.

Ophthalmologie

Sonstiges

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Neuzulassungen 2023: Spitzenreiter Onkologie

Aktuelles

30 neue Medikamente erhielten 2023 die Zulassung, zwölf davon für solide und hämatologische Tumoren. Es hätten allerdings mehr sein können, findet der Verband forschender Arzneimittelhersteller vfa. Klar ist, ... Weiterlesen ...

Onkologie

Sonstiges

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Phase-1-Studie zur Tiefen Hirnstimulation bei Schädel-Hirn-Traumata

Aktuelles

Eine neue Studie liefert ermutigende Hinweise, dass die Tiefe Hirnstimulation der Thalamus-Region kognitive Beeinträchtigungen nach moderaten und schweren Schädel-Hirn-Traumata verbessern könnte. Die Behandlung erwies sich in dieser Feasability-Studie als sicher und wirksam. Randomisierte Studien müssen nun folgen.

Neurologie und Psychiatrie

Neurointensiv- und Notfallmedizin

Schädel-Hirn-Trauma

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Migräneattacken bereits in der Prodomalphase behandeln

Aktuelles

Neue Daten aus den USA deuten darauf hin, dass es sich lohnen könnte, Menschen mit Migräneattacken bereits in der Prodromalphase zu behandeln. Im Vergleich zu Placebo konnten 100 mg Ubrogepant die Entwicklung moderater bis schwerer Kopfschmerzen in den folgenden 24 und 48 Stunden sowie Kopfschmerzen jeglicher Intensität und funktionelle Einschränkungen nach 24 Stunden signifikant reduzieren.

Neurologie und Psychiatrie

Kopfschmerzerkrankungen

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3D-Illustration der Harnblase mit Tumor

Blasenerhalt mit TUR und Radiochemotherapie gleichwertig zur radikalen Zystektomie

Aktuelles

Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingedrungen ist, wird üblicherweise mit der Entfernung der gesamten Harnblase und angrenzender Strukturen behandelt, obwohl laut den aktuellen Leitlinien eine alternative multimodale Therapie, beginnend mit einer transurethralen Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie, existiert.

Onkologie

Urogenitale Tumoren

Urothel- und Blasenkarzinom

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Forscherin im Labor

EAH Jena erhält Forschungsförderung in Millionenhöhe

Aktuelles

Die Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena hat von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) eine finanzielle Unterstützung in Höhe von fünf Millionen Euro für das Programm „Forschungsimpulse" erhalten. Diese Förderung ist die erste ihrer Art für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) und zielt darauf ab, die erkenntnisorientierte Forschung an HAW zu fördern.

Ophthalmologie

Sonstiges

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Akute Leukämien: Neues Arzneimittel Revumenib attackiert neue Ziele

Aktuelles

Revumenib, ein niedermolekularer Inhibitor ist ein neuer, vielversprechender Kandidat zur Behandlung von akuten Leukämien mit KMT2-Umgruppierung und NPM1-Mutationen. Erste vielversprechende Daten wurden als Late-Breaking-Abstract beim ASH vorgestellt.

Onkologie

Hämatoonkologie

Leukämien und MDS

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Harnblasenkarzinom

Blasenerhalt mit TUR und Radiochemotherapie ist gleichwertig zur radikalen Zystektomie

Aktuelles

Harnblasenkrebs, der in die Muskelschicht der Harnblase eingedrungen ist, wird üblicherweise mit der Entfernung der gesamten Harnblase und angrenzender Strukturen behandelt, obwohl laut den aktuellen Leitlinien eine alternative multimodale Therapie, beginnend mit einer transurethralen Resektion (TUR) gefolgt von Radiochemotherapie, existiert. Jedoch wird vielen Patientinnen und Patienten diese Option nicht vorgeschlagen.

Urologie

Urogenitale Tumoren

Urothelkarzinom und Harnblasenkarzinom

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Mit Schallwellen durchs Gehirn

Aktuelles

Eine in den vergangenen Jahren an der ETH Zürich entwickelte Technologie zur Steuerung von Mikrovehikeln mit Ultraschall funktioniert auch im Gehirn, wie Forschende nun zeigen konnten. Als Mikrovehikel dienen Gasbläschen. Diese sind ungefährlich und lösen sich nach getaner Arbeit auf. In Zukunft könnten diese Mikrovehikel mit Medikamenten bestückt werden, um diese im Gehirn gezielt abzugeben. Dies könnte die Wirkung der Medikamente erhöhen und ihre Nebenwirkungen verringern.

Neurologie und Psychiatrie

Neurophysiologie

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Ketogene Diät als Option bei therapierefraktärer Epilepsie in den ersten zwei Lebensjahren

Aktuelles

Nach den Ergebnissen einer randomisiert-kontrollierten Studie mit 136 an Epilepsie erkrankten Säuglingen und Kleinkindern im Alter von 1-24 Monaten ist eine ketogene Diät nach Versagen zweier medikamentöser Behandlungen genauso gut wie eine neuerliche Pharmakotherapie. Mit fünf und drei Krampfanfällen pro Tag in Woche 6-8 nach Therapiebeginn war die Anfallsfrequenz statistisch nicht unterschiedlich. Auch die Verträglichkeit beider Behandlungen war vergleichbar.

Neurologie und Psychiatrie

Epilepsie

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