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GYNE und DGPFG: Zehn Jahre gemeinsame Sache für die Praxis

Symbolbild: Yoga-Pose als Zeichen der Kooperation von DGPFG und gyne seit zehn Jahren.

Quelle: umeno - stock.adobe.com

GYNE und DGPFG: Zehn Jahre gemeinsame Sache für die Praxis

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mgb medizin Redaktion

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3 MIN

Erschienen in: gyne

Seit 2016 bereichert die Rubrik Psychosomatische Frauenheilkunde die gyne. Die Deutsche Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e. V. (DGPFG) und das Heft feiern zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit. Die Rubrik deckt ein breites Spektrum ab: von Sexualmedizin über Geburtshilfe bis Onkologie. Rund 50 Artikel stehen frei zugänglich zur Verfügung. Die DGPFG lädt Ärztinnen und Ärzte ein, ihre Expertise einzubringen und zu publizieren – auch Jüngere in Weiterbildung sind willkommen.

Rubrik besteht seit zehn Jahren

Zehn Jahre Psychosomatik in der gyne – das feiern wir gern. Seit 2016 bereichert eine eigene Rubrik unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für psychosomatische Frauenheilkunde und Geburtshilfe e. V. (DGPFG) unser Heft. Ihr Spektrum spiegelt einen Großteil dessen wieder, was gynäkologische Versorgung heute ausmacht: von Sexualmedizin, Vulvodynie, Kontrazeption und sexuell übertragbaren Krankheiten über Schwangerschaft, Pränataldiagnostik, Geburt und Menopause bis zu Themen wie Gewalt gegen Frauen, unerfüllter Kinderwunsch, Onkologie, Beckenbodendysfunktionen, Myome, Fatigue, FGM/C und chronischer Unterbauchschmerz. Kurz: bio-psycho-soziale Perspektiven dort, wo sie für den klinischen Alltag zählen.

Evidenzbasierte Inhalte für die Praxis

Warum passt das so gut zur gyne? Weil wir uns an Ärztinnen und Ärzte wenden, die evidenzbasierte Inhalte verständlich und anwendungsorientiert nutzen möchten. Die Psychosomatik-Rubrik erreicht auch diejenigen, die nicht täglich eine psychosomatische Fachzeitschrift aufschlagen – wohl aber konkrete Impulse für Sprechstunde, Diagnostik und Beratung schätzen. Dass die Beiträge auch kritische Themen nicht aussparen, ist fester Bestandteil der Zusammenarbeit – Diskursfähigkeit gehört zur Versorgungsqualität.

Erfolgreiche Zusammenarbeit über zehn Jahre

Unser Dank gilt der DGPFG und insbesondere Frau Dr. Schumann-Doermer, die die Rubrik über die Jahre geprägt hat – ebenso wie Prof. Dr. Dr. Mechthild Neises-Rudolf und aktuell Dr. Jana Maeffert, die Themenfindung und Ansprache potenzieller Autorinnen und Autoren maßgeblich unterstützt haben. So entstand im Lauf der Jahre eine kompakte, frei zugängliche „Bibliothek“ von rund 50 Artikeln, die auf der DGPFG-Website gebündelt verfügbar ist und fortlaufend erweitert wird.

Aufruf für alle Interessierten

Für die nächsten Jahre möchten wir unsere gemeinsame Tätigkeit weiter festigen und wachsen – in Themenvielfalt, Perspektiven und Anzahl der Mitwirkenden.


Im Namen der DGPFG laden wir Sie ein, Ihre Expertise einzubringen. Schreiben Sie zu einem Ihnen wichtigen Thema. Angesprochen sind alle, die sich auf dem Feld der psychosomatischen Frauenheilkunde bewegen – in Praxis, Klinik, Forschung und Wissenschaft. Auch für Jüngere in Weiterbildung bietet die Rubrik eine gute Chance für eine (vielleicht sogar erste) Publikation. Sie haben eine Idee, eine Frage zum Format oder möchten ein Thema einbringen? Schreiben Sie uns sehr gerne. DGPFG und gyne unterstützen bei Fokussierung, Struktur und Einreichung – damit aus guter Erfahrung weiterhin gute Versorgung wird.

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