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Impfen schützt das Herz: Grippe, RSV & Co. als unterschätzte Herzrisiken

Prof. Stephan H. Schirmer spricht über den Zusammenhang von Impfungen und kardiovaskulärem Schutz bei Grippe, RSV und Gürtelrose auf der 92. DGK-Jahrestagung

Quelle: © mgo fachverlage

Impfen schützt das Herz: Grippe, RSV & Co. als unterschätzte Herzrisiken

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mgb medizin Redaktion

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Erschienen in: herzmedizin

Atemwegsinfektionen wie Grippe, RSV und Gürtelrose erhöhen das Herzinfarktrisiko deutlich – und trotzdem ist Deutschland bei den Impfraten internationales Schlusslicht. Prof. Dr. Stephan H. Schirmer erklärt, warum Impfen längst mehr ist als Infektionsschutz.

Was haben Influenza, RSV und Gürtelrose mit Herzinfarkt und Schlaganfall zu tun? Mehr als die meisten vermuten: In der ersten Woche nach einer Atemwegsinfektion steigt das Herzinfarktrisiko um das bis zu Sechsfache – eine Tatsache, die in der kardiovaskulären Versorgung noch immer zu wenig Beachtung findet.

Prof. Stephan Schirmer, niedergelassener Kardiologe in Kaiserslautern, legt die wissenschaftliche Evidenz klar auf den Tisch: Welche Impfungen schützen nachweislich vor Herz-Kreislauf-Ereignissen – und warum werden sie trotz eindeutiger Datenlage so selten genutzt? Und warum ist Deutschland bei einem der wirksamsten kardiovaskulären Schutzinstrumente internationales Schlusslicht?

Erfahren Sie, wie Kardiologinnen und Kardiologen, Hausärzte und Apotheken gemeinsam dazu beitragen können, die Impfbereitschaft in der Risikopopulation zu steigern – und warum kardiovaskuläre Aufklärung und Impfbereitschaft untrennbar zusammengehören.


Der Text basiert auf dem Videostatement von Prof. Dr. Stephan Schirmer (Kardiologie-Praxis in Kaiserslautern) im Rahmen der DGK-Jahrestagung 2026 in Mannheim.

Bildquelle: © mgo fachverlage

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